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Тест:

Leseverstehen II Semester Klasse 9

19.05.2020
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Вміст тесту:
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1 з 12 балів

Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Richtig oder falsch?

  1. Wenn Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden sind, machen Sie sich sehr früh am Morgen auf den Weg.

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Richtig oder falsch?

Zu den Umständen, die Ihnen am Tag eines Vorstellungsgesprächs dazwischen kommen können, werden Pannen und Unfälle gezählt.

 

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Rictig oder falsch?

Falls Sie sich verspäten können, rufen Sie unbedingt den Leiter an, um eine gute Figur zu machen.

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Richtig oder falsch?

Der Beginn eines Vorstellungsgesprächs mit dem Händedruck rundet den ersten Eindruck ab.

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Richtig oder falsch?

Im Laufe eines Vorstellungsgesprächs halten Sie Ihren Körper gerade, weil diese Lage ihre Stimme sicherer klingen lässt.

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Richtig oder falsch?

Die Kleidung, die ausgerechnet für das Vorstellungsgespräch gekauft wurde, kann bei Ihnen unangenehmes Gefühl hervorrufen.

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Ergänze den Satz.

Während des Vorstellungsgesprächs … .

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Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Ergänze den Satz.

Der erste Eindruck… .

9

4 з 12 балів

Vorstellungsgespräch

         Zum Vorstellungsgespräch müssen Sie selbst­verständlich pünktlich erscheinen, weswegen Sie so früh wie möglich aufbrechen sollten: frü­her am Ort des Vorstellungsgesprächs zu sein, ist immer besser als zu spät. Informieren Sie sich vorher über den Anfahrtsweg und rechnen Sie Verzögerungen (Stau, Verspätung, Unfälle) in Ihre Planungen mit ein. Wenn für Sie absehbar ist, dass Sie sich verspäten werden, dann rufen Sie den Gesprächspartner an, um Ihre Verspätung und den Grund dafür mitzuteilen. So machen Sie trotz aller widrigen Umstände dennoch eine gute Figur.

       Bei der Begrüßung geben Sie den Gesprächspartnern fest die Hand, ohne die Hand der Ge­sprächspartner zu erdrücken. Schauen Sie dem Ge­sprächspartner gegenüber in die Augen und versuchen Sie zu lächeln, denn damit runden Sie den ersten Ein­druck ab und sammeln bei den Gesprächspart­nern unterbewusst ein paar Sympathiepunkte. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, dann erst setzen Sie sich hin; vorher nicht. Beim Sitzen sollten Sie auf eine lockere und entspannte Haltung achten, die Ihnen eine gute Stimmlage er­möglicht. Achten Sie während des Vorstellungs­gesprächs darauf, dass Sie Ihre Hände ruhig halten und nicht alle paar Sekunden an einem anderen Teil rumspielen.

       Schon der erste Eindruck ist beim Vorstellungs­gespräch für den weiteren Verlauf und Ihre Er­folgschancen auf eine Einstellung entscheidend. Wenn Sie nämlich nicht der ausgeschriebenen Stelle entsprechend gekleidet sind, dann fallen Sie gleich negativ auf. Legen Sie deshalb beson­deren Wert auf die Kleidung und Ihre allgemei­ne Erscheinung - so wie Sie auch Ihre Bewerbungsunterlagen gestaltet haben. Dabei dürfen Sie sich allerdings nicht verkleiden. Wenn Sie sich in eine bestimmte Kleidung zum Vorstel­lungsgespräch hineinzwängen, dann merkt man Ihnen Ihr Unwohlsein schnell an.

       Achten Sie vor allem auf saubere Kleidung, sie soll ohne Löcher und Schmutz sein. Keine Sandalen oder Sportschuhe anziehen. Dunkle Schuhe und dunkle Socken wirken immer am besten; also vor allem keine Tennissocken tragen. Keine Krawatten mit witzigen Mustern oder in grellen Farben. Auf Metallabsätze und zu abgetretene Absätze verzichten. Die Kleidungsstücke sollten generell gut gebügelt sein. Saubere Schuhe. Frauen sollten auf den Minirock, durchsichtige oder eng anliegende Kleidung sowie auf einen zu großen Ausschnitt verzichten. Nicht zu viel Schmuck tragen.

      Dann gibt es noch Fragen, die im Vorstellungs­gespräch eigentlich gar nicht gestellt werden dürfen. Das sind Fragen nach einer Schwanger­schaft, dem Kinderwunsch, der Parteizugehö­rigkeit, der Konfession oder den Krankheiten. Obwohl diese Fragen nicht gestellt werden dür­fen, sollten Sie freundlich und je nach Situation ehrlich oder bestimmt antworten. Oftmals will der Gesprächspartner damit nur Ihre Reaktion testen, deshalb überlegen Sie sich vorher, wie Sie auf solche unerlaubten Fragen im Vorstel­lungsgespräch antworten, damit es zu keinen Missverständnissen kommt.

Was passt zusammen? Verbinde richtig.

nmanN
msnnsd
1

Sie fallen gleich negativ auf, wenn Sie

А

saubere Kleidung und dunkle Schuhe mit dunklen Socken anziehen.

2

Man soll zum Vorstellungsgespräch

Б

nicht entsprechend gekleidet sind.

3

Zum Vorstellungsgespräch sollen die Frauen

В

nach Parteizugehörigkeit und Konfession nicht fragen.

4

Im Vorstellungsgespräch sollte man

Г

einen bescheidenen Schmuck tragen.

Рефлексія від 76 учнів

Сподобався:

0

Так: 51

Ні: 25

Зрозумілий:

0

Так: 51

Ні: 25

Потрібні роз'яснення:

0

Ні: 59

Так: 17

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