Розробка уроку "Подорож Рейном. Зустріч з Лорелеєю"

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Diese Stunde ist eine der letzten Stunden im Rahmen des Themas „Deutschland“ in der 9. Klasse. Vor dieser Stunde haben die Schüler die Legende über Lorelei schon gelesen, den Inhalt besprochen, das Gedicht von H. Heine „Ich weiß nicht was soll es bedeuten“ auswendig gelernt. Als die Hausaufgabe sollten die Schüler den Test zur Legende vorbereiten und Illustrationen zur Legende selbstständig malen.

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Unterrichtsentwurf

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin,

Nishyner Gymnasium № 3, Tschernigiwer Gebiet

Thema: Das Treffen mit Lorelei

Die methodisch-didaktische Einführung

Diese Stunde ist eine der letzten Stunden im Rahmen des Themas „Deutschland“ in der 9. Klasse. Vor dieser Stunde haben die Schüler die Legende über Lorelei schon gelesen, den Inhalt besprochen, das Gedicht von H. Heine „Ich weiß nicht was soll es bedeuten“ auswendig gelernt. Als die Hausaufgabe sollten die Schüler den Test zur Legende vorbereiten und Illustrationen zur Legende selbstständig malen.

Lernziele:

  1. Sprachliche Ziele

  1. Mündliche Kommunikation:

    • Den Inhalt der Legende nacherzählen;

    • Mit Ausdruck sprechen;

    • Rollenspiele gestalten;

    • Fragen stellen.

  2. Schriftliche Kommunikation:

    • Ein Elfchen- Gedicht schreiben.

  3. Hör -und Leseverstehen:

  • Inhalt des Hörtextes verstehen und ähnliche Information im Text finden.

2. Interkulturelle Ziele

  • Neugier, Interesse für deutsche Poesie, Sagen wecken;

  • Toleranz erziehen.

3. Entwicklungsziele

  • Kreativität entfalten;

  • Fantasie und Denken der Schüler anregen;

  • Kommunikative Kompetenz entwickeln.

Technische Hilfsmittel: die CD mit dem Lorelei-Lied, die BRD - Landkarte, Ansichtskarten von der Städten Bingen und Koblenz, von dem Rhein, Illustrationen zur Legende, die Hilfstabelle mit dem Dialog, der Text der Legende von Lorelei, die Heine-Bildnis, Zettel mit den Wörtern für die Ausspracheschulung, mit den Sätzen für die Intonationsschulung und mit den Sätzen für das Kettenspiel, Schemas des Elfchens, der Beutel mit den Gegenständen (ein Boot-Spielzeug, eine CD, ein Kamm, ein Stein), Malkalender (oder andere Geschenke für die Schüler).

Stundenverlauf

I. Anfang der Stunde. Organisatorischer Moment. Einstieg ins Thema

L.: Liebe Freunde! Heute haben wir eine interessante Stunde. Wir reisen heute in Gedanken den Rhein entlang und treffen uns mit der schönen Jungfrau Lorelei. Unser Motto ist: „Lesen heißt kommunizieren“. Wir haben schon die Sage von Lorelei gelesen. Wie bekannt, Lorelei wohnt am Lorelei-Felsen, der am Rhein, zwischen den Städtchen Bingen und Koblenz steht.

I.А. Reklamepause

L.: Wir beginnen unsere Stunde mit einer Werbung, die Sch.1 uns zu Hause vorbereitet hat, damit wir alle den Rhein entlang fahren und sich mit Lorelei treffen wollen.

Sch.1reklamiert die Legende und die Gegend, die mit dieser Legende verbunden ist, gebraucht dabei die BRD-Karte, Ansichtskarten, die Heine-Bildnis: „Am Rhein, zwischen den Städten Bingen und Koblenz in Deutschland steht ein Felsen. Er heißt der Lorelei-Felsen. Hier ist der Fluss besonders eng und für die Schiffe gefährlich. Mit diesem Felsen sind viele Märchen von der schönen Jungfrau Lorelei verbunden. Die Volkssage interessierte viele deutsche Dichter. So schrieb der große deutsche Dichter Heinrich Heine ein Gedicht über die schöne Jungfrau. Es gehört zu den besten Werken der deutschen Lyrik. Die Sprache dieses Gedichtes ist sehr melodisch. Die bekannten Komponisten Friedrich Silcher, Ferenc Liszt komponierten Musik zu Heines Gedicht. Als Lied ist das Werk im deutschen Volk sehr populär.“

II. Mundgymnastik

II.1. Ausspracheschulung von der CD

L.: So, hört das Lied zu und singt mit!

