Урок -гра "Wir spielen Detektive"

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Leitendes Prinzip der Stunde ist, dass die Schüler angeregt sein sollten, Deutsch nicht nur durch lästige Schularbeiten und anstrengenden Klausuren üben sollten, sondern durch Spiel und Handlung. Mit dieser Stunde möchte ich meinen Schülern zeigen, dass Deutsch nicht nur ein obligatorisches Schulfach ist, sondern ein Kommunikationsmittel, ein Mittel der Völkerverständigung ist.

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Liebe Kollegen,

mein Name ist Larissa Pusanowa. Ich unterrichte Deutsch als 2. Fremdsprache in den Klassen 5- 9 des Gymnasiums № 3 (Nishin, Tschernigiwer Gebiet).

Meiner Meinung nach wendet sich meine erfolgreichste Stunde an Schüler der Klasse 6, die Deutsch das 2. Jahr lernen. Das Thema der Stunde lautet: „Wir spielen Detektive“. Man sieht aus dem Titel, dass das eine Spiel- Stunde ist. Leitendes Prinzip der Stunde ist, dass die Schüler angeregt sein sollten, Deutsch nicht nur durch lästige Schularbeiten und anstrengenden Klausuren üben sollten, sondern durch Spiel und Handlung. Mit dieser Stunde möchte ich meinen Schülern zeigen, dass Deutsch nicht nur ein obligatorisches Schulfach ist, sondern ein Kommunikationsmittel, ein Mittel der Völkerverständigung ist. Ich glaube, dass die Stunde originell ist, denn ich benutzte für den Stundenablauf kein Lehrbuch, sondern meine eigene Sicht des Themas: „Freunde. Aussehen“ und einige Materialien, Erfahrung, die ich aus dem Fortbildungsseminar in Göttingen mitgebracht habe.

Die Materialien und Aufgaben der Stunde sollten dazu beitragen, den Wortschatz und das Sprachvermögen der Schüler zu bereichern, die Neugier zu wecken, motivierend zu wirken, um Interesse an der deutschen Sprache zu entwickeln, schon bekannte Erscheinungen oder alltägliche Situationen unter einem anderen Aspekt neu für sich entdecken. Bei der Arbeit in der Stunde sollten die Schüler mit verschiedenen Äußerungsformen umgehen: zuhören, lesen, schreiben, sprechen, malen, analysieren, vergleichen, beurteilen, die eigene Meinung äußern, phantasieren, mit Informationen umgehen, riechen, betasten, handeln und spielen.

Zur Stunde gehörten:

  • der Kinderkoffer mit den Handpuppen;

  • die Audiokassette mit dem Tonbrief aus Deutschland und einem Geräusch;

  • Textbogen für das Laufdiktat (Text ist mit Hilfe ausgeschnittenen und geklebten Buchstaben aus deutschen Zeitungen und Zeitschriften gemacht);

  • Zettel mit Stichwörtern, die das Stundenablaufsverständnis sichern;

  • Das Bild „Schwarze Hand“ (Handabdruck);

  • Körbchen mit Zucker, Salz, Mehl (für Betasten);

  • Flakon mit Öl, Essig, Kaffee (für Riechen);

  • Buntstifte.

Anfang der Stunde sagte die Lehrerin ein Vorwort, das die Motivation den Schülern zur Handlung darstellte: „Liebe Freunde! Heute haben wir eine ungewöhnliche Stunde. Wir spielen heute Detektive. Ich habe diesen wunderschönen Kinderkoffer mit den Puppen aus Deutschland mitgebracht. Gestern habe ich aber entdeckt, dass eine Puppe fehlt. Wo ist sie? Wer hat sie gestohlen? Die Schwarze Hand? (Demonstration des Handabdrucks). Schüler, helft mir den Dieb suchen und die Puppe finden! Damit ihr alles besser verstehen, sprecht diese Wörter mir nach: der Dieb, hat gestohlen, die Schwierigkeiten begegnen, der Tonbrief, das Geräusch, das Gedächtnis, behalten, das Geheimschrift, riechen, betasten.

Dann prüfte die Lehrerin, ob die Schüler alles verstanden hatten: „Spielt ihr gern? Was spielen wir heute? Was suchen wir?“

Dann sollten die Schüler erfahren, wie die Puppe aussieht. Es wurde 2 Gruppen gebildet. Eine Gruppe stellte die Fragen an die Lehrerin über das Puppenaussehen, machte Notizen. Dann war die Arbeit zu zweit: der Schüler aus der 1.Gruppe erzählte dem Schüler der 2. Gruppe, wie die Puppe aussieht. Jeder Schüler der 2. Gruppe malte einen „Fotoroboter“. Die Bilder wurden an die Tafel gehängt.

