Навчальний посібник "Шкільні традиції"

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Тексти цього збірника можуть використовуватись під час мовленнєвих зарядок, як матеріал для формування вмінь сприймання на слух, зорового сприймання, усного та писемного продукування. На основі даних текстів можна виконувати творчі завдання. Урок, побудований не тільки на вивченні фундаментальних об’єктів пізнань, але й на країнознавчому матеріалі, з використанням інформації про рідне місто і гімназію, виховує почуття патріотизму, усвідомлення себе значимою людиною в світовому просторі.

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Зміст

  1. Der 1.September ist ein Feiertag für Groß und Klein

  2. Der Tag der Stadt Nishyn

  3. Das Fest für die Kleinen

  4. Das Museum

  5. Der Tag des Lehrers

  6. Das Jubiläum

  7. Die Schüler pflegen Volkstraditionen

  8. Das Sportfest

  9. Helfenwollen - auch ein Ziel des Gymnasiums

  10. Klassenfahrt in die Karpaten

  11. Euroclub

  12. Die Peace Corps Organisation

  13. Das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke

  14. Unvergessliche Klassenfahrt in die Karpaten

  15. Der Tag der Toleranz

  16. Der Nikolaustag

  17. Wohltätigkeitsaktion – Tag der Süßigkeiten

  18. Valentinskartens Post

  19. Sommersprachencamp

  20. Familienfeste

  21. Miss Herbst

  22. Stundenverlauf „Schultraditionen“

  23. Kreativen Übungen der Schüler

Der 1.September ist ein Feiertag für Groß und Klein

In den meisten Ländern der Welt beginnt die Schule am 1.September. In unserem Gymnasium sowie auch im ganzen Land ist das ein richtiger Feiertag. An diesem Tag kommen die Schüler feierlich gekleidet und bringen schöne Blumen mit, um ein Wiedersehen mit den Lehrern und Schulkameraden zu feiern. Besonders stolz sehen die Erstklässler aus. Es gibt viele Gespräche, viel Lachen im Schulhof. Um halb neun beginnt das Fest. Die Musik tönt und die Schüler der ersten Klassen kommen mit ihren Klassenleiterinnen in den Schulhof, damit alle andere Schüler sie sehen können. Man hört die Hymne der Ukraine. Der Direktor eröffnet das Fest. Er gratuliert den Schülern zum Feiertag und wünscht viel Erfolg beim Studium. Die Schüler der 11.Klassen beginnen am 1.September ihr letztes Schuljahr. Das heißt, fleißig arbeiten, gründlich alle Fächer wiederholen, sich auf die Prüfungen und auf das weitere Leben vorbereiten. Wissen ist Macht. Jeder braucht Wissen. Ohne Wissen wächst kein Brot, werden keine Maschine, kein Haus gebaut und kein Kunstwerk geschaffen.Wer viel weiß,wird von den anderen Menschen geachtet. Wo nimmt man das Wissen her? Aus Beobachtungen, Lebenserfahrung, Büchern, Medien, aus dem Gespräch mit anderen Menschen. Aber die wichtigste Wissensquelle ist die Schule.

Nach einer alten Tradition schenken die ABC-Schützen den Schülern der 11.Klassen Blumen und die ältesten Schüler schenken ihnen kleine Bücher, Bleistifte, Hefte, Alben. Die Eltern sind auch da. Sie freuen sich sehr über ihre Kinder. Es werden Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen und es wird getanzt. Bald klingelt es. Nach einer alten Tradition trägt einer der größten Schüler der 11.Klassen auf Schultern das kleinste Mädchen aus der 1.Klasse mit einer Glocke in der Hand. Die Schüler kommen ins Schulgebäude. Als ersten betreten die ABC-Schützen das Schulgebäude. Bald setzen sich alle Schüler an die Schulbänke. In den Klassenzimmern ist alles sauber und schön. Es wird still. Die erste Stunde beginnt.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2003