II.2. Ausspracheschulung der einzelnen Wörter aus der Legende ohne CD

L.: Stellt euch vor! Wir sind schon am Rhein, am Lorelei-Felsen. Wollen wir in die Atmosphäre der Legende versinken! Pst, pst, pst... Ich höre die Wellen des Rheins. Sie bringen die Wörter aus der Legende mit.

Sprecht diese Wörter mir nach! (Chor).

eng

Lieder

stehen

Lorelei-Felsen

jung

Schiffer

sehen

Jungfrau

sang

Fischer

erzählen

Felsenriff

Bingen

Ufer

Flussufer

fangen

hinunter

Volkssage

II.3. Intonationsschulung

L.: Lest den Satz (jeder Schüler bekommt einen Zettel mit den Sätzen) vor und bildet dann einen Fragesatz ohne Fragewort! Beachtet die Intonation! (Sch.1,2.3,4→ Chor). Der Lehrer gibt das Muster:

1. Am Rhein steht der Lorelei-Felsen. - Steht der Lorelei-Felsen am Rhein?

2. In der Nacht kam ein schönes Mädchen auf den Felsen. - Kam ein schönes Mädchen in der Nacht auf den Felsen?

3. Sie sang wunderbar. - Sang sie wunderbar?

4. Das Märchen wurde zu einer Volkssage. - Wurde das Märchen zu einer Volkssage?

III. Hauptteil der Stunde. Entwicklung der Sprechfähigkeiten auf Grunde des Gelesenes

III.1. Leseverstehen- Hörverstehen

L.: Wir haben uns an die Legende erinnert und sind in ihre Atmosphäre versunken. Als ich an die Legende erinnerte, fielen mir einige Momente ein! Könnt ihr die Äquivalente zu meinen Aussagen im Text finden und sie vorlesen? Anders gesagt – gleich gemeint!

Der Lehrer präsentiert eigene Aussagen, die Schüler suchen Äquivalente im Text und lesen sie vor (L. → Sch. 1, 2, 3...).

Der Text der Legende:

Am Rhein, zwischen den Städten Bingen und Koblenz in Deutschland, steht ein Felsen. Er heißt der Lorelei-Felsen. Hier ist der Fluss besonders eng und für die Schiffe gefährlich. Mit diesem Felsen sind viele Märchen von der schönen Jungfrau Lorelei verbunden.

Ein Märchen erzählt: In der Nacht kam ein schönes Mädchen auf den Felsen. Sie setzte sich hin, kämmte ihr blondes Haar und sang Lieder. Sie sang wunderbar. Die Schiffer hörten dem Mädchen zu, sahen nicht auf die Felsenriffe und fanden Tod in den Wellen des Rheins.

In einem anderen Märchen kam Lorelei an das Flussufer, um den Fischern zu helfen. Sie zeigte ihnen, wo man viel Fisch fangen konnte.

Ein weiteres Märchen erzählt folgende Geschichte.

Eines Tages fuhr der Sohn eines Grafen im Boot zum Lorelei-Felsen. Er wollte Lorelei sehen. Auf dem Felsen sah er die Jungfrau. Sie winkte dem jungen Mann freundlich mit der Hand. Der Mann wollte ans Land springen, fiel aber in den Fluss und ertrank.

Der Graf hörte über den Tod seines Sohnes und befahl seinen Leuten, Lorelei zu fangen.

Am Abend kamen die Leute des Grafen zum Lorelei-Felsen. Sie riefen: „Wir sollen dich tot oder lebendig zum Grafen bringen!“

Die Jungfrau lachte und rief: „Vater Rhein, hilf deinem Kind!“

Da bedeckten die Wolken den Himmel. Der Sturm begann. Aus dem Rhein kamen zwei Wellen und trugen Lorelei in den Fluss hinunter.

Seit diesem Tag sah niemand die schöne Frau auf dem Felsen.

Die Menschen erzählten die Märchen von der schönen Lorelei, und sie wurden zu einer Volkssage.

