Конструктор тестів
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Meine Familie fährt, schon seit ich klein war, in dasselbe Hotel am Meer. Mittlerweile kennen uns dort alle und wir werden fast wie Familienmitglieder aufgenommen. Viele mögen solche Ferien langweilig finden, aber für mich gibt es nichts Schöneres, als mich in dieser vertrauten Umgebung vom Schulstress zu erholen. Außerdem ist vielleicht der Ort derselbe, aber ich erlebe trotzdem jedes Jahr viel Neues. Erstens sind immer wieder andere Hotelgäste da, auch einige in meinem Alter, mit denen ich dann die meiste Zeit verbringe – mit manchen maile ich noch jahrelang oder treffe sie sogar irgendwann wieder. Und zweitens erkunden wir oft die Umgebung, entweder mit Fahrrädern oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dadurch haben wir sicher mehr vom Land erfahren als andere Touristen. Außerdem würden wir woanders kaum etwas Vergleichbares finden – dazu sind wir wohl schon zu verwöhnt.
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Diesen Sommer war es endlich soweit – ich durfte das erste Mal für zehn Tage mit zwei Freunden eine Zugreise machen. Meine Eltern hatten mir zwar schon oft von ihren eigenen Zugreisen quer durch Europa erzählt, aber trotzdem wollten sie es mir erst nicht erlauben. Irgendwann haben sie endlich nachgegeben. Es ist schon seit Jahren mein großer Traum, einfach mit dem Zug durch Europa zu reisen und beim Aufwachen nicht zu wissen, wo du einschlafen wirst! Und ich bin nicht enttäuscht worden – ganz im Gegenteil. Wir haben so viele lustige und auch spannende Abenteuer erlebt und viele junge Leute aus der ganzen Welt kennengelernt. Nebenbei habe ich sogar ganz viel Englisch und Französisch gesprochen. Weil meine Noten in der Schule deswegen besser geworden sind, haben mir meine Eltern versprochen, dass ich nächstes Jahr einen ganzen Monat unterwegs sein darf.
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Für mich wäre es eine Horrorvorstellung, meinen Urlaub im Liegestuhl zu verbringen. Ich kann mich nur erholen und auftanken, wenn ich mich aktiv erprobe und so meine Fähigkeiten testen kann. Zum Glück sind meine Eltern selbst genauso sportbegeistert wie ich, sodass wir uns jedes Jahr schnell auf ein Ziel einigen können: Dieses Jahr ging es mit dem Rucksack quer durch die Alpen. Angefangen hat es vor einigen Jahren ganz harmlos mit einem normalen Aktivurlaub, aber mittlerweile suchen wir echte Herausforderungen. Um unabhängig zu sein, haben wir Zelte dabei – ganz abgesehen von der Freiheit ist es auch kostengünstig. Um ehrlich zu sein, bin ich abends so müde, dass ich überall schlafen könnte. Manchmal lerne ich auch tolle Menschen kennen, denn man trifft unterwegs oft andere „Abenteurer“. Die haben viel zu erzählen und geben uns Anregungen für spätere Reisen.
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Urlaub bedeutet für mich Reisen und Reiten. Mit meiner Freundin fahre ich jetzt das dritte Mal nach Andalusien. Dort gibt es eine Spitzen-Reitanlage! Man wohnt in typisch andalusischen Appartements – mit allen Bequemlichkeiten. Viele Gäste sind Stammgäste, aber man lernt jedes Mal auch neue Leute kennen, manche in meinem Alter. Ich freue mich schon riesig auf die Reitausflüge, wo man auf breiten Sandwegen endlos lang galoppieren kann. Man reitet durch Pinien- und Eukalyptuswälder und entlang an großen Kakteen – manchmal ohne festes Ziel. Herrlich! Und die Reitlehrer haben immer neue Ideen! In der Vorsaison haben wir super-günstige Preise. Und: Es sind noch Strandritte direkt am Meer möglich – für mich der absolute Traum! Der Reitunterricht findet in spanischer Sprache statt – so kann man, wenn man will, sogar noch seine Sprachkenntnisse ausbauen!