Danach sagte die Lehrerin, dass jeder Detektiv vielen Schwierigkeiten beim Suchen begegnet. In Form des Pfänderspiels „überwand“ ein Schüler eine Schwierigkeit:

  • Hüpfe auf einem Bein fünfmal!

  • Antworte auf die Frage: Welche Mitschüler haben (blaue, rote, weiße) Kleidungsstücke an!

  • Nenne 5 Kleidungsstücke!

  • Trage das Gedicht: Punkt, Punkt, Komma, Strich… vor und male dazu einen Hampelmann!

  • Zeige deine Körperteile: Kopf, Schulter, Knie, Fuß, Augen, Ohren, Nase, Mund, Kopf, Schulter, Knie, Fuß!

  • Höre zu und bestimme, was für ein Geräusch das ist!

  • Betaste und bestimme, was für ein Stoff das ist!

  • Rieche und bestimme, was für ein Stoff das ist!

Nachdem die Schüler alle Schwierigkeiten überwunden hatten, gab die Lehrerin eine andere Aufgabe: „Der Detektiv muss schnell laufen können, entsprechende Reaktion und gutes Gedächtnis haben. Für euch ein Laufdiktat.“ (Die Textbogen hängten an den Wänden, an der Tafel, lagen auf den freien Schulbänken.) Der Text des Laufdiktats: „Lieber Freund! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Deutschlernen. Ich bin kein Dieb. Ich bin dein deutscher Freund. Du erfährst mehr über mich aus dem Tonbrief. Bis baldiges Zuhören!“

Die Schüler arbeiteten wieder zu zweit. Ein Schüler lief zum Text, prägte sich soviel wie möglich ein, dann lief er zum seinen Partner und diktierte, was er behalten hat. Danach lief er wieder zum Text und so weiter bis der Partner den Text vollständig aufschrieb. Wer das Laufdiktat am schnellsten geschrieben hatte, las es vor.

Nach dem Laufdiktat klingelte der Tonbrief: „Hallo! Ich heiße Jörg Schein. Ich bin 12 Jahre alt. Ich komme aus Deutschland. Ich wohne in der Stadt Göttingen. Ich habe viele Hobbys. Ich spiele gern Fußball, fahre Rad, sammle Comics. Besonders gern lese ich Kriminalromane. Ich wünsche euch schneller die Puppe zu finden!“ Die Schüler hörten den Tonbrief zweimal zu und beantworteten die Fragen der Lehrerin: „Wie heißt unser Freund? Wie alt ist er? Wo wohnt er? Welche Hobbys hat er? Was macht Jörg besonders gern?“

Also die Schüler verstanden, dass die Lehrerin und der deutsche Freund mit ihnen spielen wollten und die Puppe versteckt hatten.

Die Schüler sollten bestimmen, wo man die Puppe suchen sollte. Sie lasen eine Geheimschrift aus einzelnen Wörtern: KPAR, EES, ULFSS, SCHLUTEGARN, LESCHU und überlegten sich, wo die Puppe konnte sein. Im Park? Am See? Am Fluss? Im Schulgarten? In der Schule? Plötzlich fand die Lehrerin einen zerrissenen Zettel und die Schüler bildeten aus einzelnen Abschnitten den Text, aus dem sie endlich erfuhren, wo die Puppe war: Die Puppe ist/ in unserer Schule./ Sie liegt/ auf dem Tisch/ neben dem Lehrerzimmer./ Dort sitzt/ der Schüler vom Dienst./ Die Parole ist:/ Deutschlernen/ macht Spaß./

Die Lehrerin ließ einen Schüler zum Lehrerzimmer gehen, die Parole sagen und die Puppe in den Klassenraum holen. Die Schüler konnten ihre Fotoroboter mit dem Original vergleichen. Alles klappte.

Am Ende der Stunde äußerten die Schüler ihre Meinung, was ihnen am meisten gefallen hatte, bekamen gute Noten und natürlich eine Hausaufgabe. Zu Hause sollten sie einen Brief an Jörg Schein mit Hilfe der Stichworte: spielen, die Puppe, Detektive, suchen, Pfänder spielen, Laufdiktat schreiben, einen Tonbrief bekommen, viele Aufgaben machen, neben dem Lehrerzimmer finden, einen Fotoroboter malen, schreiben.

Also warum blieb diese Stunde in besonders guter Erinnerung?

  1. Das war eine Fabelstunde. Die Lehrerin schrieb selbst den Inhalt der Stunde.

  2. Den Schülern wurden das motivierte Ziel und nach Kräften interaktive Aufgaben vorgeschlagen.

  3. Das Spiel hatte eine positive Wirkung, mit deren Hilfe man Deutsch mit Spaß lernen konnte. Es erlaubte einen kreativen, spielerischen Umgang mit der Sprache.