L.: Anders gesagt – gleich gemeint! Eine deutsche Volkssage erzählt, dass man in alten Zeiten am Rhein eine schöne Jungfrau erblicken konnte.

Sch.: Ein Märchen erzählt: In der Nacht kam ein schönes Mädchen auf den Felsen.

L.: Viele Schiffer fanden den Tod in den Wellen des Rheins, weil sie nur den Gesang der Jungfrau hörten und nicht auf die Felsenriffe schauten.

Sch.: Die Schiffer hörten dem Mädchen zu, sahen nicht auf die Felsenriffe und fanden Tod in den Wellen des Rheins.

L.: Eines Tages hörte der Grafensohn von der Lorelei. Er wollte sie selbst sehen. Mit dem Boot fuhr er zum Lorelei-Felsen.

Sch.: Eines Tages fuhr der Sohn eines Grafen im Boot zum Lorelei-Felsen. Er wollte Lorelei sehen.

L.: Der junge Graf befahl den Schiffern, nahe an den Felsen zu fahren. Er wollte ans Land springen, tat aber zu kurzen Sprung, fiel in den Fluss und ertrank.

Sch.: Der Mann wollte aufs Land springen, fiel aber in den Fluss und ertrank.

L.: Nachdem der alte Graf vom Tode seines Sohnes erfahren hatte, rief er seine Leute zu sich und befahl: „Ihr müsst mir die böse Jungfrau bringen, tot oder lebendig!“

Sch.: Der Graf hörte über den Tod seines Sohnes und befahl seinen Leuten, Lorelei zu fangen. Am Abend kamen die Leute des Grafs zum Lorelei-Felsen. Sie riefen: „Wir sollen dich tot oder lebendig zum Grafen bringen!“

III.2. Den Dialog inszenieren

L.: Und dann? Was geschah weiter?

Um diese Frage zu beantworten, sollt ihr an die Tafel schauen. Hier gibt es einige Aussagen. Ihr sollt bestimmen, wem diese Wörter gehören und dann einen Dialog bilden.

a) Zuerst sprecht mir nach!

1.Vater Rhein, geschwind, geschwind!

Die weißen Pferde schick deinem Kind!

Es will reiten durch Wellen und Wind!

2. Dich suchen wir, du bist unsere Gefangene!

3. So fangt ihr mich doch!

4. Wen sucht ihr hier, Männer der Erde?

5. Wir sollen dich tot oder lebendig zum Grafen bringen!

a. Lorelei; b. Leute des Grafen

Lösung: 1a, 2b, 3a, 4b, 5a

b) Und jetzt inszeniert das Gespräch zwischen den Leuten des Grafen und Lorelei!

Lorelei: Wen sucht ihr hier, Männer der Erde?

Männer des Grafen: Dich suchen wir, du bist unsere Gefangene!

Lorelei: So fangt ihr mich doch!

Männer des Grafen: Wir sollen dich tot oder lebendig zum Grafen bringen!

Lorelei: Vater Rhein, geschwind, geschwind!

Die weißen Pferde schick deinem Kind!

Es will reiten durch Wellen und Wind!

c)Und was geschah weiter? Sucht im Text den passenden Auszug und lest ihn vor!

Sch.: Da bedeckten die Wolken den Himmel. Der Sturm begann. Aus dem Rhein kamen zwei Wellen und trugen Lorelei in den Fluss hinunter.

III.3. Beschreibung von Lorelei. Monologisches Sprechen

L.: Ja, die Wellen trugen die Jungfrau in den Fluss hinunter. Und seit diesem Tag haben nur die jungen Fischer Lorelei gesehen. Sie zeigte ihnen gute Stellen für den Fischfang.

Stellt euch vor! Unsere Jungen sind „Fischer“. Sie „haben Lorelei sogar in der Nähe gesehen“. Erzählt uns, wie Lorelei aussieht, gebraucht dabei folgende Stichwörter (die Wörter sind an der Tafel geschrieben) schön/nicht schön; blondes/dunkles Haar; hoch/nicht hoch; schlank/dick; braun/himmelblau; gut und hilfsbereit/böse und unfreundlich; sportlich/unsportlich, aussehen.

Sch.1: Lorelei ist eine schöne Jungfrau. Sie ist hoch und schlank. Sie sieht sportlich aus, denn sie schwimmt viel im Fluss. Ihre Augen sind himmelblau. Sie hat langes blondes Haar. Sie ist gut und hilfsbereit.

