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JEDES KIND BRAUCHT MEHR VERSTÄNDNIS
Die Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren werden oft in vielen Familien wie kleine Erwachsene behandelt, wenn es um die Pflichten geht: sie sollen auf die kleinen Geschwister aufpassen, einkaufen, bei der Haushalt helfen und dazu für die Schule lernen.
Wollen der Sohn oder die Tochter länger ausgehen, verrückte Sachen anziehen oder einen Nasenring tragen, sind dann sie oder er wieder „klein und unreif“ und müssen sich Kritik anhören oder werden sogar bestraft. Dann bekommen die Kinder Ausgehenverbot, Fernsehverbot oder Telefonverbot. Einige Kinder werden sogar mit einem Gürtel geschlagen, wenn sie sehr ungehorsam sind.
Doch Fehler macht jeder. Eines haben die meisten Jugendlichen gemeinsam: sie können autoritäre Methoden nicht mehr akzeptieren: weder bei den Eltern noch bei den Lehrern.
Die Jugendlichen finden es viel besser, wenn die Eltern mit ihnen reden und alles erklären. Die meisten Jugendlichen wünschen sich mehr Verständnis und Toleranz von den Eltern, denn sie haben andere Wertvorstellung.
Oft werden die Kinder auch bestraft, wenn sie schlechte Noten nach Hause bringen. Schlechte Noten dürfen kein Grund zum Verzweifeln sein: wie sag ich es meinen Eltern? Viele meinen, am besten ist es den Eltern gleich ehrlich mit zu teilen, wenn man eine schlechte Note für die Schularbeit oder für die Prüfung bekommen hat.
Es ist allerdings schwierig den Eltern klar zu machen, dass es nicht die von ihnen geträumte Note ist, die im Heft steht.
Man sucht auch manchmal dumme Ausreden, wie zum Beispiel, die Arbeit ist schwer ausgefallen, oder wenn der Lehrer gerecht gewesen wäre, hätte ich gute Note bekommen. Nach solchen Ausreden wird es noch schlimmer. Ein hilfesuchender Blick zählt oft viel mehr als Ausreden und Lügen.
Die Mitteilung über dieses unangenehme Ereignis hinaus zu schieben, bringt nur noch mehr Angst, es sagen zu müssen. Und die schlechte Schularbeit muss sowieso einmal unterschrieben werden.
Es gibt zum Glück die Eltern, die nicht schimpfen, wenn ihr Kind mit einem „Fleck“ nach Hause kommt. Sie verstehen, mit etwas Pech kann das doch jedem einmal passieren.
Man muss auch ein offenes Verständnis zu seinen Eltern haben, wenn sie auch schimpfen, denn die meisten Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder.
Außerdem schimpfen und bestrafen meistens die Eltern, die in der Schule keine „Leuchte“ waren. Sie haben nur vergessen, wie schwierig der „Beruf Schüler“ in Wirklichkeit eigentlich ist.
Das Zusammenleben in der Familie ist für die meisten Kinder wichtiger als Taschengeld, Spielzeug, Computer oder ein eigenes Zimmer. Viele Kinder wünschen sich vor allem, dass ihre Eltern mehr mit ihnen zusammen unternehmen und möchten gern, dass sie von den Erwachsenen ernster genommen werden. Das alles kann ihr Leben glücklicher machen.
1. Richtig oder falsch
1. Die Jugendlichen seit 15 Jahren werden oft in vielen Familien oft wie kleine Erwachsene behandelt.
2. Einige Kinder werden mit einem Gürtel geschlagen, wenn sie ungehorsam sind.
3. Die Jugendlichen finden es viel besser, wenn die Eltern ihnen alles erklären.
4. Man muss ein offenes Verständnis zu den Eltern haben, denn sie geben den Kindern Taschengeld.
5. Es gibt keine Eltern, die verstehen, dass mit etwas Pech kann das doch jedem einmal passieren.
6. Das Zusammenleben in der Familie ist für die meisten Kinder das Wichtigste.
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2. Wählt und kreuzt die richtige Variante der Satzergänzungen A, B oder C an!
1) Die Jugendlichen sind wieder „klein und unreif“, wenn sie….
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2) Eines haben die meisten Jugendlichen gemeinsam: sie können ….
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3) Oft werden die Kinder auch bestraft, wenn sie … nach Hause bringen.
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Heute Nacht hat es ... stark geschneit, ... die Busse am Morgen nicht fahren konnten.
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Die Busse konnten am Morgen nicht fahren, ... es in der Nacht so stark geschneit hatte.
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... es in der Nacht stark geschneit hatte, konnte Hans mit seinem Geländewagen gut zur Arbeit fahren.
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Antworte auf die Frage:
Bitte greife zu! Hier sind die Koteletts. Möchtest du etwas Salat?
Ja, das Kotelett schmeckt sehr gut. Und der Salat ist einfach super! Du weißt ja, wie gern ich Gemüsesalate esse.
Schmeckt es dir?
Ja, gerne. Danke!
Dann vielleicht noch etwas Salat?
Ja, gerne. Danke sehr. Hast du den Salat selbst zubereitet?
Рефлексія від 2 учнів
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