Der Tag der Stadt Nishyn

Am 15. und 16. September feiern wir ein großes Fest für unsere Stadt – den Tag der Stadt Nishyn und auch den Befreiunstag der Stadt von deutschen Faschisten. Unsere Schule nimmt an dem Fest aktiv teil. Die Schüler gratulieren den Kriegs- und Arbeitsveteranen zum Fest, schenken ihnen Blumen und laden sie in die Schule ein, damit sie über die Heldentaten im Kriege und bei der Arbeit erzählen. Die Schüler und die Lehrer besuchen Museen, gehen durch die Straßen unserer Heimatstadt spazieren. Sie bereiten auch ein Kulturprogramm vor, veranstalten Festabende in der Schule. Die Schüler malen Bilder von ihren Lieblingsorten in der Stadt, denn sie lieben ihre Heimatstadt, ihre Straßen und Parks, Gebäude und Grünanlagen und die Umgebung Nishyns. Sie wollen ihren Stadt schöner machen, darum malen sie verschiedene phantastische Projekte. Im Park veranstaltet man das Fest „Der goldene Herbst“. Die Schüler basteln etwas für die Ausstellung, aus ihren Gärten bringen sie Blumen, Obst und Gemüse, die die ungewöhnlichen Formen oder Farben haben. Manche Schüler, die richtigen Tierfreunde sind, können mit ihren vierbeinigen Freunden an der Ausstellung teilnehmen.

Die Schüler ehren das Andenken der gefallenen Soldaten, die im Jahre 1943 die Stadt Nishyn von faschistischen Eroberern befreit haben. Sie nehmen an der Kundgebung am Ewigen Feuer vor der Universitat teil, legen die Blumen bei dem Gubina – Denkmal und bei dem Denkmal der gefallenen Lehrer, das auf dem Schulgelende steht, nieder. Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 1999

Das Fest für die Kleinen

Ab 1. Klasse lernt man in unserer Schule Deutsch. Es gibt schon im Gymnasium eine schöne Tradition, die Feste für Kleine zu veranstalten.

So, die ABC-Schützen hatten eine Möglichkeit, am Fest „Die Reise nach Dschungel“ teilzunehmen. Das Fest fand in der Aula statt. Alle Schüler und die Lehrer, die den Wunsch hatten, konnten dieses Fest bewundern. Auf der Bühne gab es zwei Mannschaften aus den Klassen 1-A und 1-B. Sie nahmen an verschiedenen Wettbewerben teil. Ein besonderes Interesse riefen solche Aktionen wie „Kistenkampf“, „Wer ist am schnellsten?“ (die Kinder fuhren der Reihe nach Rad), oder „Wie kann man aus dem Labyrinth hinausgehen?“ hervor. Die Kleinen sangen Lieder „Guten Tag!“, „Eine Wanderung ist lustig“. Die Sekunderschüler bereiteten kleine Szenen „Vier Freunde im Dschungel“, „Zebra ist krank“, in denen verschiedene Tiere deutsch sprachen und sangen vor, z.B.:

In der Sonne liege ich

und die Sonne sehe ich,

liege ich, liege ich

und die Sonne sehe ich“.

Es gab auch interessante Rätsel über Tiere. Beide Mannschaften bekammen am Ende des Festes süße Geschenke. Alle waren sehr zufrieden. Ein besonderes Verdienst im Fest gehört zu der Deutschlehrerin Sidorenko M.M.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 1998

Das Museum

Die Arbeit dieses Museums ist in unserem Gymnasium ist bekannt. Das Museum wurde von der Lehrerin L.G. Piddubna und ihren Schülern gegründet. Die Schüler, die dieses Museum gegründet hatten, sind schon jetzt Absolventen, aber ihre Sache setzen die nachkommenden Generationen fort. Dieses Museum befindet sich in Raum 42. Die Ausstellung ist dem Andenken des Siebenten Nishyner Regiments gewidmet. Heutzutage gibt es im Museum ein Vorsitzender, vier Exkursionsleiter und einige Museumfreunde. Sie arbeiten aktiv und sinnvoll. Sie gratulieren Kriegs- und Arbeitsveteranen zu den Festen, pflegen Grabstätten, helfen den Alten und Kranken im Haushalt. Die Schüler unserer Schule und alle Freiwillige können das Museum besuchen. Dort gibt es Information über das Museum, verschiedene Gegenstände, die an den Großen Vaterländischen Krieg erinnern. Das Museum beherbergt Bilder einiger Helden der Sowjetunion und der gefallenen Soldaten und Offiziere, die für die Befreiung unserer Stadt von den faschistischen Eroberern kämpften. Niemand ist vergessen, nichts ist vergessen.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 1998

