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Kochen lernen vom bekannten Koch

Warum backt man heute kleinere Brote?

Was essen die Deutschen am liebsten?

Deutsche sind umweltbewusst
In Deutschland ist Backen ein Handwerk mit langer Tradition, und es gibt sehr viele verschiedene Brotsorten: Trotzdem gibt es immer weniger Bäckereien, denn Discountbäcker und Backshops machen eine starke Konkurrenz für das traditionelle Handwerk. Es werden auch weniger ganze Brote gekauft, weil immer mehr Menschen alleine leben und nur kleine Brote brauchen. Darauf reagieren viele Bäckereien mit einem passenden Angebot für Alleinstehende.
Nie wieder Supermarkt!
Gourmet-Essen für Jugendliche
Deutsch essen in Deutschland: Ein neuer Trend
Neue Brotsorte wird populär
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Glänzend, zerbrechlich und schön
Ein geschmückter Tannenbaum gehört für die Deutschen zu Weihnachten. Und bunte gläserne Kugeln als Schmuck sind eine echte deutsche Erfindung. Vor etwa 170 Jahren wollte ein armer Handwerker aus dem Thüringer Wald seinen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen. Er träumte von einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Damals hängte man Äpfel, Nüsse und Süßigkeiten an den Tannenbaum, um ihn zu schmücken. Doch diese Sachen waren teuer. Der arme Mann konnte sich das nicht leisten. Da er aber als Glasbläser in der Stadt Lauscha arbeitete, fertigte er Äpfel und Nüsse aus farbigen Glasresten. Er stellte kleine Kugeln her und verzierte sie. Diese bunten Kugeln machten den Baum in seiner Familie besonders festlich. Seine Kinder freuten sich riesig.
Schon wenige Jahre später machten alle Glasbläser in Lauscha solchen Christbaumschmuck, denn viele Deutsche wollten auch solche glitzernden Kugeln haben. Schon 1880 importierte die Kaufhaus-Kette Woolworth gläserne Weihnachts-baumkugeln in die USA. Der Dichter Theodor Fontane war sehr beeindruckt von der Produktion der Kugeln. Und selbst der deutsche Kaiser machte Werbung für die schöne Dekoration.
Bis heute sind die Kugeln sehr beliebt. Auf den Weihnachtsmärkten kann man sie überall kaufen – in allen Formen und Varianten. Inzwischen gibt es aber auch viele industriell gefertigte Kugeln, zum Beispiel aus China und anderen Billiglohnländern. Die sind deutlich günstiger, aber häufig nicht so originell und schön.
Lauscha ist bis heute eine Glasbläser-Stadt. Hier findet man immer noch viele Werkstätten, die so genannten Glashütten mit ihren Glasläden. Weihnachtsbaumschmuck kann man hier das ganze Jahr über kaufen. Die echten Weihnachtsbaumkugeln werden hier noch heute nach alter Tradition von Hand gefertigt. Glasbläser haben sich darauf spezialisiert. Es gibt traditionelle und besonders moderne Kugeln. Außerdem verkaufen sich Märchen-Figuren seit Jahren gut. Aber auch Schlümpfe- oder Pokémon-Kugeln sind längst keine Seltenheit mehr.
In vielen deutschen Familien werden die Kugeln übrigens jedes Jahr zum Fest wieder hervorgeholt. Oft hängen die Kinder sie einen Tag vor Weihnachten an den Tannenbaum. Manchmal kommt eine neue, besonders schöne Kugel dazu – in diesem Jahr sind zum Beispiel Kugeln mit dem Motiv einer Eule besonders gefragt. Aber auch die alten Kugeln hängen oft über viele Jahre immer wieder am Weihnachtsbaum. In vielen Familien sind sie eine schöne Erinnerung an frühere Familienfeste.

