Конструктор тестів
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Was machen die Klassen auf dem Schulfest ihrer Schule?
Wer lernen möchte, wie man auf einem Einrad fährt oder über ein Seil läuft, kann um 12 Uhr zur Bühne kommen. Oder man kann auch für einen Nachmittag Clown sein und andere zum Lachen bringen.
Die Klasse 8d spielt Theater.
Schön, was die Schüler mit Farbe und Pinsel machen können! Da sieht man das blaue Meer und den Strand mit weißem Sand. Und dann gibt es einen Wald mit grünen Bäumen und gelben Blumen.
Die Klasse 6c verkauft kleine Kuchen.
Die Besucher können das Essen bei den Schülern bestellen. Jeder bekommt dann schnell sein Fleisch oder seine Würstchen direkt vom Feuer. Und alles ist schön heiß. Man kann sich aussuchen, ob man auch Ketchup haben will
Die Klasse 5b hat eine Zirkus-Schule.
Die Schüler haben sich eine spannende Geschichte selbst ausgedacht und sie aufgeschrieben. Auch die bunten Kostüme sind selbst gemacht. Um 15 Uhr sollen die Zuschauer zur großen Bühne gehen.
Die Klasse 9b arbeitet mit Holz.
Wie baut man einen Stuhl? Kann man einen Tisch selber machen? Hier kann man lernen, wie aus einem Baum Möbel gemacht werden. Wer mitmachen möchte, kann um 14 Uhr vorbei kommen.
Die Klasse 9a stellt ihre Lieblingsbücher vor.
Es gibt drei leckere Sorten: mit Schokolade, mit Nüssen und mit Früchten. Von allen drei Sorten hat die Klasse 20 Stück gebacken. Die meisten Besucher nehmen die mit den Früchten, die sind schnell weg
Die Klasse 6a malt selber Bilder
Die Klasse 7d macht Essen vom Grill
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Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Katharina hat heute wenig zu tun.
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Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Das Praktikum war für Katharina wichtig.
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Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Im Studium arbeitet man auch mit kranken Menschen.
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Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Als Arzt muss man auch Büroarbeit machen.
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Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Nach acht Stunden Arbeit kann Katharina nach Hause gehen.
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Lies den Text.
Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Katharina möchte nicht am Wochenende arbeiten.
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TEIL 2
Von Beruf Ärztin
Zwei Jungen haben Bauchschmerzen, ein kleines Mädchen hat sich den Arm gebrochen. Heute ist viel los. Katharina Goppel kennt das nicht anders. Sie arbeitet als Ärztin in einem großen Krankenhaus in München. Sie hat jeden Tag viel Arbeit, denn jeden Tag sind Menschen krank und brauchen ihre Hilfe.
Katharina hat fünf Jahre lang Medizin studiert und viel dafür gelernt. Weil sie sich ganz sicher sein wollte, dass sie Ärztin werden will, hat sie vor dem Studium ein Praktikum gemacht. Das war auch in einem Krankenhaus. Danach wusste sie, dass Ärztin der richtige Beruf für sie ist.
Im Studium hatte Katharina keinen Kontakt zu kranken Menschen. Im Krankenhaus kann sie jetzt sehen, wie Medizin richtig funktioniert.
Alle Ärzte haben noch eine zweite Aufgabe: Sie machen nicht nur die Kranken wieder gesund, sondern arbeiten auch im Büro. Dort müssen sie dann Berichte schreiben über alles, was sie am Tag gemacht haben. Jede Tablette, jedes Gespräch mit den Patienten – alles muss man aufschreiben. Katharina findet, dass dieser Teil der Arbeit gar keinen Spaß macht. Aber es gehört auch dazu.
Die Tage im Krankenhaus sind sehr lang. Katharina kann nicht einfach nach Hause gehen, wenn sie acht Stunden gearbeitet hat. Wenn gerade dann jemand ihre Hilfe braucht, muss sie so lange bleiben, bis alles fertig ist. Sie ist oft müde, weil sie auch nachts oder am Wochenende arbeiten muss. Aber das ist kein Problem für sie und sie macht es gern, weil es zu ihrem Beruf dazu gehört.
Viele Ärzte möchten nicht im Krankenhaus arbeiten, weil ihnen die Arbeitszeiten nicht gefallen. Sie machen lieber ihre eigene Arztpraxis auf und können dann selber entscheiden, wie und wann sie arbeiten. Katharina möchte das aber nicht, weil die Arbeit im Krankenhaus ihr sehr gut gefällt.
Katharina ist mit der Arbeit im Krankenhaus zufrieden.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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Jakob und das Hotel
Jakob ist zehn Jahre alt und lebt da, wo andere Ferien machen. Seine Eltern haben nämlich ein Hotel und er wohnt dort nicht nur in den Ferien, sondern immer. Seine beiden großen Schwestern studieren schon und leben nicht mehr im Hotel. Wenn Jakob Ferien hat, besucht er seine Großeltern, die 100 Kilometer weiter weg wohnen.
Das Hotel liegt in Bayern und hat 100 Zimmer. Es gibt einen See in der Nähe und die Berge sind auch nicht weit weg. Das Hotel hat nie freie Zimmer: Im Sommer kommen viele Touristen, weil sie wandern und schwimmen wollen. Und im Winter wollen viele Ski fahren.
Wenn Jakobs Freunde zu Besuch kommen, dann müssen sie erst an der Rezeption Bescheid sagen, dass sie da sind – wie die Touristen. Jakob holt sie dann ab und sie gehen zusammen in die große Hotelküche, wo sie sich eine Limonade holen. Der Koch hat gesagt, dass sie das dürfen. Dann gehen sie spielen. Im Hotel zu spielen ist für sie alle ganz normal. Jakobs Eltern haben nichts dagegen.
Die Wohnung von Jakob und seinen Eltern liegt in dem Teil des Hotels, in den die Touristen nicht gehen. So hat die Familie auch mal Ruhe. Hier gibt es eine Wohnung mit vier Zimmern, Küche und Bad. Es gibt Regeln wie in jeder Familie: Jakob räumt sein Zimmer auf, sein Vater muss staubsaugen und seine Mutter macht das Geschirr sauber. Abends kocht die Familie oft zusammen. Nur wenn sie keine Zeit haben, dann essen sie im Hotelrestaurant.
Jakobs Eltern arbeiten viel im Büro. Das ist auch im Hotel. Dort kümmern sich zu zweit um die Zimmerreservierungen. Wenn man ein Hotel hat, dann hat man nie frei. Manchmal klingelt mitten in der Nacht das Telefon, weil ein Tourist noch etwas braucht. Dann muss Jakobs Vater helfen.
Wenn Jakob älter ist, will er nicht in einem Hotel arbeiten oder wohnen. Und er will auch nicht das Hotel von seinen Eltern haben. Er findet es viel spannender, Spiele für den Computer zu erfinden. Das ist sein Traumberuf. Bis dahin dauert es aber noch ein paar Jahre. Um im Moment ist Jakob mit seinem Leben im Hotel zufrieden. Er findet es spannend, dass er so viele Leute kennen lernen kann und dort immer etwas Neues passiert. Ruhig ist es nie und das findet er gut.
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