Der Tag des Lehrers

Das ist einer der Hauptfeiertage in unserer Schule. Wie gewöhnlich feiert man dieses Fest am ersten Oktobersonntag. Sonntags sind alle schulfrei, deshalb gratulieren die Schüler ihren Lehrern zum Fest schon am Freitag. An diesem Tag kann man die Schüler und die Lehrer mit den Blumensträussen sehen. Die Schüler schenken den Lehrern Nelken, Rosen, Chrysanthemen und andere Herbstblumen. Es gibt immer viele Blumen in den Klassenzimmern auch im Lehrerzimmer. Nach dem Unterricht eilen sich die Lehrer in die Aula. Sie ist festlich geschmückt. Jedes Jahr ist das Fest in der Aula unterschiedlich. Aber traditionell spricht zuerst unser Direktor. Er gratuliert allen zum Fest, für jeden Lehrer findet er schöne Worte. Jeder Lehrer kann etwas Gutes über sich hören. Dann gibt es ein Konzert. Die Schüler nehmen an dem Kulturprogramm teil. Sie gratulieren den Lehrern mit Singen, Tanz und Poesie.

Einmal fand in der Aula am Lehrertag ein interessanter Wettkampf zwischen den Lehrern und den Schülern höherer Klassen statt. Das war der sogennante Wettbewerb der Lustigen und Schlagfertigen. Es gab dort traditionellen Aufgaben solche wie „Begrüssung“, „Hausaufgabe“, Wettbewerb der Kapitäne, musikalische Aufgabe. Aber ein besonderes Interesse der Zuschauer rief der Wettbewerb „Wenn ich Lehrer wäre“, „Wenn ich Schüler wäre“ hervor. Die Lehrermannschaft gewann. Aber die Schülermannschaft machte auch einen schönen Eindruck auf die Zuschauer. Sie waren auch findig und sehr lustig. Die beiden Mannschaften erhielten am Ende des Spiels süße Geschenke. Alle waren zufrieden.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2000

Das Jubiläum

Am 19. Januar 1996 fand in der Schule N3 ein Fest statt. Die Schule feierte ihr 90-jähriges Jubiläum. Das war ein Fest des Schaffens, der warmen Wörter zu Ehren der Lehrer- Rentner, der ehemaligen Schulabsolventen, der Lehrer und der Schüler, ein Fest der Musik, der Lieder, der Gedichte. Die Schüler und die Lehrer bereiteten ein großes und inhaltsreiches Kulturprogramm vor.

Viele Gäste kamen an diesem Tag in die Schule. Das waren Schuldirektoren, Lehrer aus anderen Schulen der Stadt, Repräsentanten der Öffentlichkeit, Rentner, ehemalige Schulabsolventen. Sie konnten die Aktionen nach ihrem Geschmack wählen: die Englisch- und Deutschstunden, die Mathematikstunden und die anderen, der Tanzmarathon auf der Bühne (aus der Geschichte des Tanzes), die Versammlung im Klub “Beregynja”, “Die lustige Pause” mit der Pionierleiterin. Sehr lustig und interessant war ein intellektuelles Spiel “Begeisterung” zwischen den Lehrern und den Schülern. Mit Vergnügen beobachteten die Gäste das Programm “Vom guten Herzen”. 90 Jahre vergingen. Die Begründerin des Gymnasiums Christinskaja, ihre erste Gymnasiasten, Absolventen des Jahres 1941, die während des Krieges getötet wurden, Pionierleiterinnen Noginowa und Tkatsch, der älteste Veteran Kriwoschej, Direktoren, Lehrer, Schüler…45 Minuten ist zu wenig, um über die Geschichte der Schule zu erzählen, sich an allen guten Taten und Namen zu erinnern.

Die Gäste konnten auch das schöne Kulturprogramm der Schüler genießen. Viele Gäste und Schüler besichtigten die Ausstellung „Von gestern bis heute“.

Am Ende des Festes las der Kriegsveteran, Dichter Galaktionow, seine eigenen der Schule gewidmeten Gedichte vor. Gute Wünsche bereitete für die Schule das Oberhaupt der Stadtverwaltung Prichodko M.W. Einige Schüler und Lehrer bekamen Geschenke. Viele Artikel wurden in der Stadtzeitung „Wisti“ unseren Lehrern, dem Direktor, den Erfolgen der Schule gewidmet.

So schön, interessant und inhaltsreich war dieser Feiertag. Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, liebe Schule!

