Конструктор тестів
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Sterne gibt es nicht nur für populäre amerikanische Schauspieler. Auf dem Boulevard am Potsdamer Platz in Berlin haben deutschsprachige Schauspieler, Kameraleute, Regisseure und eine Maskenbildnerin Sterne. Bekannte Namen wie Marlene Dietrich, Til Schweiger und Bruno Ganz sind dabei. Jetzt gibt es zwanzig neue Film-Sterne in der Hauptstadt. Einer davon - der von Diane Krüger. Die 1976 in Niedersachsen geborene Schauspielerin ist extra aus Kalifornien nach Berlin geflogen: Ihr Kommentar zum Stern: “Wie schön!”
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Bei unserer Untersuchung haben 28 Prozent der Menschen gesagt, dass laute Essengeräusche sie sehr stark stören. Eine kleine Plastiktüte kann zum Beispiel sehr laut sein - und nicht alle Besucher essen wirklich leise. Auch den oft sehr intensiven Geruch von Popcorn mag nicht jeder. Aber auf den ersten Plätzen stehen andere Dinge. Circa 50 Prozent der Kinobesucher finden es nicht gut, wenn der Hintermann gegen die Stuhllehne drückt und wenn andere reden. 39 Prozent mögen auch Besucher nicht, die zu spät kommen.
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Die Atmosphäre in Kinos ist anonym. Nach der Vorstellung liegt überall Müll. Sicher wird niemand in eigenen Wohnungen seine Sachen so liegen lassen. Aber es gibt in Kinos fast nie Mülleimer. Und wenn Sie eine große Tüte Popcorn kaufen, ist die so voll, dass Sie auf dem Weg zu Ihrem Sessel manches verlieren. In den großen Multiplex-Kinos wird der amerikanische Lebensstil mit allen seinen Klischees imitiert. Und das Essen gehört besonders für jüngere Leute zum Kino dazu.
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Programmkinos haben meistens ein anderes Publikum als Multiplex-Kinos. Ziemlich neu sind Premium-Kinos. Sie erinnern an ein Theater. Die Besucher sitzen gemütlich in großen Sesseln mit Tischen. Popcorn und andere Dinge sind in geräuschlosen Verpackungen. Vorher geben Sie Ihre Jacke in der Garderobe ab. Das ist ein bisschen teurer - aber dabei gibt es viel weniger Faktoren, die stören.
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Die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien war für Deutschland ein großer Erfolg. Ein Kameramann hat während des Turniers viel gedreht. Die Clips waren aber nur dafür gemacht, das Spiel und das Training der Mannschaft zu analysieren. Trotzdem hat der Mann auch viele magische Momente aufgenommen. Deshalb gibt es jetzt die Idee, aus dem Material einen Film zu machen. Vielleicht auch für das Kino. Und auch wenn jeder das Ende des Films kennt - genau das macht ihn besonders interessant.
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Weihnachtspostamt
Nikolausdorf ist ein 1000-Einwohner-Dorf in Niedersachsen. Weite Wiesen liegen rund um das Dorf. Im Winter, wenn der Schnee fällt, kann man sich leicht vorstellen, wie der Nikolaus hier mit seinem Schlitten durch die Landschaft fährt. Aber im Winter ist es nicht der Nikolaus, sondern die Post, die öfter als gewöhnlich in dieses Dorf kommt. Sie bringt Tausende Briefe, die an den Weihnachtsmann geschrieben sind.
Hubert Weddehage lebt seit 57 Jahren in Nikolausdorf. Er erzählt: “Alles begann Mitte der 60er-Jahre. Als damals Kinder an den Nikolaus schrieben, hatte die Post Probleme mit der Zustellung. Auf den Briefen stand: “An den Weihnachtsmann, Am Nordpol” oder “An den Nikolaus, Märchenland”.