  4. Mit logisch vorgeschlagenen Aufgaben konnte man alle vier Fertigkeiten geübt und gefestigt werden: Hörverstehen, Lesen, Schreiben und Sprechen.

  5. Das Ziel wurde erreicht: die Schüler waren voller Enthusiasmus bei dem Puppensuchen.

  6. Die ganze Stunde bereitete sich die Lehrerin die Schüler auf die Erfüllung der Hausaufgabe vor.

Unterrichtsskizze

Thema: Unsere Freunde. Aussehen

Unterthema: Wir spielen Detektive

Zielgruppe: Schüler im Alter von 11-12 Jahren

Unterrichtsmaterial : der Kinderkoffer mit Handpuppen, die CDs mit dem Tonbrief aus Deutschland und einem Geräusch, 5 Textbogen für das Laufdiktat (Text ist mit Hilfe ausgeschnittenen und geklebten Buchstaben aus deutschen Zeitungen und Zeitschriften gemacht), Zettel mit Stichwörtern (ein für 2 Schüler), das Bild „ Schwarze Hand“ (Handabdruck), Körbchen mit Zucker, Salz, Mehl (für Betasten), Flakon mit Öl, Essig, Kaffee (für Riechen), Filzstifte und Papier (für Malen), 8 Kärtchen mit Aufgaben ( für das Spiel), 5 Kärtchen mit Geheimschrift, Abschnitte des Textes (für jeden Schüler), Kärtchen mit Stichwörtern (für die schriftliche Hausaufgabe)

Lernziele: den Gebrauch der gelernten Lexik und Grammatik aktivieren und in einer neuen Situation kreativ auswerten lehren; Hör- und Leseverstehen-, Sprechen-, Schreibfähigkeiten entwickeln; die Sprachkompetenz der Schüler, ihre Selbstständigkeit schulen; Interesse zum Erlernen der deutschen Sprache entwickeln; positive Verhalten zum Deutsch als Mittel der Völkerverständigung erziehen.

Lerninhalte

Zeit

Unterrichtsphase

Lernziele

Lerninhalte

Lernaktivitäten

Sozialformen

Materialien/

Lehrwerk

Methodischen Hinweise

3 Min.

Einstieg

Zum Thema einführen, Schüler motivieren

Lehrerin: Liebe Freunde! Heute haben wir eine ungewöhnliche Stunde. Heute spielen wir Detektive. Ich habe einen wunderschönen Kinderkoffer mit den Handpuppen aus Deutschland mitgebracht. Gestern habe ich aber entdeckt, dass eine Puppe fehlt. Wo ist sie? Wer hat die Puppe gestohlen? Die schwarze Hand? Wessen Hand ist das? Helft mir die Puppe finden!

Hören

Frontalarbeit

Kinderkoffer mit den Handpuppen, das Handabdruck (das Zeichnung „Schwarze Hand“)

Die Lehrerin demonstriert den Kinderkoffer und das Handabdruck.

2 Min.

Mundgymnastik

Aussprache üben

Hat...gestohlen, die Schwierigkeit begegnen, der Tonbrief, der Dieb, verstecken, die Geräusche, Stoff riechen, betasten, das Gedächtnis, behalten, das Geheimschrift

Dem Lehrer nachsprechen

Chorarbeit

Zettel mit unbekannten Wörtern mit der Übersetzung für jeden Schüler

Diese Wörterliste gehört zum passiven Vokabular, es hilft den Stundenverlauf verstehen.

2Min.

Sprachtraining

Prüfen, ob die Schüler alles verstehen

Lehrerin: Spielt ihr gern?

Was spielen wir heute? Was suchen wir?

Fragen beantworten

Frontalarbeit

35 Min.

Hauptteil:

1.Dialogisches Sprechen

Fähigkeiten vom dialogischen Sprechen entwickeln

Schüler der 1.Gruppe: Wie sieht die Puppe aus?

Wie sind ihre Haare? Usw.

Fragen stellen, Notizen machen

Gruppenarbeit

Eine Gruppe stellt Fragen, die Lehrerin beantwortet sie, die 2. Gruppe macht Notizen, um dann über das Aussehen der Puppe zu sprechen.

2.Monologisches Sprechen

Fähigkeiten vom monologischen Sprechen entwickeln

Schüler 1 der 2.Gruppe: Die Puppe ist klein. Ihre Haare sind kurz und blond. Die Nase ist klein. Die Augen sind blau. Sie hat ein Kleid an. Das Kleid ist rosa.