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 1996

Die Schüler pflegen Volkstraditionen

In unserer Schule schenkt man eine große Aufmerksamkeit den Volksfesten. Die Lehrer und die Schüler vergessen nicht die Sitten und Bräuche des ukrainischen Volkes, pflegen die alten Traditionen des Landes. Jedes Jahr finden in der Schule verschiedene Feste statt. Das sind: „Neujährliches Sternsingen (Koljadky)“, „Das Erntefest“, Fest „Die Jahreszeiten“, Abend unter freiem Himmel „Die Straße“, das musikalische Fest „Die Frühlingslieder“, die Sitzung des Klubs „Beregynja“, „Masljana“ und viele andere. Mit großem Interesse bereiten sich die Schüler auf die Feste vor. Die Vorbereitung auf die Feste ist immer ein großes Ereignis. Die Schüler sammeln Gedichte, Reime, andere Materialien für das Drehbuch. Die Schüler, die ein besonderes literarisches Talent haben und gut Volkstraditionen kennen, schreiben mit Hilfe der Lehrer ein Drehbuch für das Fest. Nach der Beendigung dieser Arbeit beginnen Proben. Natürlich braucht man viel Zeit und Mühe, um das Fest zu organisieren. Dabei gibt es immer Aufregung, Wortaustausch. Man muss Kostüme nähen oder irgendwo leihen, gut die Rollen kennen, sich auf der Bühne gut bewegen, deutliche Aussprache haben, laut sprechen, ästhetisch sein. Wenn etwas fehlt, muss man viel üben. Übung macht den Meister. Am Tag des Festes versammeln sich die Schüler, die Lehrer in der Aula. Mit Ungeduld warten sie auf die Aufführung. Die Schauspieler machen letzte Vorbereitungen und das Fest beginnt. Aufmerksam verfolgen die Zuschauer die Handlung. Sie genießen das Spiel ihrer Schüler, erfahren viel Neues und Interessantes über die Volkstraditionen. Solche Feste erziehen viele gute patriotische Eigenschaften, bereichern die Kenntnisse, machen den Schülern einfach Spaß.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2011

Das Sportfest

Wie bekannt, Sport spielt eine große Rolle im Leben des Menschen. Sport macht Menschen stark und gesund. Wer ständig trainiert und übt, bliebt munter, frisch , fit und gesund. Und “im gesunden Körper ist ein gesunder Geist”.

In unserem Gymnasium schenkt man dem Sport eine große Aufmerksamkeit. Die Schüler besuchen gern Turnstunden, verschiedene Arbeitsgemeinschaften für Sportfreunde, treiben Sport auf dem Schulsportplatz und in der Turnhalle. Unsere Schüler treiben Leichtathletik, spielen gern Volleyball, Baskettball und Fußball.

Jedes Jahr veranstaltet man in unserer Schule im Oktober ein Sportfest. Die Turnlehrer und Schüler bereiten sich auf den Wettkampf vor. Die Schüler turnen, laufen, springen viel. Sie wollen gute Plätze belegen, Rekorde aufstellen, ihr Mut und ihr Kraft, ihre Zielstrebigkeit und Tapferkeit zeigen. Die meisten Schüler sind gute Sportler. Das Sportfest macht ihnen Spaß. Es gibt eine schöne Möglichkeit, Erfolge zu erringen und einfach mit den Freunden im Freien die Zeit lustig zu verbringen.

Am Festtag versammeln sich die Schüler sportlich gekleidet im Schulhof. Es herrscht ein reges Leben. Ungeduldig warten die Schüler auf den Beginn des Sportfestes. Endlich gibt der Turnlehrer, der für das Fest verantwortlich ist, ein Signal, und die Kolonne verließt den Schulhof und marschiert zum Stadion. Olympia-Sieger der Zukunft, voran!

Der Wettkampf fängt an. Am 60-Meter-Lauf nehmen alle Schüler ab 5. bis 8. Klasse teil. Am 100-m- Lauf nehmen die Schüler der 9. und 10. Klassen teil. Es gibt hier auch Ballwerfen, Weitspringen. Interessant ist Staffellauf (4 /100). Und am Finalstaffellauf nehmen die zwei besten Mannschaften aus den 10. und 11. Klassen teil.

Die Sportfans stehen nicht bei Seite. Sie rufen Sportdevise aus, klatschen Beifall, pfeifen. So helfen sie den Teilnehmern zum Sieg erfolgreich zu kommen. Die Zeit vergeht schnell. Jetzt werden die Urkunden überreicht. Müde aber zufrieden gehen die Schüler nach Hause. Die Lehrer sind auf ihren Schüler stolz.

Wer startet noch heute zum Sieg?

Wer ist dran?