Dann kam jemand auf die Idee, die Briefe nach Nikolausdorf zu schicken. Dort schrieb die damalige Poststellenleiterin an die Kinder Antwortbriefe von dem Nikolaus. Später berichtete eine Lokalzeitung über sie. Von dem Tage an kamen immer mehr Briefe hier an”.
In dem Dorf gibt es aber schon lange kein richtiges Postamt. Deshalb ist ab Ende November ein Raum im Gemeindehaus weihnachtlich dekoriert. In den Wochen bis Weihnachten ist dort das Nikolausbüro, das Hubert Weddehage leitet. Rund 20 Helfer lesen dort die Briefe der Kinder und beantworten sie.
Jeden Tag werden neue Briefe und Karten geliefert - fast alle mit einem Wunschzettel. Ein sechsjähriges Mädchen wünscht sich zum Beispiel “ein Paar Inliner”. Manche malen ganz ordentlich die Geschenke, die sie sich wünschen. Andere schneiden Bilder aus und kleben sie auf, manchmal sogar mit Preisangabe. Ein Kind wünschte sich ein Geschwisterchen. Insgesamt haben die Nikolaus-Helfer festgestellt: Kinder wünschen sich oft technische Geräte, und die Wunschzettel sind länger als früher.
6000 bis 7000 Briefe im Jahr senden die Kinder nach Nikolausdorf. Deshalb benutzen die Helfer einen Vordruck mit einem Briefkopf vom “Büro Sankt Nikolaus” und den besten Wünschen des Weihnachtsmannes. Das geht aber nicht immer. Es gibt auch Kinder, die von ihren Sorgen berichten. Da wird man manchmal traurig, wenn man das liest. Die Kinder erzählen davon, dass jemand krank ist oder sie keine Geschenke erwarten, weil die Eltern arbeitslos sind. Dann versuchen Nikolaushelfer, persönlich zu antworten und Kindern etwas Positives zu schreiben.
Die ersten Briefe kamen schon im September in Nikolausdorf an. “Das sind die Ersten, die es nicht mehr abwarten können”, sagt Hubert Weddehage und lacht.
Was passiert im Winter in Nikolausdorf?
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Weihnachtspostamt
Nikolausdorf ist ein 1000-Einwohner-Dorf in Niedersachsen. Weite Wiesen liegen rund um das Dorf. Im Winter, wenn der Schnee fällt, kann man sich leicht vorstellen, wie der Nikolaus hier mit seinem Schlitten durch die Landschaft fährt. Aber im Winter ist es nicht der Nikolaus, sondern die Post, die Öfter als gewöhnlich in dieses Dorf kommt. Sie bringt Tausende Briefe, die an den Weihnachtsmann geschrieben sind.
Hubert Weddehage lebt seit 57 Jahren in Nikolausdorf. Er erzählt: “Alles begann Mitte der 60er-Jahre. Als damals Kinder an den Nikolaus schrieben, hatte die Post Probleme mit der Zustellung. Auf den Briefen stand: “An den Weihnachtsmann, Am Nordpol” oder “An den Nikolaus, Märchenland”.
Dann kam jemand auf die Idee, die Briefe nach Nikolausdorf zu schicken. Dort schrieb die damalige Poststellenleiterin an die Kinder Antwortbriefe von dem Nikolaus. Später berichtete eine Lokalzeitung über sie. Von dem Tage an kamen immer mehr Briefe hier an”.
In dem Dorf gibt es aber schon lange kein richtiges Postamt. Deshalb ist ab Ende November ein Raum im Gemeindehaus weihnachtlich dekoriert. In den Wochen bis Weihnachten ist dort das Nikolausbüro, das Hubert Weddehage leitet. Rund 20 Helfer lesen dort die Briefe der Kinder und beantworten sie.