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Glänzend, zerbrechlich und schön
Ein geschmückter Tannenbaum gehört für die Deutschen zu Weihnachten. Und bunte gläserne Kugeln als Schmuck sind eine echte deutsche Erfindung. Vor etwa 170 Jahren wollte ein armer Handwerker aus dem Thüringer Wald seinen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen. Er träumte von einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Damals hängte man Äpfel, Nüsse und Süßigkeiten an den Tannenbaum, um ihn zu schmücken. Doch diese Sachen waren teuer. Der arme Mann konnte sich das nicht leisten. Da er aber als Glasbläser in der Stadt Lauscha arbeitete, fertigte er Äpfel und Nüsse aus farbigen Glasresten. Er stellte kleine Kugeln her und verzierte sie. Diese bunten Kugeln machten den Baum in seiner Familie besonders festlich. Seine Kinder freuten sich riesig.
Schon wenige Jahre später machten alle Glasbläser in Lauscha solchen Christbaumschmuck, denn viele Deutsche wollten auch solche glitzernden Kugeln haben. Schon 1880 importierte die Kaufhaus-Kette Woolworth gläserne Weihnachts-baumkugeln in die USA. Der Dichter Theodor Fontane war sehr beeindruckt von der Produktion der Kugeln. Und selbst der deutsche Kaiser machte Werbung für die schöne Dekoration.
Bis heute sind die Kugeln sehr beliebt. Auf den Weihnachtsmärkten kann man sie überall kaufen – in allen Formen und Varianten. Inzwischen gibt es aber auch viele industriell gefertigte Kugeln, zum Beispiel aus China und anderen Billiglohnländern. Die sind deutlich günstiger, aber häufig nicht so originell und schön.
Lauscha ist bis heute eine Glasbläser-Stadt. Hier findet man immer noch viele Werkstätten, die so genannten Glashütten mit ihren Glasläden. Weihnachtsbaumschmuck kann man hier das ganze Jahr über kaufen. Die echten Weihnachtsbaumkugeln werden hier noch heute nach alter Tradition von Hand gefertigt. Glasbläser haben sich darauf spezialisiert. Es gibt traditionelle und besonders moderne Kugeln. Außerdem verkaufen sich Märchen-Figuren seit Jahren gut. Aber auch Schlümpfe- oder Pokémon-Kugeln sind längst keine Seltenheit mehr.
In vielen deutschen Familien werden die Kugeln übrigens jedes Jahr zum Fest wieder hervorgeholt. Oft hängen die Kinder sie einen Tag vor Weihnachten an den Tannenbaum. Manchmal kommt eine neue, besonders schöne Kugel dazu – in diesem Jahr sind zum Beispiel Kugeln mit dem Motiv einer Eule besonders gefragt. Aber auch die alten Kugeln hängen oft über viele Jahre immer wieder am Weihnachtsbaum. In vielen Familien sind sie eine schöne Erinnerung an frühere Familienfeste.

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Glänzend, zerbrechlich und schön
Ein geschmückter Tannenbaum gehört für die Deutschen zu Weihnachten. Und bunte gläserne Kugeln als Schmuck sind eine echte deutsche Erfindung. Vor etwa 170 Jahren wollte ein armer Handwerker aus dem Thüringer Wald seinen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen. Er träumte von einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Damals hängte man Äpfel, Nüsse und Süßigkeiten an den Tannenbaum, um ihn zu schmücken. Doch diese Sachen waren teuer. Der arme Mann konnte sich das nicht leisten. Da er aber als Glasbläser in der Stadt Lauscha arbeitete, fertigte er Äpfel und Nüsse aus farbigen Glasresten. Er stellte kleine Kugeln her und verzierte sie. Diese bunten Kugeln machten den Baum in seiner Familie besonders festlich. Seine Kinder freuten sich riesig.
Schon wenige Jahre später machten alle Glasbläser in Lauscha solchen Christbaumschmuck, denn viele Deutsche wollten auch solche glitzernden Kugeln haben. Schon 1880 importierte die Kaufhaus-Kette Woolworth gläserne Weihnachts-baumkugeln in die USA. Der Dichter Theodor Fontane war sehr beeindruckt von der Produktion der Kugeln. Und selbst der deutsche Kaiser machte Werbung für die schöne Dekoration.
Bis heute sind die Kugeln sehr beliebt. Auf den Weihnachtsmärkten kann man sie überall kaufen – in allen Formen und Varianten. Inzwischen gibt es aber auch viele industriell gefertigte Kugeln, zum Beispiel aus China und anderen Billiglohnländern. Die sind deutlich günstiger, aber häufig nicht so originell und schön.
Lauscha ist bis heute eine Glasbläser-Stadt. Hier findet man immer noch viele Werkstätten, die so genannten Glashütten mit ihren Glasläden. Weihnachtsbaumschmuck kann man hier das ganze Jahr über kaufen. Die echten Weihnachtsbaumkugeln werden hier noch heute nach alter Tradition von Hand gefertigt. Glasbläser haben sich darauf spezialisiert. Es gibt traditionelle und besonders moderne Kugeln. Außerdem verkaufen sich Märchen-Figuren seit Jahren gut. Aber auch Schlümpfe- oder Pokémon-Kugeln sind längst keine Seltenheit mehr.
In vielen deutschen Familien werden die Kugeln übrigens jedes Jahr zum Fest wieder hervorgeholt. Oft hängen die Kinder sie einen Tag vor Weihnachten an den Tannenbaum. Manchmal kommt eine neue, besonders schöne Kugel dazu – in diesem Jahr sind zum Beispiel Kugeln mit dem Motiv einer Eule besonders gefragt. Aber auch die alten Kugeln hängen oft über viele Jahre immer wieder am Weihnachtsbaum. In vielen Familien sind sie eine schöne Erinnerung an frühere Familienfeste.