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2006

Helfenwollen - auch ein Ziel des Gymnasiums

Angefangen hat alles im September 2008, als wir über die Katastrophe in der Westukraine informiert wurden. Die Natur und die Leute in den Karpathen, besonders in den westlichen Regionen waren in Gefahr. Durch das Wasser wurden ihre Häuser zerstört. Die große Fläche standen unterm Wasser. Die Leute konnten nicht mehr normal leben. Sie brauchten natürlich Hilfe.

Die Nishyner Gesellschaft „Rotes Kreuz“ hat eine Aktion „Fünf Kartoffeln“ durchgeführt. Alle Schüler, die hilfsbereit waren, haben viel Gemüse von zu Hause in die Schule mitgebracht: Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Rüben. Besonders aktiv waren die Klassen 4A, 4B, 6B. Alle anderen Klasse haben auch an der Aktion teilgenommen.

Solche Hilfsaktionen verändern zwar nicht unsere Welt von heute auf morgen – vielleicht auch nie, - aber sie führen aus eine häufig mit Handlungslosigkeit und Ohnmachtsgefühlen verbundenen Bewusstseinsbildung unserer Schülerinnen und Schüler heraus zu konkretem Handeln. Sie deuten eine Richtung an und verdeutlichen Handlungsperspektiven, deren Ziel eine gerechtere Welt ist. Solche Handeln sind wichtig und wertvoll, besonders in unserer Gesellschaft.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2006

Klassenfahrt in die Karpaten

Die Winterferien beschloss die Klasse 9A in den Karpaten zu verbringen. Das war ihr Traum, das Gebirge zu sehen, frische Luft zu atmen. Sie hatten auch eine schöne Möglichkeit Weihnachten in den Bergen zu feiern. Die Gruppe bestand aus 15 Personen. Die Klassenleiterin war mit den Schülern zusammen. Nach einer fast vierzehnstündigen Fahrt mit dem Zug kamen sie erwartungsvoll in Mukatschevo an. Das Wetter war frostig. Es schneite. Sie wurden von dem Exkursionsleiter vom Bahnhof früh am Morgen abgeholt und zum Lyzeumsheim mitgebracht, wo sie zwei Tage wohnen durften. Mukatschevo, eine sehr saubere, gemütliche Stadt, bereitete sich auf Weihnachten vor. Auf dem Zentralplatz neben dem Rathaus wurde einen riesengroßen Christbaum geschmückt.

Der nächste Tag begann mit einer unvergesslichen Fahrt in die kleine Stadt Beregowo, die an der Grenze an Ungarn liegt. In Beregowo badeten sie in einem kleinen Schwimmbad im Freien. Stellt euch vor! Alle Menschen haben Winterkleidung an und unsere Schüler sind in Badeanzüge gekleidet und schwimmen im warmen Wasser. Danach machten sie sich auf den Weg mit dem Zug nach Besket und verbrachten den ganzen Tag im Gebirge. Sie bestiegen einen Berg. Die Wege waren sehr eng und glatt. Es war aber lustig. Die Schüler glitten, fielen, standen wieder auf und krabelten nach oben. Endlich – eine Drahtseilbahn. Die mutigsten von den Schülern nahmen Skier und machten sich höher auf den Weg. Die Natur ringsherum war wunderschön: Tannen, Kiefer, Buche standen mit Schnee bedeckt. Wer Ski fahren nicht konnte, fuhr Schlitten. Zu Mittag aßen sie in einem kleinen Restaurant. Dann fuhren sie mit dem Bus zur Eisenbahn und kamen in Mukatschewo zurück.

Am Morgen besichtigten sie das Schloß Palanok. Es wurde in X.-XI. Jahrhunderten errichtet. Dort gibt es eine Statue des Heiligen, die man der Legende nach berühren kann und sich dabei einen Wunsch ausdenken, der angeblich verwirklicht wird. Am Abend wartete auf sie der Zug nach Kyjiw. Müde, aber zufrieden und erschöpft erreichten die Schüler nächsten Morgen unsere Heimatstadt.

Olga Suntzowa,

8.Klasse, 2008

Euroclub

Hi, Salut, Guten Tag, Kalimerra, Buongiorno! Willkommen zu einem kleinen Ausflug durch Europa, aus der Sicht unseres Clubs. Europa – ein Begriff aus unserem alltäglichen Wortschatz. Doch was stellen wir uns unter Europa vor? Welche Erwartungen stellen wir an diese immer größer werdende Gemeinschaft? Was für Gefühle weckt dieser Begriff in uns? Angenehmes, Positives, Zuneigung? Machen wir uns überhaupt Gedanken darüber?