Jeden Tag werden neue Briefe und Karten geliefert - fast alle mit einem Wunschzettel. Ein sechsjähriges Mädchen wünscht sich zum Beispiel “ein Paar Inliner”. Manche malen ganz ordentlich die Geschenke, die sie sich wünschen. Andere schneiden Bilder aus und kleben sie auf, manchmal sogar mit Preisangabe. Ein Kind wünschte sich ein Geschwisterchen. Insgesamt haben die Nikolaus-Helfer festgestellt: Kinder wünschen sich oft technische Geräte, und die Wunschzettel sind länger als früher.
6000 bis 7000 Briefe im Jahr senden die Kinder nach Nikolausdorf. Deshalb benutzen die Helfer einen Vordruck mit einem Briefkopf vom “Büro Sankt Nikolaus” und den besten Wünschen des Weihnachtsmannes. Das geht aber nicht immer. Es gibt auch Kinder, die von ihren Sorgen berichten. Da wird man manchmal traurig, wenn man das liest. Die Kinder erzählen davon, dass jemand krank ist oder sie keine Geschenke erwarten, weil die Eltern arbeitslos sind. Dann versuchen Nikolaushelfer, persönlich zu antworten und Kindern etwas Positives zu schreiben.
Die ersten Briefe kamen schon im September in Nikolausdorf an. “Das sind die Ersten, die es nicht mehr abwarten können”, sagt Hubert Weddehage und lacht.
Warum entstand die Idee mit der Nikolauspost?
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Weihnachtspostamt
Nikolausdorf ist ein 1000-Einwohner-Dorf in Niedersachsen. Weite Wiesen liegen rund um das Dorf. Im Winter, wenn der Schnee fällt, kann man sich leicht vorstellen, wie der Nikolaus hier mit seinem Schlitten durch die Landschaft fährt. Aber im Winter ist es nicht der Nikolaus, sondern die Post, die Öfter als gewöhnlich in dieses Dorf kommt. Sie bringt Tausende Briefe, die an den Weihnachtsmann geschrieben sind.
Hubert Weddehage lebt seit 57 Jahren in Nikolausdorf. Er erzählt: “Alles begann Mitte der 60er-Jahre. Als damals Kinder an den Nikolaus schrieben, hatte die Post Probleme mit der Zustellung. Auf den Briefen stand: “An den Weihnachtsmann, Am Nordpol” oder “An den Nikolaus, Märchenland”.
Dann kam jemand auf die Idee, die Briefe nach Nikolausdorf zu schicken. Dort schrieb die damalige Poststellenleiterin an die Kinder Antwortbriefe von dem Nikolaus. Später berichtete eine Lokalzeitung über sie. Von dem Tage an kamen immer mehr Briefe hier an”.
In dem Dorf gibt es aber schon lange kein richtiges Postamt. Deshalb ist ab Ende November ein Raum im Gemeindehaus weihnachtlich dekoriert. In den Wochen bis Weihnachten ist dort das Nikolausbüro, das Hubert Weddehage leitet. Rund 20 Helfer lesen dort die Briefe der Kinder und beantworten sie.
Jeden Tag werden neue Briefe und Karten geliefert - fast alle mit einem Wunschzettel. Ein sechsjähriges Mädchen wünscht sich zum Beispiel “ein Paar Inliner”. Manche malen ganz ordentlich die Geschenke, die sie sich wünschen. Andere schneiden Bilder aus und kleben sie auf, manchmal sogar mit Preisangabe. Ein Kind wünschte sich ein Geschwisterchen. Insgesamt haben die Nikolaus-Helfer festgestellt: Kinder wünschen sich oft technische Geräte, und die Wunschzettel sind länger als früher.
6000 bis 7000 Briefe im Jahr senden die Kinder nach Nikolausdorf. Deshalb benutzen die Helfer einen Vordruck mit einem Briefkopf vom “Büro Sankt Nikolaus” und den besten Wünschen des Weihnachtsmannes. Das geht aber nicht immer. Es gibt auch Kinder, die von ihren Sorgen berichten. Da wird man manchmal traurig, wenn man das liest. Die Kinder erzählen davon, dass jemand krank ist oder sie keine Geschenke erwarten, weil die Eltern arbeitslos sind. Dann versuchen Nikolaushelfer, persönlich zu antworten und Kindern etwas Positives zu schreiben.