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Das Kino wird sterben. Das ist keine neue These, aber seit dem Siegeszug des Internets ist sie aktueller denn je. Denn es gibt tatsächlich kaum mehr Schlangen vor den Kinos oder den Popcornständen. Auch die Sitzreihen werden immer leerer. Die Leute schauen Filme lieber zu Hause auf dem Sofa. Denn längst ist zu Hause ein authentisches Kino-Erlebnis möglich. Vor allem seit Filme zum Herunterladen oder Streamen im Internet verfügbar sind. Auch das bisher exklusive Recht der Kinos, Filme für einen Zeitraum von circa drei Monaten als erste zeigen zu dürfen, bevor sie woanders veröffentlicht werden, wird angegriffen. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Das bedeutet starke Konkurrenz für das Kino um die Ecke. Manche sagen aber: Das Kino bleibt uns auch morgen noch erhalten. Es wird allerdings nicht mehr so sein, wie wir es kennen. Bisher bestimmen die einzelnen Kinos zum Beispiel noch größtenteils selbst ihr Programm. Aber das dürfte sich bald ändern. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Eine Internet-Plattform hat in Deutschland Strukturen geschaffen, in denen sich die Zuschauer Filme wünschen können. Dazu muss man sich auf der Plattform anmelden, schon kann man sich seinen Lieblingsfilm wünschen. Wollen genügend andere Interessenten denselben Film sehen, bietet ein Kino in der Nähe an, den Film zu zeigen. Tickets können von da an reserviert werden. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Dass ein Kino Filme nur noch auf Wunsch zeigt, könnte das Konzept der Zukunft werden. Zufriedene Zuschauer sehen ihren Wunschfilm und die Kinosäle sind gefüllt. So profitieren sowohl die Zuschauer als auch die Kinobetreiber. Die Konkurrenz, die dadurch entsteht, dass ein Film gleichzeitig im Internet und Kino startet, stört wahrscheinlich wenige. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Filme, die sich mit ungewöhnlichen Themen befassen und mit wenig Geld produziert werden, werden es in Zukunft schwer haben, auf der großen Leinwand gezeigt zu werden. Es entsteht die Gefahr, dass sich die Produktionen nur noch nach dem Geschmack der Masse richten. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Das kann nicht nur für Filmemacher ungeahnte Folgen haben, sondern auch für manche kleinere Kinos. Wenn irgendetwas aber das gute alte Kino am Leben halten kann, dann ist es das Gemeinschaftsgefühl der Zuschauer. [ [a, b, c, d, e, f, g, h]] Und genau dieses Gefühl könnte sich durch die Vernetzung von Gleichgesinnten im Internet sogar verstärken.
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Überschrift:
[Umgang mit dem Eigentum der Schule, Ordnung und Sauberkeit, Verhalten in der Schule, Pünktlichkeit, Unterrichtszeiten, Sicherheit, Schülersprecherinnen und Schülersprecher, Entschuldigungsverfahren]
(1) Abfälle sind in die dafür vorgesehenen Mülleimer zu entsorgen.
(2) Die Toiletten sind sauber und ordentlich zu hinterlassen.
(3) In den Pausen sind die Unterrichtsräume zu verlassen. Der Verwaltungstrakt ist kein Pausenbereich.
Überschrift:
[Umgang mit dem Eigentum der Schule, Ordnung und Sauberkeit, Verhalten in der Schule, Pünktlichkeit, Unterrichtszeiten, Sicherheit, Schülersprecherinnen und Schülersprecher, Entschuldigungsverfahren]
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel wie Bücher und die räumliche Ausstattung (Möbel) sind mit Sorgfalt zu behandeln. Falls eine Beschädigung festgestellt wird, ist dies umgehend einer Lehrkraft zu melden. Für mutwillige Beschädigungen (Beschmieren, Bemalen und Ähnliches) haften der/die Schüler/-in oder seine Erziehungsberechtigten in vollem Umfang. Das Gleiche gilt für die EDV-Ausstattung.
Überschrift:
[Umgang mit dem Eigentum der Schule, Ordnung und Sauberkeit, Verhalten in der Schule, Pünktlichkeit, Unterrichtszeiten, Sicherheit, Schülersprecherinnen und Schülersprecher, Entschuldigungsverfahren]
Der Unterricht an der Bertolt-BrechtRealschule findet werktags von 08:00 Uhr bis 14:15 Uhr statt. Eine Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten. Die Pausen sind 15 Minuten lang und finden nach der 2., 4. und 6. Stunde statt.
Überschrift:
[Umgang mit dem Eigentum der Schule, Ordnung und Sauberkeit, Verhalten in der Schule, Pünktlichkeit, Unterrichtszeiten, Sicherheit, Schülersprecherinnen und Schülersprecher, Entschuldigungsverfahren]
(1) Falls ein/-e Schüler/-in krank ist oder aus anderen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen kann, benachrichtigt er/ sie schriftlich die Schule. Die Vorlage der Benachrichtigung muss nach spätestens einer Unterrichtswoche erfolgen.
(2) Bei minderjährigen Schülern/Schülerinnen muss die Krankmeldung von einer erziehungsberechtigten Person unterschrieben sein.
(3) Das Nachschreiben einer durch Krankheit versäumten Klassenarbeit ist nur bei Vorlage eines ärztlichen Attestes möglich. Der Nachschreibetermin kann auch auf einem Samstag liegen.
(4) Meldet sich ein/-e Schüler/-in nicht oder wird der Grund der Abwesenheit von der Schule nicht anerkannt, so wird dies im Zeugnis als „nicht anwesend" vermerkt.
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