Конструктор тестів
1
Stefans Alltag
Вei Stefan steht gewöhnlich nach der Schule das Mittagessen auf dem Tisch. Wenn seine Mutter nicht zu Hause ist, bedient er sich am Kühlschrank.
Unter dem Dach ihres Hauses hat er sich sein eigenes Zimmer aufgebaut. Wohn- Schlaf- und Arbeitszimmer sind in einem großen Raum. Auf seinem Schrank stehen viele Pokale: Stefan ist ein erfolgreicher Sportler.
Durch den Sport hat er kaum Zeit für sich. «Ich bin vormittags in der Schule. Nachmittags trainiere ich vier bis fünf Stunden täglich», - so beschreibt er seinen Alltag.
Die Eltern sind beide berufstätig. Sie unterstützen ihren Sohn, so gut es geht. Am Wochenende ist meistens die Familie zusammen. Die Eltern fahren Stefan zu den Wettkämpfen, die überall in Deutschland stattfinden.
Stefan hilft seinen Eltern zu Hause, im Garten oder im Sommer beim Renovieren. Seine Mutter erledigt seine Wäsche. Das ist durch den Sport bestimmt nicht wenig! «Mein Zimmer räume ich aber selbst auf», betont Stefan. «Meine Mutter muss mich manchmal daran erinnern. Unordnung stört mich nicht so schnell».
Durch die Arbeit der Mutter hat Stefan Selbstständigkeit gelernt. Wenn die Eltern aber im Urlaub sind, gibt es mal schon Chaos. «Nach zwei Wochen ist der Wäschekorb schon voll», sagt der Junge selbstkritisch.
Im Sommer ist Saisonpause. Es finden keine Wettkämpfe statt. In dieser Zeit feiert Stefan gerne mit seinen Freunden. Manchmal kommt er spät nach Hause. Dann reden ihm seine Eltern schon mal ins Gewissen. Natürlich hat er das nicht gerne. «Das ist manchmal nervig, aber auch verständlich», findet er. Ansonsten versteht er sich gut mit seinen Eltern.
Für Stefan spielt das Familienleben eine große Rolle. Er weiß, wenn etwas passiert, stehen immer seine Eltern hinter ihm. Sie unterstützen ihn und geben Sicherheit, die er so braucht. Wenn er sich mit den Eltern nicht so gut versteht, wird er dann vielleicht nicht mehr zu Hause wohnen. Dann soll er nur auf sich selbst verlassen, vielleicht eine Lehre beginnen oder nach einer Arbeit suchen, um sein eigenes Leben und seine eigene Bude zu finanzieren.
ins Gewissen reden- присоромлювати
1.Falsch oder richtig?
1.Stefans Mutter ist die ganze Zeit zu Hause.
2
1.Falsch oder richtig?
2.Im Arbeitszimmer steht ein Kühlschrank.
3
1.Falsch oder richtig?
3.Stefan hat wenig Zeit für sich, weil er Sport treibt.
4
1.Falsch oder richtig?
4.Die Wettkämpfe finden überall in Deutschland statt.
5
1.Falsch oder richtig?
5.Unordnung stört den Jungen immer.
6
1.Falsch oder richtig?
10.Dann sollte er sein eigenes Leben und seine Wohnung selbst finanzieren.
7
Stefans Alltag
Вei Stefan steht gewöhnlich nach der Schule das Mittagessen auf dem Tisch. Wenn seine Mutter nicht zu Hause ist, bedient er sich am Kühlschrank.
Unter dem Dach ihres Hauses hat er sich sein eigenes Zimmer aufgebaut. Wohn- Schlaf- und Arbeitszimmer sind in einem großen Raum. Auf seinem Schrank stehen viele Pokale: Stefan ist ein erfolgreicher Sportler.
Durch den Sport hat er kaum Zeit für sich. «Ich bin vormittags in der Schule. Nachmittags trainiere ich vier bis fünf Stunden täglich», - so beschreibt er seinen Alltag.
Die Eltern sind beide berufstätig. Sie unterstützen ihren Sohn, so gut es geht. Am Wochenende ist meistens die Familie zusammen. Die Eltern fahren Stefan zu den Wettkämpfen, die überall in Deutschland stattfinden.
Stefan hilft seinen Eltern zu Hause, im Garten oder im Sommer beim Renovieren. Seine Mutter erledigt seine Wäsche. Das ist durch den Sport bestimmt nicht wenig! «Mein Zimmer räume ich aber selbst auf», betont Stefan. «Meine Mutter muss mich manchmal daran erinnern. Unordnung stört mich nicht so schnell».
Durch die Arbeit der Mutter hat Stefan Selbstständigkeit gelernt. Wenn die Eltern aber im Urlaub sind, gibt es mal schon Chaos. «Nach zwei Wochen ist der Wäschekorb schon voll», sagt der Junge selbstkritisch.
Im Sommer ist Saisonpause. Es finden keine Wettkämpfe statt. In dieser Zeit feiert Stefan gerne mit seinen Freunden. Manchmal kommt er spät nach Hause. Dann reden ihm seine Eltern schon mal ins Gewissen. Natürlich hat er das nicht gerne. «Das ist manchmal nervig, aber auch verständlich», findet er. Ansonsten versteht er sich gut mit seinen Eltern.
Für Stefan spielt das Familienleben eine große Rolle. Er weiß, wenn etwas passiert, stehen immer seine Eltern hinter ihm. Sie unterstützen ihn und geben Sicherheit, die er so braucht. Wenn er sich mit den Eltern nicht so gut versteht, wird er dann vielleicht nicht mehr zu Hause wohnen. Dann soll er nur auf sich selbst verlassen, vielleicht eine Lehre beginnen oder nach einer Arbeit suchen, um sein eigenes Leben und seine eigene Bude zu finanzieren.
ins Gewissen reden- присоромлювати
2.Wähle richtige Variante!
8
2.Wähle richtige Variante!
9
2.Wähle richtige Variante!
10
2.Wähle richtige Variante!
11
2.Wähle richtige Variante!
Рефлексія від 4 учнів
Сподобався:
Так: 3
Ні: 1
Зрозумілий:
Так: 2
Ні: 2
Потрібні роз'яснення:
Ні: 3
Так: 1