Die ersten Briefe kamen schon im September in Nikolausdorf an. “Das sind die Ersten, die es nicht mehr abwarten können”, sagt Hubert Weddehage und lacht.
Wo arbeiten die Nikolaus-Helfer?
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Weihnachtspostamt
Nikolausdorf ist ein 1000-Einwohner-Dorf in Niedersachsen. Weite Wiesen liegen rund um das Dorf. Im Winter, wenn der Schnee fällt, kann man sich leicht vorstellen, wie der Nikolaus hier mit seinem Schlitten durch die Landschaft fährt. Aber im Winter ist es nicht der Nikolaus, sondern die Post, die Öfter als gewöhnlich in dieses Dorf kommt. Sie bringt Tausende Briefe, die an den Weihnachtsmann geschrieben sind.
Hubert Weddehage lebt seit 57 Jahren in Nikolausdorf. Er erzählt: “Alles begann Mitte der 60er-Jahre. Als damals Kinder an den Nikolaus schrieben, hatte die Post Probleme mit der Zustellung. Auf den Briefen stand: “An den Weihnachtsmann, Am Nordpol” oder “An den Nikolaus, Märchenland”.
Dann kam jemand auf die Idee, die Briefe nach Nikolausdorf zu schicken. Dort schrieb die damalige Poststellenleiterin an die Kinder Antwortbriefe von dem Nikolaus. Später berichtete eine Lokalzeitung über sie. Von dem Tage an kamen immer mehr Briefe hier an”.
In dem Dorf gibt es aber schon lange kein richtiges Postamt. Deshalb ist ab Ende November ein Raum im Gemeindehaus weihnachtlich dekoriert. In den Wochen bis Weihnachten ist dort das Nikolausbüro, das Hubert Weddehage leitet. Rund 20 Helfer lesen dort die Briefe der Kinder und beantworten sie.
Jeden Tag werden neue Briefe und Karten geliefert - fast alle mit einem Wunschzettel. Ein sechsjähriges Mädchen wünscht sich zum Beispiel “ein Paar Inliner”. Manche malen ganz ordentlich die Geschenke, die sie sich wünschen. Andere schneiden Bilder aus und kleben sie auf, manchmal sogar mit Preisangabe. Ein Kind wünschte sich ein Geschwisterchen. Insgesamt haben die Nikolaus-Helfer festgestellt: Kinder wünschen sich oft technische Geräte, und die Wunschzettel sind länger als früher.
6000 bis 7000 Briefe im Jahr senden die Kinder nach Nikolausdorf. Deshalb benutzen die Helfer einen Vordruck mit einem Briefkopf vom “Büro Sankt Nikolaus” und den besten Wünschen des Weihnachtsmannes. Das geht aber nicht immer. Es gibt auch Kinder, die von ihren Sorgen berichten. Da wird man manchmal traurig, wenn man das liest. Die Kinder erzählen davon, dass jemand krank ist oder sie keine Geschenke erwarten, weil die Eltern arbeitslos sind. Dann versuchen Nikolaushelfer, persönlich zu antworten und Kindern etwas Positives zu schreiben.
Die ersten Briefe kamen schon im September in Nikolausdorf an. “Das sind die Ersten, die es nicht mehr abwarten können”, sagt Hubert Weddehage und lacht.
Welche Wünsche haben die Kinder?