III.4. Fantasie – Situationen

1. Test

L.: Und jetzt will unsere Freundin Lorelei wissen, ob ihr gut ihre Legende kennt. Die Jungen sind Fischer und die Mädchen sind Loreleien. Ihr habt zu Hause Teste zu der Legende vorbereitet.Die Loreleifragt unddie Fischerantworten.

Mit Hilfe des Abzählreims (1, 2, 3 – du bist heute Lorelei!) bestimmt der Lehrer, wer von den Mädchen seinen Test vorliest:

1. Zwischen welchen Städten steht ein Felsen am Rhein?

a) Bingen und Berlin; b) München und Köln; c) Bingen und Koblenz.

2. Wie heißt der Felsen?

a) Jungfrau-Felsen; b) Lorelei-Felsen; c) Grafenfelsen.

3. Wann kam Lorelei auf den Felsen?

a) am Morgen; b) in der Nacht; c) am Tage.

4. Was machte Lorelei auf dem Felsen?

a) tanzte und turnte; b) kämmte sich und sang Lieder; c) spielte und kochte.

5. Was zeigte Lorelei den Fischern?

a) Tieren; b) Pflanzen; c) Fische.

6. Wer fuhr zum Felsen?

a) der Graf; b) der Sohn des Grafen; c) die Tochter des Grafen.

7. Warum befahl der Graf Lorelei zu fangen?

a) denn sein Sohn ertrank; b) denn sein Sohn fuhr den Rhein entlang; c) denn sein Sohn lernte Lorelei kennen.

8. Wer half der Jungfrau retten?

a) ihre Mutter; b) Fischer; c) Vater Rhein.

3. Ketten- Ratenspiel (Sch.1→Sch.2 →Sch.3→…)

L.: Nehmt diese Zettel. Dort ist geschrieben, was Lorelei in diesem Moment macht. Zeigt die Zettel einander nicht. Ihr sollt raten, was die Lorelei macht.

Mögliche Variante sind an der Tafel geschrieben. Sprecht mir nach: Die Lorelei zeigt den Fischern Fische. Die Lorelei kämmt ihr Haar. Die Lorelei singt ein Lied. Sie kommt an das Flussufer. Sie badet im Rhein. Sie spricht mit den Leuten des Grafen. Sie winkt dem Grafensohn mit der Hand.

Der Lehrer beginnt das Spiel: Sch.1, zeigt die Lorelei den Fischern Fische?

4. Das Spiel Die Katze im Sack “

L.: Lorelei hat uns auch Geschenke gemacht. Aber sie wollte, dass alles geheimnisvoll wie in einem Märchen war. Ihr sollt betasten, was in dem Beutel liegt und das Geschenk deutsch nennen.

Die Schüler kommen zum Beutel der Reihe nach, betasten einen Gegenstand, zeigen ihn den anderen und erklären, was das ist:

1. Das ist ein Boot, mit dem der Grafensohn zu Lorelei fuhr.

2. Das ist ein Lied, das Lorelei gesungen hat.

3. Das ist ein Kamm, mit dem sich Lorelei gekämmt hat.

4. Das ist ein Stein aus dem Lorelei-Felsen.

IV. Zusammenstellung eines „Diafilms“. Monologisches Sprechen

L.: Es ist Zeit, ein Geschenk für Lorelei zu machen. Ihr habt zu Hause einige Illustrationen zur Legende gemalt. Wir können Lorelei einen «Diafilm» zeigen.

Die Schüler kommen zur Tafel und betonen die eigenen Illustrationen für Legende.

V. Zusammenfassung und Einschätzung der Schülererfolge.

VI. Freies Schreiben.

L.: Hat die Legende euch gefallen?

Schreibt eure Eindrücke in Form eines Elfchens. Das Schema hilft euch.

1.Reihe - ein Adjektiv;

2.Reihe -ein Adjektiv +ein Substantiv;

3.Reihe -wo oder wann es passiert;

4.Reihe - drei Verbe;

5.Reihe - ein Adjektiv.

z.B. Schön,

Schöne Jungfrau

Auf dem Rheinfelsen

Kämmt sich, singt, spielt.

Märchenhaft!

Für gute, aktive, erfolgreiche Arbeit bekommen die Schüler „Geschenke von Lorelei“ – Malkalender (oder etwas anders).

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