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Glänzend, zerbrechlich und schön
Ein geschmückter Tannenbaum gehört für die Deutschen zu Weihnachten. Und bunte gläserne Kugeln als Schmuck sind eine echte deutsche Erfindung. Vor etwa 170 Jahren wollte ein armer Handwerker aus dem Thüringer Wald seinen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen. Er träumte von einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Damals hängte man Äpfel, Nüsse und Süßigkeiten an den Tannenbaum, um ihn zu schmücken. Doch diese Sachen waren teuer. Der arme Mann konnte sich das nicht leisten. Da er aber als Glasbläser in der Stadt Lauscha arbeitete, fertigte er Äpfel und Nüsse aus farbigen Glasresten. Er stellte kleine Kugeln her und verzierte sie. Diese bunten Kugeln machten den Baum in seiner Familie besonders festlich. Seine Kinder freuten sich riesig.
Schon wenige Jahre später machten alle Glasbläser in Lauscha solchen Christbaumschmuck, denn viele Deutsche wollten auch solche glitzernden Kugeln haben. Schon 1880 importierte die Kaufhaus-Kette Woolworth gläserne Weihnachts-baumkugeln in die USA. Der Dichter Theodor Fontane war sehr beeindruckt von der Produktion der Kugeln. Und selbst der deutsche Kaiser machte Werbung für die schöne Dekoration.
Bis heute sind die Kugeln sehr beliebt. Auf den Weihnachtsmärkten kann man sie überall kaufen – in allen Formen und Varianten. Inzwischen gibt es aber auch viele industriell gefertigte Kugeln, zum Beispiel aus China und anderen Billiglohnländern. Die sind deutlich günstiger, aber häufig nicht so originell und schön.
Lauscha ist bis heute eine Glasbläser-Stadt. Hier findet man immer noch viele Werkstätten, die so genannten Glashütten mit ihren Glasläden. Weihnachtsbaumschmuck kann man hier das ganze Jahr über kaufen. Die echten Weihnachtsbaumkugeln werden hier noch heute nach alter Tradition von Hand gefertigt. Glasbläser haben sich darauf spezialisiert. Es gibt traditionelle und besonders moderne Kugeln. Außerdem verkaufen sich Märchen-Figuren seit Jahren gut. Aber auch Schlümpfe- oder Pokémon-Kugeln sind längst keine Seltenheit mehr.
In vielen deutschen Familien werden die Kugeln übrigens jedes Jahr zum Fest wieder hervorgeholt. Oft hängen die Kinder sie einen Tag vor Weihnachten an den Tannenbaum. Manchmal kommt eine neue, besonders schöne Kugel dazu – in diesem Jahr sind zum Beispiel Kugeln mit dem Motiv einer Eule besonders gefragt. Aber auch die alten Kugeln hängen oft über viele Jahre immer wieder am Weihnachtsbaum. In vielen Familien sind sie eine schöne Erinnerung an frühere Familienfeste.