Unser Gymnasium macht heute nur ersten Schritte auf dem Weg zum Europaclubschaffen. Unser Euroclub heißt „Segel“. Das ist eine Jugendorganisation. Zu den Zielen dieser Organisation gehören Verkehr, Informationsaustausch, Verbreitung der Kenntnisse über die EU, Partnerschaft mit anderen europäischen Jugendorganisationen. Jeder Schüler kann Mitglied unseres Euroklubs werden. Jeder, der aktiv, schöpferisch ist, kann den Club besuchen. Die Mitglieder des Clubs nehmen an verschiedenen Seminaren, Trainings, Konferenzen, Spielen, Festivalen teil. Zu den Aktivitäten des Clubs „Segel“ sowie auch der anderen Euroclubs gehören Schüleraustausch, Wettbewerbe, Publikation und Verbreitung der Literatur zu den Themen der EU.

Unsere Schüler wollen Kontakt mit den anderen Schülern aus der Ukraine und im Ausland haben, um neue Impulse, Eindrücke, Kenntnisse zu erhalten. Das Mitglied des Clubs hat nicht nur Rechte, sondern auch Pflichte. Man soll aktiv, diszipliniert, fleißig, ein Mensch von Kultur sein. Der Club organisiert Discos, Feste, Projekte, z.B. der Europastag, der Tag der Ukraine. Im Club kann man Volkslieder lernen, sich Filme ansehen, Theater spielen, Wanderungen machen, Fremdsprachen erlernen. Willkommen zu unserem Club!

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2008

Die Peace Corps Organisation

Die Peace Corps Organisation wurde gemeinsam von den ukrainischen und amerikanischen Regierungen geschaffen, um Sprachkenntnisse und Kultur zwischen zwei Völkern zu verbreiten. Die Volontäre aus der USA verbrachten 2006 zwei Monate im Nishyner Gymnasium, wo sie Englisch unterrichteten und Russisch lernten. Die vier Frauen, die bei uns gearbeitet haben sind Heather Caturia, 24, aus Waschington, Melissa Ailiff, 24, aus New Jersey, Aubree Heringes, 23, aus Kalifornien und Anne Leasecke, 22, aus Kolorado. Sie lehrten Kinder der 5.-9. Klassen. Die Stunden waren interessant und spannend. Unsere Schüler waren zufrieden mit den richtigen Amerikanerinnen sich zu unterhalten. Sie hielten eine Serie von drei Seminare zum Thema “Getting Away From the Textbook“ mit den Fremdsprachenlehrern des Gymnasiums. Nach der ersten Trainingsperiode in Nishyn fuhren die vier Frauen weiter, in andere Städte der Ukraine, um ihre Tätigkeit fortzusetzen. Sie blieben in der Ukraine zwei Jahre.

Larissa Pusanowa,

Deutschlehrerin, 2008

Das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke

Die kleine Stadt Nishyn liegt zu beiden Ufern des kleinen Flusses Oster im Tschernigiwer Gebiet. Hier gibt es viel zu sehen. Zahlreiche Kirchen, einige Kathedralen, historische Gebäude, Denkmäler, Grünanlagen und Parks rufen schöne Gefühle hervor. Vieles in der Stadt ist mit dem Namen von Gogol verbunden: die Gogol-Universität, die Gogol-Bibliothek, die Gogol-Straße – eine Fußgängerzone und das Herz von Nishyn. Im kleinen Gogol-Park befindet sich das erste weltweit Gogol-Denkmal. Das erste Gurke-Denkmal wurde vor kurzem in Nishyn eröffnet. Die Stadt ist auf seine berühmten Menschen stolz. Von Nishyn stammten J. Lysjanskyj, M.Sankowetzka, S. Koroljow, M. Bernes, E. Bystrytzka und andere. Es lebe Nishyn, ein Freilichtmuseum und einfach meine Heimatstadt!

Von vielen Jahren brachten die Griechen die Gurkensamen nach Nishyn mit. An den Osterufern pflanzten sie dieses Gemüse und marinierten die Gurken nach einen geheimen Rezept. Den Bewohnern der Stadt schmeckten die Gurken sehr. Sie übernahmen diese Tradition und die knackige Delikatesse ist in vielen Europaländern bekannt geworden. Nishyn ist seit alten Zeiten eine Handelsstadt. Heutzutage ist der Pokrowsche Jahrmarkt sehr populär. Er verläuft unter dem Motto „Ihre Majestät, Nishyne Gurke!“ Am 16. Dezember 2005 wurde in Nishyn das Gurke-Denkmal eröffnet. Der Autor des Projekts ist ein regionaler Künstler Leonid Worobjow. Das Gurke-Monument ist zu einer Sehenswürdigkeit und Visitenkarte von Nishyn geworden.

