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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Was ist die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj?
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Wo steht die Festung?
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Wann wurde die Stadt zum ersten Mal erwähnt?
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Was war die Stadt früher?
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Wie hoch ist das Minarett?
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Was ist in Kamjanez-Podilskyj besonders sehenswert? (mehrere Antworten möglich)
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Wofür ist die Stadt heute bekannt? (mehrere Antworten möglich)
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Was kann man in der Umgebung machen? (mehrere Antworten möglich)
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Welche Flüsse werden im Text genannt? (mehrere Antworten möglich)
10
Die Kathedrale war immer eine Kirche.
11
Das Minarett wurde während der türkischen Zeit gebaut.
12
Die Stadt steht schon auf der UNESCO-Liste.
13
Touristen können mit einem Ballon fliegen.
14
Warum ist das Minarett ein besonderes Symbol?
15
Welche Aktivitäten kann man in der Natur rund um die Stadt machen?
16
Warum ist Kamjanez-Podilskyj interessant für Touristen?
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Finde im Text das deutsche Wort für: фортеця
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Finde im Text das deutsche Wort für: річка
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Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Finde im Text das deutsche Wort für: печера
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"Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj"
Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Kamjanez-Podilskyj ist die Festung. Sie steht über dem Fluss Smotrytsch und war früher ein südöstlicher Grenzposten des Königreichs Polen. Heute bietet sie mit ihren ca. 170 Kulturdenkmälern ein sagenhaftes architektonisches Ensemble an. Zum ersten Mal war die Stadt in den Chroniken 1106 erwähnt, damit gehört sie zu ältesten Städten des Landes. Besonders sehenswert sind das Armenische Viertel, die Festungsanlage, deren Bau im 11. Jahrhundert begann, und die katholische Peter-und-Paul-Kathedrale. Während der türkischen Belagerung in den Jahren 1672 bis 1699 hat man die Kathedrale als Moschee benutzt. Das 36 Meter hohe Minarett, das man in dieser Zeit vor der Kathedrale errichtet hat, steht auch heute. Man setzte auf die Spitze eine Marienfigur, die den Dank der Polen über die Vertreibung der Türken aus der Stadt symbolisieren soll. Kamjanez-Podilskyj steht auf der Kandidatenliste zur Aufnahme in das UNESCO- Weltkulturerbe-Programm.
In den letzten Jahren ist die Stadt auch durch die Heißluftballon-Wettbewerbe bekannt geworden, die hier jedes Jahr stattfinden, dabei können auch Privatpersonen mit einem Ballon mitfliegen.
Interessant ist die Gegend um Kamjanez für Höhlenforscher und Hobbyspeleologen. In den Karstgebieten sind im Laufe der Jahrmillionen zahlreiche lange Höhlensysteme entstanden, die man mit qualifizierten Führern besuchen kann. Daneben laden die Flüsse Dnister, Smotrytch und Sbrutsch zur aktiven Erholung ein. Hier kann man auf den schnellen Flüssen oder auch auf dem See Kanu fahren oder paddeln.
Finde im Text das deutsche Wort für: відпочинок
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