Конструктор тестів
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Teil 1 Klassenausflug
Die Kinder erzählen von Klassenausflügen. Wo waren sie?
Schreibe den richtigen Buchstaben (A–G) in die rechte Spalte. Du kannst jeden Buchstaben nur einmal wählen. Ein Buchstabe bleibt übrig.
A | Diego war in einem Schloss. |
B | Daniel war im Kunstmuseum. |
C | Lars war im Fernsehstudio. |
D | Alan war im Zoo. |
E | Tim war im Theater. |
F | Helin war im Zirkus. |
G | Ava war im Schwimmbad. |
Nach der Führung waren wir selbst aktiv. Manche Schüler haben die Nachrichten gelesen, andere haben sie dabei gefilmt und am Ende haben wir unsere eigene Nachrichtensendung angeschaut. [A, B, C, D, E, F, G]
Ich fand es toll, dass wir bei unserem Besuch viel über die Maler erfahren haben. Einer von ihnen hat schöne Bilder mit blauen Pferden gemalt. [A, B, C, D, E, F, G]
Eigentlich hatte ich mich auf Tiere gefreut,doch es gab gar keine. Außerdem
war es so heiß im Zelt. Aber der Clown war wirklich super, wir mussten viel lachen. [A, B, C, D, E, F, G]
Die Schauspieler waren sehr jung, aber sie haben gut gespielt. Das Stück war trotzdem ein bisschen langweilig. Kino mag ich lieber. [A, B, C, D, E, F, G]
Es war fantastisch, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben exotische Tiere gesehen. Ich habe versucht, alle zu fotografieren, aber manche waren zu schnell. [A, B, C, D, E, F, G]
Das Wasser fand ich am Anfang zu kalt, aber beim Wasserballspielen wurde mir dann warm. Danach haben wir heiß geduscht und uns auf unsere Handtücher in die Sonne gelegt. [A, B, C, D, E, F, G]
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Teil 2
Lies den Text.
Das Gummibärchen
Gummibärchen kennt in Deutschland jedes Kind. Viele wissen aber nicht, woher der Name der Firma HARIBO kommt. Es ist die Abkürzung von HAns RIegel BOnn. Herr Riegel hat die Süßigkeitin seinem Geburtsort Bonn zum ersten Mal im Jahr 1922 hergestellt.
Die ersten Gummibärchen waren 5 cm groß und Herr Riegel hat sie mit dem Fahrrad zu seinen Kundengebracht. Die aktuellenGummibärchen, die es seit 1960 gibt, sind nur 1,5 cm groß. Man kauft sie nicht mehr einzeln, sondern immer zusammen mit anderen Gummibärchen in einer Tüte.
Die Gummibärchen gibt es in den Farben grün, orange, hellrot, dunkelrot, gelb und weiß. Die Farbe in den Gummibärchen kommt aus unterschiedlichen Früchten, zum Beispiel Erdbeeren für dunkelrote, Äpfel für grüne, Zitronen für gelbe und Ananas für weiße Gummibärchen. Schmecken die Gummibärchen also auch alle unterschiedlich?
Eigentlich nicht. Die Unterschiede sind viel zu klein, sagen Experten. Wenn jemand denkt, dass rote Gummibärchen anders schmecken als grüne, dann liegt es an der Farbe, die unsere Augen sehen. Man kann es auch selbst ausprobieren: Einfach ein Gummi- bärchen mit geschlossenen Augen in den Mund nehmen und raten, welche Farbe es hat!
Egal ob rot, gelb oder grün, die Gummibärchen schmecken vielen Menschen. Haribo stellt täglich rund 160 Millionen Gummibärchen her! Die Firma hat mehr als 7000 Mitarbeiter in 10 Ländern, und man kann die Gummibärchen in mehr als 100 Ländern der Erdekaufen.
Was auch nicht jeder weiß: Amerikanische Gummibärchen schmecken ein bisschenanders als deutsche. Die Gummibärchen werden für jedes Land so verändert, dass sie den Menschen dort schmecken.