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Glänzend, zerbrechlich und schön
Ein geschmückter Tannenbaum gehört für die Deutschen zu Weihnachten. Und bunte gläserne Kugeln als Schmuck sind eine echte deutsche Erfindung. Vor etwa 170 Jahren wollte ein armer Handwerker aus dem Thüringer Wald seinen Kindern zu Weihnachten eine Freude machen. Er träumte von einem besonders schönen Weihnachtsbaum. Damals hängte man Äpfel, Nüsse und Süßigkeiten an den Tannenbaum, um ihn zu schmücken. Doch diese Sachen waren teuer. Der arme Mann konnte sich das nicht leisten. Da er aber als Glasbläser in der Stadt Lauscha arbeitete, fertigte er Äpfel und Nüsse aus farbigen Glasresten. Er stellte kleine Kugeln her und verzierte sie. Diese bunten Kugeln machten den Baum in seiner Familie besonders festlich. Seine Kinder freuten sich riesig.
Schon wenige Jahre später machten alle Glasbläser in Lauscha solchen Christbaumschmuck, denn viele Deutsche wollten auch solche glitzernden Kugeln haben. Schon 1880 importierte die Kaufhaus-Kette Woolworth gläserne Weihnachts-baumkugeln in die USA. Der Dichter Theodor Fontane war sehr beeindruckt von der Produktion der Kugeln. Und selbst der deutsche Kaiser machte Werbung für die schöne Dekoration.
Bis heute sind die Kugeln sehr beliebt. Auf den Weihnachtsmärkten kann man sie überall kaufen – in allen Formen und Varianten. Inzwischen gibt es aber auch viele industriell gefertigte Kugeln, zum Beispiel aus China und anderen Billiglohnländern. Die sind deutlich günstiger, aber häufig nicht so originell und schön.
Lauscha ist bis heute eine Glasbläser-Stadt. Hier findet man immer noch viele Werkstätten, die so genannten Glashütten mit ihren Glasläden. Weihnachtsbaumschmuck kann man hier das ganze Jahr über kaufen. Die echten Weihnachtsbaumkugeln werden hier noch heute nach alter Tradition von Hand gefertigt. Glasbläser haben sich darauf spezialisiert. Es gibt traditionelle und besonders moderne Kugeln. Außerdem verkaufen sich Märchen-Figuren seit Jahren gut. Aber auch Schlümpfe- oder Pokémon-Kugeln sind längst keine Seltenheit mehr.
In vielen deutschen Familien werden die Kugeln übrigens jedes Jahr zum Fest wieder hervorgeholt. Oft hängen die Kinder sie einen Tag vor Weihnachten an den Tannenbaum. Manchmal kommt eine neue, besonders schöne Kugel dazu – in diesem Jahr sind zum Beispiel Kugeln mit dem Motiv einer Eule besonders gefragt. Aber auch die alten Kugeln hängen oft über viele Jahre immer wieder am Weihnachtsbaum. In vielen Familien sind sie eine schöne Erinnerung an frühere Familienfeste.

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Monika hat an der Uni Englisch und Spanisch studiert. Jetzt sucht sie eine Stelle als Lehrerin.

Kun Li aus China studiert Deutsch im 1. Semester. Er hat viele Fragen zur Organisation des Studiums.

Oksana aus der Ukraine will in Deutschland studieren. Dafür muss sie vorher ein Sprachexamen machen.

Manfred lernt Spanisch und möchte auf der Reise nach Spanien Land und Leute kennen lernen und in einem Sprachkurs seine Kenntnisse verbessern.

Sabine sucht einen Praktikumsplatz als Deutschlehrerin. Sie möchte gerne mit Menschen verschiedener Nationen arbeiten.

Familie Torremolinos aus Mexiko lebt seit ein paar Monaten in Deutschland. Die Eltern suchen für ihre Kinder einen passenden Deutschkurs.



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[a, b, c, d, e, f, g, h]
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22. [a, b, c, d, e, f, g, h]
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[a, b, c, d] 29.
[a, b, c, d] 30.
[a, b, c, d] 31.
[a, b, c, d] 32.
[a, b, c, d]
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