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Weihnachtspostamt
Nikolausdorf ist ein 1000-Einwohner-Dorf in Niedersachsen. Weite Wiesen liegen rund um das Dorf. Im Winter, wenn der Schnee fällt, kann man sich leicht vorstellen, wie der Nikolaus hier mit seinem Schlitten durch die Landschaft fährt. Aber im Winter ist es nicht der Nikolaus, sondern die Post, die Öfter als gewöhnlich in dieses Dorf kommt. Sie bringt Tausende Briefe, die an den Weihnachtsmann geschrieben sind.
Hubert Weddehage lebt seit 57 Jahren in Nikolausdorf. Er erzählt: “Alles begann Mitte der 60er-Jahre. Als damals Kinder an den Nikolaus schrieben, hatte die Post Probleme mit der Zustellung. Auf den Briefen stand: “An den Weihnachtsmann, Am Nordpol” oder “An den Nikolaus, Märchenland”.
Dann kam jemand auf die Idee, die Briefe nach Nikolausdorf zu schicken. Dort schrieb die damalige Poststellenleiterin an die Kinder Antwortbriefe von dem Nikolaus. Später berichtete eine Lokalzeitung über sie. Von dem Tage an kamen immer mehr Briefe hier an”.
In dem Dorf gibt es aber schon lange kein richtiges Postamt. Deshalb ist ab Ende November ein Raum im Gemeindehaus weihnachtlich dekoriert. In den Wochen bis Weihnachten ist dort das Nikolausbüro, das Hubert Weddehage leitet. Rund 20 Helfer lesen dort die Briefe der Kinder und beantworten sie.
Jeden Tag werden neue Briefe und Karten geliefert - fast alle mit einem Wunschzettel. Ein sechsjähriges Mädchen wünscht sich zum Beispiel “ein Paar Inliner”. Manche malen ganz ordentlich die Geschenke, die sie sich wünschen. Andere schneiden Bilder aus und kleben sie auf, manchmal sogar mit Preisangabe. Ein Kind wünschte sich ein Geschwisterchen. Insgesamt haben die Nikolaus-Helfer festgestellt: Kinder wünschen sich oft technische Geräte, und die Wunschzettel sind länger als früher.
6000 bis 7000 Briefe im Jahr senden die Kinder nach Nikolausdorf. Deshalb benutzen die Helfer einen Vordruck mit einem Briefkopf vom “Büro Sankt Nikolaus” und den besten Wünschen des Weihnachtsmannes. Das geht aber nicht immer. Es gibt auch Kinder, die von ihren Sorgen berichten. Da wird man manchmal traurig, wenn man das liest. Die Kinder erzählen davon, dass jemand krank ist oder sie keine Geschenke erwarten, weil die Eltern arbeitslos sind. Dann versuchen Nikolaushelfer, persönlich zu antworten und Kindern etwas Positives zu schreiben.
Die ersten Briefe kamen schon im September in Nikolausdorf an. “Das sind die Ersten, die es nicht mehr abwarten können”, sagt Hubert Weddehage und lacht.
Wie reagieren die Nikolaus-Helfer auf die Problembriefe der Kinder?
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Herr Schulze hat schon mehrmals im Urlaub an der Nordsee gesegelt. Dieses Jahr möchte er aber andere Wassersportarten ausprobieren.
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Tobias, Realschüler, sucht gerade nach einer Sportart, die ihm Spaß machen kann. Darum möchte er sich am besten nicht sofort für einen neuen Kurs entscheiden.
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Sabine und Wolf sind sehr sportlich und in ihrer Freizeit immer aktiv. Diesmal möchten sie Abenteuer in der freien Natur erleben und Adrenalin im Blut spüren.
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Marko, Student, hat für die Prüfung viel gelernt. Jetzt möchte er sich einen Tag gut ausruhen.
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Familie Berger mit zwei Kindern macht gewöhnlich Urlaub in der Natur. Sie haben ein gutes Wohnmobil und suchen jetzt nach einem interessanten Erholungsangebot.
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Tanja hat einen Tag Aufenthalt in Bremen und möchte diese Möglichkeit nutzen, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Wie kann sie das am besten machen?