Sprechen, malen

Partnerarbeit

Papier, Filzstifte

Ein Schüler erzählt, wie die Puppe aussieht, die anderen aus der 2.Gruppe malen einen „Fotoroboter“ und hängen das Bild an die Tafel.

3.Pfänderspiel

Gelernte Lexik und Grammatik in einer neuen Situation gebrauchen können

Lehrerin: Jeder Detektiv begegnet viele Schwierigkeiten beim Suchen. Die Aufgaben sind eure Schwierigkeiten. Macht sie!

Aufgaben lesen und erfüllen

Partnerarbeit

Zettel mit Aufgaben:

1) Hüpfe auf einem Bein fünfmal! 2) Beantworte die Frage: Welche Mitschüler haben blaue Kleidungsstücke an?

3) Nenne 5 Kleidungsstücke!

4) Trage das Gedicht „Punkt, Punkt, Komma, Strich“ vor und male dazu einen Hampelmann! 5) Höre und bestimme, was für ein Geräusch das ist!

6) Betaste und bestimme, was für ein Stoff das ist! 7) Rieche und bestimme, was für ein Stoff das ist!

(Körbchen mit Zucker, Salz, Mehl, Flakon mit Öl, Essig, Kaffee, CD mit einem Geräusch)

Die Schüler kommen der Reihe nach zum „Spiegel“ und erhalten Aufgaben.

4.Laufdiktat

Lesen- und Schreibenfähigkeiten entwickeln

Lieber Freund! Ich wünsche dir viel Erfolg beim Deutschlernen. Du erfährst mehr über mich aus dem Tonbrief. Ich bin kein Dieb. Ich bin dein deutscher Freund.

Lesen und Schreiben

Partnerarbeit

Textbogen (an der Tafel, an den Wänden, auf den freien Schulbänken)

Ein Schüler läuft zum Text, prägt soviel wie möglich, läuft zum Partner und diktiert, was er behalten hat.usw

5.Hören

Hörverstehenfähigkeit entwickeln

Hallo! Ich heiße Jörg Schein. Ich wohne in Göttingen. Ich bin 12 Jahre alt. Meine Augen sind grau. Meine Haare sind glatt und dunkel. Ich habe viele Hobbys. Ich spiele gern Fußball, fahre Rad, sammle Comics. Besonders gern lese ich Kriminalromane. Ich wünsche euch die Puppe schneller zu finden!

Zuhören

Frontalarbeit

Die CD mit dem Tonbrief

Der Tonbrief ist eine Fortsetzung des Laufdiktats, aus dem Schüler erfahren, dass ein deutscher Freund mit ihnen spielen wollte und die Puppe „versteckt hat“. Hörverstehen prüft die Lehrerin mit Hilfe der Fragen: Wie heißt unser Freund? Wo wohnt er? Wie alt ist er? Wie sieht er aus? Welche Hobbys hat er? Was liest er besonders gern?

6.Geheimschrift

Lesetechnik entwickeln

Lehrerin: Bestimmt, wo wir suchen sollen!

Vorlesen

Frontalarbeit

KPAR, EES, ULFSS, SCHLUTEGARN, LESCHU

Lösung: Park, See, Fluss, Schulgarten, Schule.

7. Textsalat

Leseverstehenfähigkeit entwickeln

Lehrerin: Endlich habe ich diesen zerrissenen Zettel gefunden. Bildet den Text und erfährt, wo die Puppe ist!

Schüler bilden den Text aus zerrissenen Zetteln

Einzelarbeit

Textabschnitten: Die/ Puppe ist/in eurer Sch/ ule./Sie liegt/auf d/ em Tisch/neben/dem Lehrerzimmer./Dort sitzt/der Schüler vom Dienst./Die Parole ist:/Deutschlernen/macht Spaß.

Aus dem Text erfahren die Schüler, wo die Puppe ist. Ein Schüler geht zum Lehrerzimmer und holt die Puppe.

3 Min.

Ende der Stunde

Zusammenfassung.

Ergebnissicherung.

Einschätzung der Schülererfolge. Hausaufgabe

Lehrerin: Wessen Fotoroboter ist dem Original ähnlich?

Die Schüler vergleichen die gefundene Puppe mit den Fotorobotern

Diskussion

Zettel mit den Stichwörtern für die Hausaufgabe: spielen, die Puppe, Detektive, suchen, Pfänder, Laufdiktat schreiben, einen Tonbrief bekommen, viele Aufgaben machen, neben dem Lehrerzimmer finden, einen Fotoroboter malen

Hausaufgabe: den Brief an den deutschen Freund Jörg Schein über die Stunde mit Hilfe der Stichwörtern schreiben.

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