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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Wann wurde die erste SMS der Welt verschickt?
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Was war der Inhalt der ersten SMS?
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Wie viele Jugendliche schicken täglich SMS?
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Warum schreiben Jugendliche SMS? (zwei richtige Antworten)
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Was ist typisch für die SMS-Sprache?
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Richtig oder falsch?
Die Deutschen schreiben wenige SMS.
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Richtig oder falsch?
Jugendliche nutzen SMS auch für den Kontakt mit der Familie.
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Richtig oder falsch?
Die SMS-Sprache hat keine grammatischen Regeln.
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Was bedeutet „simsen“?
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Die SMS
Für die letzten Jahre ist die Entwicklung der modernen Technik typisch. Dank dieser Technik gibt es neue Möglichkeiten der Verbindung. Eines der beliebten Verbindungsmittel besonders bei Jugendlichen sind Handys und damit SMS. Textbotschaften boomen wie noch nie: Etwa 20 Millionen Deutsche sind mobil erreichbar. Denn die SMS-Kommunikation bietet die Möglichkeit immer in der Verbindung zu sein.
Die schnelle Entwicklung der Computertechnologien brachte eine Veränderung der Medien mit sich. Im Dezember 1992 wurde die erste SMS der Welt mit dem Text „Merry Christmas“ versendet.
Die Deutschen simsen wie die Weltmeister: die Zahl der in Deutschland verschickten SMS wächst. Die klassische SMS-Kurznachricht erfreut sich großer Beliebtheit. 42% der SMS-Nutzer sind Jugendliche. An die Jugendlichen wurde die Frage gestellt: Wie oft schickt ihr SMS? Bei dieser Umfrage wurde herausgefunden, dass Kurznachrichten sehr populär unter Jugendlichen sind. 50% der Jugendlichen schicken SMS jeden Tag, das heißt 1 bis 20 SMS pro Tag, 25% schicken SMS oft und andere 25% - nicht oft. Dafür gibt es viele Gründe und Ursachen. Diese sind: Probleme besprechen, Tipps geben, in Erinnerung bleiben, Kontakte pflegen und viele andere. Die Jüngsten nutzen ihr Handy familienorientiert: Sie melden sich bei Eltern, Großeltern und Geschwistern. Wenn der Kontakt zu Freunden im Vordergrund steht, wird weniger telefoniert und mehr getextet.
Die SMS-Sprache ist keine Kunstsprache und hier sehen wir alle grammatischen Regeln des Hochdeutschen, aber für diese Sprache sind Abkürzungen charakteristisch.
Richtig oder falsch?
Die SMS wurde zuerst in Deutschland verschickt.
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Text 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Was erzählt Magdalena Hirsch in dem Text?
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Text 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Wo war Magdalena Hirsch beim Austausch?
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Text 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Was hat Magdalena an ihrem Gastvater gewundert?
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Text 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Was fand Magdalena in der U-Bahn besonders?
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Text 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Wie fühlte sich Magdalena bei ihrer Gastfamilie?
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Тext 2:
Magdalena Hirsch, Schülerin des Ubbo-Emmius-Gymnasiums, erzählt über ihre Eindrücke vom Schüleraustausch in Japan: «Der austausch nach Japan war für mich eine tolle Erfahrung. Ich habe bereits letztes Jahr am austausch teilgenommen, als die Japaner uns in Deutschland besucht haben. Ich freute mich daher darauf, meine austauschschülerin wiederzusehen und diesmal ihre Familie kennen zu lernen.
In Japan ist so vieles anders. So stand der Gastvater bereits um 5.45 Uhr in der Küche und kochte für die ganze Familie. außerdem habe ich mich gewundert, wie viele Werbeplakate in der U-Bahn hängen. Wir haben so viel in Japan erlebt! Zwar waren die tage anstrengend, aber wir konnten immer etwas Interessantes miterleben. So wird mir das Buffet nach dem Fußballturnier noch lange in Erinnerung bleiben, weil wir, Japaner und Deutsche, dort viel zusammen gelacht haben. Die Umgebung in Kamakura fand ich wunderschön, und im Gegensatz dazu war die Größe tokyos (vom tokyo tower aus gesehen) sehr erstaunend. Nach diesen zwei erlebnisreichen Wochen fiel es mir schwer, mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden, weil ich mich dort sehr wohl gefühlt habe. Ich war traurig, dass diese Zeit bereits vorbei war, denn ich hatte mit dieser Gruppe eine tolle Zeit und sie hat mir viele Gründe zum gemeinsamen Lachen gegeben. Ich werde diesen austausch nie vergessen und freue mich auf den tag, an dem ich wieder nach Japan komme"
Was sagt Magdalena am Ende über den Austausch?
Рефлексія від 7 учнів
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