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)____ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)____ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)____ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_____.
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)____ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)____ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)____ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_____.
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)______ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)______ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)____ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_____.
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)______ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)______ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)____ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_____.
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)____ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)____ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)______ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_______.
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“Hallo?... “
Viele Deutsche können nicht mehr ohne ihr Handy leben. Wenn sie es zu Hause vergessen, (33)______ : Vielleicht verpassen sie etwas Wichtiges?
Viele junge Leute kontrollieren ihr Handy alle zehn Minuten. Die meisten hören auch ein Phantomklingeln: Sie denken dann, (34)______ , auch wenn das nicht so war.
(35)____ , wenn sie die Telefongespräche anderer Leute mithören müssen. Das Gehirn will dann automatisch wissen, (36)____ . Es versucht, Informationen zu ergänzen: Weghören ist deshalb schwer.
(37)______ : Für manche ist das Stress, für andere - Freiheit. Jeder Vierte nimmt sein Handy auch mit auf die Toilette. Nur beim Arzt, im Kino oder beim Gottesdienst (38)_______.
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Vorteile des Reparierens
Wissenschaftler sagen, dass die Menschen in den Industriestaaten in einer Wegwerfgesellschaft leben. Kaputte (39)_______ werden oft auf den Müll geworfen. Einige Experten meinen auch, dass viele Unternehmen die Geräte so (40)_____ , dass sie nach einer kurzer (41)___ nicht mehr funktionieren. Sie zu reparieren, ist zumindest ein Weg (42)_____ der Wegwerfgesellschaft.
Das Reparieren macht auch ökologisch Sinn. Wenn kein neues Gerät gekauft wird, werden keine (43)_______ und keine Energie verschwendet.
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Vorteile des Reparierens
Wissenschaftler sagen, dass die Menschen in den Industriestaaten in einer Wegwerfgesellschaft leben. Kaputte (39)_______ werden oft auf den Müll geworfen. Einige Experten meinen auch, dass viele Unternehmen die Geräte so (40)_______ , dass sie nach einer kurzer (41)_____ nicht mehr funktionieren. Sie zu reparieren, ist zumindest ein Weg (42)_____ der Wegwerfgesellschaft.
Das Reparieren macht auch ökologisch Sinn. Wenn kein neues Gerät gekauft wird, werden keine (43)_______ und keine Energie verschwendet.
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Vorteile des Reparierens
Wissenschaftler sagen, dass die Menschen in den Industriestaaten in einer Wegwerfgesellschaft leben. Kaputte (39)_______ werden oft auf den Müll geworfen. Einige Experten meinen auch, dass viele Unternehmen die Geräte so (40)_______ , dass sie nach einer kurzer (41)_____ nicht mehr funktionieren. Sie zu reparieren, ist zumindest ein Weg (42)_____ der Wegwerfgesellschaft.
Das Reparieren macht auch ökologisch Sinn. Wenn kein neues Gerät gekauft wird, werden keine (43)_______ und keine Energie verschwendet.
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Vorteile des Reparierens
Wissenschaftler sagen, dass die Menschen in den Industriestaaten in einer Wegwerfgesellschaft leben. Kaputte (39)_____ werden oft auf den Müll geworfen. Einige Experten meinen auch, dass viele Unternehmen die Geräte so (40)___ , dass sie nach einer kurzer (41)_____ nicht mehr funktionieren. Sie zu reparieren, ist zumindest ein Weg (42)_______ der Wegwerfgesellschaft.
Das Reparieren macht auch ökologisch Sinn. Wenn kein neues Gerät gekauft wird, werden keine (43)_______ und keine Energie verschwendet.