Jedes Jahr im Herbst findet im Schewtschenko- Park das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke statt. Alle Einwohner feiern dieses Fest auch unser Gymnasium. Die Schüler bereiten eine Ausstellung vor. Sie basteln zusammen mit ihren Eltern verschiedene Sachen zum Thema «Die Gurke». Zuerst findet im Gymnasium ein Wettbewerb statt, wo die besten Bastelarbeiten ausgezeichnet werden. Diese nehmen dann bei dem Stadt-Wettbewerb teil. Die Schüler präsentieren den Zuschauern im Park das Kulturprogramm. Die Besucher des Festes können auch hausgemachte marinierte Gurken verkosten. Unsere Ausstellung, das Kulturprogramm und schmackhafte Gurken schenken den Nishynern immer gute Laune und jede Menge angenehmer Eindrücke.

Ruslana Schewtschenko,

9. Klasse, 2018

Unvergessliche Klassenfahrt in die Karpaten

Urlaub zu machen ist immer schön. Und eine Klassenfahrt mit netten Freunden ist unvergesslich. So unvergesslich war die Reise in die Karpaten der Schüler der Klassen 10 und 9B im Jahre 2018 mit ihren Klassenleiterinnen und die Eltern.

In den Winterferien vom 2. bis 6. Januar hatten die Schüler eine Möglichkeit die heilende Wirkung des Termalwassers auszuprobieren. Sie badeten in den Termalbädern, besuchten königliche Saunen des Gesundheitszentrums im Dorf Kosyno. Einen unübertroffenen Eindruck machten auf die Reisenden die Berge. Es war unmöglich, sie ohne Begeisterung anzuschauen. Kinder und Erwachsene genossen Schilauf und Reifen-Rutschen runter vom Berg Gemba, bewunderten magische Melodien des Wasserfalls Schypit, besuchten das Reha- Zentrum der Braunbären, machten einen Ausflug zum See Synewir. Sie ließen sich mit schmackhaften Spezialitäten der lokalen Küche in den traditionellen Gaststätten (Kolyba) verwöhnen. Es war echt cool. Sie erlebten unterschiedliches Wetter: mal Sonne, mal Schnee, mal Regen, mal Nebel. Diese Reise ermöglichte den Lehrern, den Schülern und den Eltern sich in gemütlicher Atmosphäre zu unterhalten, die malerische Landschaften der Heimat zu genießen und sich einfach sehr gut zu erholen. Alle bedankten sich bei dem Direktor des Touristenzentrums Herrn Grebennikow I.O. für die gut organisierte Reise.

Nikita Fomuk,

9. Klasse, 2018

Der Tag der Toleranz

Tolerant, geduldig zu sein, sich an Prinzipien des gegenseitigen Respekts zu halten – unter diesem Motto fanden im Gymnasium verschiedene Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Toleranz statt. Am 15. November 2017 trafen die Gymnasiasten der höheren Stufen die Mitarbeiter der Stadtbibliothek in unserem Gymnasium. Sie nahmen an dem Training „Die Welt der Toleranz“ teil. Dieses Training war interessant, mit der Verwendung der interaktiven Arbeitsmethoden. Die bearbeiteten Themen waren sehr inhaltsreich, regten die Zehnklässer zum Nachdenken über verschiedene Lebensbelangen an. Für kleinere Schüler organisierten die Bibliothekmitarbeiter eine Diskussionsrunde „Im Land des Guten.“ Die Schüler bastelten an „der Blume der Toleranz“, an „dem Zaun der Höfflichkeit.“ Alle Schüler nahmen an der Spender-Aktion teil und übergaben gesammelte Gemüse für „Roten Kreuz“. In vielen Klassen fanden die Erziehungsstunden zum Thema „Toleranz“ statt. Zum Schluss definierten die Schüler die Begriffe des toleranten Umgangs und gaben die Info-Flyer heraus.