Das gleichegilt auch für andere Religionen. Für sie gibt es spezielle Gummibärchen, damit Kinder und Erwachsene, egal welche Religion sie haben, Gummibärchen essen dürfen. Also: „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.“
Kreuze bei jederAufgabe (7–13) an: richtig oder falsch
7.Herr Riegelist in Bonn geboren. [richtig, falsch]
8.Die Gummibärchen sehen noch aus wie vor 100 Jahren. [richtig, falsch]
9.Die Farbe der gelben Gummibärchen kommt aus derAnanas. [richtig, falsch]
10.Die Farbe der Gummibärchen kann man schmecken. [richtig, falsch]
11.Die Firma HARIBO produziert jeden Tag mehr als150 Millionen Gummibärchen. [richtig, falsch]
12.In jedem Land schmeck [richtig, falsch]en die Gummibärchen gleich. [richtig, falsch]
13.Wegen ihrer Religion können nicht alle Menschen Gummibärchen essen. [richtig, falsch]
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Teil 3
Lies den Bericht.
Internationales Erasmus+-Treffen in Deutschland
Meine Schule hat an einem Erasmus+-Projekt teilgenommen. Zehn Schüler meiner Schule haben gemeinsam mit Schülern aus drei anderen europäischen Ländern an einem Projekt zum Thema „Umwelt“ gearbeitet. Das „Kennenlerntreffen“, also das erste „echte“ Treffen fand bei uns in Brandenburg statt. Vorher haben wir uns nur einmal kurz online gesehen. Ich bin übrigens Zoe und erzähle euch von der Woche in Brandenburg:
Alle Schüler, die am Projekt teilnahmen, bekamen einen Gastschüler aus einem anderen Land. Endlich war es soweit und sie kamen uns besuchen. Die niederländischen Schüler reisten mit dem Zug an, die Spaniersind geflogen und die Ungarn sind mit dem Bus angekommen. MeineMama und ich haben meineungarische Gastschwester Virag am Sonntagum 12 Uhr an der Schule abgeholt.
Zuhause habe ich Virag ihr Zimmer gezeigt,dann waren wir kurz in unserem Stadtteilspazieren und danach gab es Mittagessen. Am Nachmittag waren wir im Garten und haben viel geredet – manchmal auch mit Händen und Füßen. Das war lustig! Wenn der andere es trotzdem nicht verstanden hat, haben wir im Online-Wörterbuch nachgesehen. Nach dem Abendessen fielenwir müde ins Bett.
Am nächsten Tag war der offizielle „Kennenlerntag“. Unsere Schulleiterin begrüßte die Gäste in der Schulaula und die Gastkinder bekamen von jüngeren Schülern aus meiner Schule ein kleines Geschenk. Wir zeigten den Gastschülern zuerst unsere Schule und haben dann mit der Arbeit an unserem Projekt angefangen. In der Schulbibliothek bereiteten alle Teilnehmenden eine Ausstellung mit Fotos zum Thema „Umwelt“ vor, das sich alle Interessierten anschauen konnten.
Am Mittwoch haben wir einen Ausflug mit der ganzen Gruppe gemacht. Zuerst sind wir mit dem Reisebus nach Grünheide gefahren. Dort hatten wir eine Führung durch eine Elektroauto- Firma. Das war sehr interessant. Danach ging es weiter nach Berlin, wo wir eine Stadtführung auf einem Schiff hatten. Leider hat der Reiseführer viel zu schnellgesprochen. Unsere Gastkinder haben deshalb fast nichts verstanden.
In den nächsten beiden Tagen haben wir intensiv an unserem Projekt weitergearbeitet und Pläne für das nächste Treffen gemacht. Am letzten gemeinsamen Abend gab es eine große Abschlussparty mit Disco. Wir haben getanzt, geredet und gelacht.
Der Abschied am Samstagmorgen fiel uns allen total schwer. Durch das Erasmus+-Projekt haben wir nicht nur viel über die Umwelt gelernt, sondern auch viel über eine andere Kultur erfahren. Ich freue mich schon jetzt auf unser nächstes Treffen in Spanien.
14.Beim Erasmus+-Projekt
A haben Schulenaus drei Ländernmitgemacht.
B war das erste Treffen in Deutschland.
C gab es mehrere Online-Treffen.
[A, B, C]
Запитання №4 З вибором правильної відповіді у тексті
Запитання №5 З вибором правильної відповіді у тексті
Запитання №6 З вибором правильної відповіді у тексті
Запитання №7 З вибором правильної відповіді у тексті
Запитання №8 З вибором правильної відповіді у тексті
Запитання №9 З вибором правильної відповіді у тексті
Рефлексія від 24 учнів
Сподобався:
Так: 22
Ні: 2
Зрозумілий:
Так: 21
Ні: 3
Потрібні роз'яснення:
Ні: 23
Так: 1