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Vorteile des Reparierens
Wissenschaftler sagen, dass die Menschen in den Industriestaaten in einer Wegwerfgesellschaft leben. Kaputte (39)_____ werden oft auf den Müll geworfen. Einige Experten meinen auch, dass viele Unternehmen die Geräte so (40)___ , dass sie nach einer kurzer (41)___ nicht mehr funktionieren. Sie zu reparieren, ist zumindest ein Weg (42)_____ der Wegwerfgesellschaft.
Das Reparieren macht auch ökologisch Sinn. Wenn kein neues Gerät gekauft wird, werden keine (43)_______ und keine Energie verschwendet.
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Die Wartburg bei Eisenach
Seit circa tausend (49)______ steht die (50)____ Burg Deutschlands über (51)__ Stadt Eisenach (Thüringen). Sie (52)__ Teil der deutschen Geschichte geworden: Martin Luther hat dort in nur zehn Wochen das Neue Testament der Bibel (53)__ . Richard Wagner inspirierte sie, die Oper Tannhäuser zu komponieren ‚ und Goethe machte Zeichnungen von der Burg. Die dekorierten Räume und Burgteile in verschiedenen Stilrichtungen erzählen aber auch vom Lebensalltag von früher. Seit 1999 gehört die Wartburg zumWeltkulturerbe der UNESCO.
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Die Wartburg bei Eisenach
Seit circa tausend (49)______ steht die (50)______ Burg Deutschlands über (51)____ Stadt Eisenach (Thüringen). Sie (52)__ Teil der deutschen Geschichte geworden: Martin Luther hat dort in nur zehn Wochen das Neue Testament der Bibel (53)__ . Richard Wagner inspirierte sie, die Oper Tannhäuser zu komponieren ‚ und Goethe machte Zeichnungen von der Burg. Die dekorierten Räume und Burgteile in verschiedenen Stilrichtungen erzählen aber auch vom Lebensalltag von früher. Seit 1999 gehört die Wartburg zumWeltkulturerbe der UNESCO.
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Die Wartburg bei Eisenach
Seit circa tausend (49)____ steht die (50)____ Burg Deutschlands über (51)______ Stadt Eisenach (Thüringen). Sie (52)____ Teil der deutschen Geschichte geworden: Martin Luther hat dort in nur zehn Wochen das Neue Testament der Bibel (53)__ . Richard Wagner inspirierte sie, die Oper Tannhäuser zu komponieren ‚ und Goethe machte Zeichnungen von der Burg. Die dekorierten Räume und Burgteile in verschiedenen Stilrichtungen erzählen aber auch vom Lebensalltag von früher. Seit 1999 gehört die Wartburg zumWeltkulturerbe der UNESCO.
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Die Wartburg bei Eisenach
Seit circa tausend (49)____ steht die (50)__ Burg Deutschlands über (51)____ Stadt Eisenach (Thüringen). Sie (52)______ Teil der deutschen Geschichte geworden: Martin Luther hat dort in nur zehn Wochen das Neue Testament der Bibel (53)____ . Richard Wagner inspirierte sie, die Oper Tannhäuser zu komponieren ‚ und Goethe machte Zeichnungen von der Burg. Die dekorierten Räume und Burgteile in verschiedenen Stilrichtungen erzählen aber auch vom Lebensalltag von früher. Seit 1999 gehört die Wartburg zumWeltkulturerbe der UNESCO.
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Die Wartburg bei Eisenach
Seit circa tausend (49)____ steht die (50)__ Burg Deutschlands über (51)__ Stadt Eisenach (Thüringen). Sie (52)____ Teil der deutschen Geschichte geworden: Martin Luther hat dort in nur zehn Wochen das Neue Testament der Bibel (53)______ . Richard Wagner inspirierte sie, die Oper Tannhäuser zu komponieren ‚ und Goethe machte Zeichnungen von der Burg. Die dekorierten Räume und Burgteile in verschiedenen Stilrichtungen erzählen aber auch vom Lebensalltag von früher. Seit 1999 gehört die Wartburg zumWeltkulturerbe der UNESCO.
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