Olga Bogdan,

9. Klasse, 2018

Der Nikolaustag

Auf den Nikolaustag warten die Kinder das ganze Jahr. Sie bekommen Geschenke von den Eltern zu diesem Fest. Auch die Schule kann natürlich nicht abseits bleiben. Jedes Jahr kommt der heilige Nikolaus mit einem großen Sack mit Geschenken und seinen Engeln in unser Gymnasium zu den kleinen Kindern. In der Aula zeigen sie eine theatralisierte Show, in dem der Nikolaus und seine Engel belehren negative Gestalten aus verschiedenen Märchen. Die jungen Schauspieler überzeugen die Kinder, dass man in Frieden und Sorgen für anderen leben muss. Und die Zuschauer bedankten sich bei den märchenhaften Gästen mit wunderschönen Liedern und Tänzen.

Die Vorschulkinder aus dem Kita (Kindergarten)№16 kommen auch in unser Gymnasium, um sich gut mit dem Nikolaus, dem Teufel, der Faulheit zu unterhalten und mit dem Bären zu tanzen und Süßigkeiten zu naschen.

Die Schüler unseres Gymnasiums vergessen nicht die Kinder im Internat. Diese Kinder brauchen besonders Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit. Unsere Gymnasiasten bereiten für sie ein Kulturprogramm vor. Liebe Grüße vom Nikolaus, Lieder und Tänze bringen gute Laune. Die Süßigkeiten freuen sich die Kleinen besonders viel. Diese Tradition erzieht Herzlichkeit und Freundlichkeit.

Julija Hanowa, 9. Klasse, 2018

Wohltätigkeitsaktion – Tag der Süßigkeiten

Einmal im Jahr findet in unserem Gymnasium eine Wohltätigkeitsveranstaltung statt. Das ist ein Süßigkeitenbasar. Die Schüler bringen von Zuhause selbstgebackene Süßigkeiten: Pfannkuchen, Kuchen, Gebäck und leckere Torten mit. In der großen Pause richten die Schüler das alles zum Verkauf her. Alle Schüler und Lehrer, die das Leckere verkosten wollen, sammeln sich rasch im Foyer. Sich durch die Menschenmenge zu quetschen, um zu Süßigkeiten zu gelangen, ist nicht immer ganz einfach. Das verdiente Geld wird an die Wohltätigkeitsstiftung zwecks Hilfe für die ATO- Soldaten gespendet.

Also, dieser Tag ist gleichzeitig nützlich, lustig und sehr lecker. Natürlich soll man sich bei den mitwirkenden Eltern; die kostenlos das leckere Gebäck zur Verfügung stellten, bedanken. Ohne die konnte diese Veranstaltung kaum stattfinden.

Wiktorija Swetlosarowa,

9. Klasse, 2018

Valentinskartens Post

Mitten im Winter, am 14. Februar, wenn wir schon müde von der Winterkälte sind, feiert man den Valentinstag. An diesem Tag schenken die Verliebten gegenseitig Kleinigkeiten: Ansichtskarten, Spielzeuge, Pralinen, Luftballons. Alle diese Geschenke haben entweder Herz drauf, oder Herzformen, weil Herz das Symbol der Liebe ist.

In unserem Gymnasium funktioniert jedes Jahr „Valentins Post“. Die Schüler werfen ihre „Valentinki“ in den Briefkasten. Innerhalb des Tages erreichen diese Briefe ihre Empfänger. Es ist nicht leicht manchmal über eigene Gefühle zu sprechen. Es fällt aber leichter das über dem Brief zu machen. Oder einfach dem Menschen, der für euch wichtig ist, mit lieben Worten zu gratulieren. Es ist doch so wichtig zu zeigen, dass man die anderen richtig schätzt.

Darja Truschtschenkowa,

9. Klasse, 2018

Familienfeste

Seit 2015 existiert in unserem Gymnasium eine neue Tradition – Familienfeste. Diese werden das ganze Jahr durch von jeder Klasse vorbereitet. Die Schüler und ihre Eltern wie auch ihre Klassenleiterinnen bereiten ein Kulturprogramm vor. In der Aula versammeln sich die Schüler, ihre Eltern, Omas und Opas, die Geschwister. Jede Klasse präsentiert ihre eigene Show. Die Aula ist festlich dekoriert. Die meisten Familien kommen in Nationaltrachten. Es wird gesungen, getanzt, Theater gespielt. Die Schüler und ihre Eltern tragen Gedichte vor. Die Eltern bringen selbstgemachtes Gebäck und jeder kann etwas Leckeres probieren. Bei solchem zusammenkommen bedanken sich die Schüler bei den Lehrern für das Lernen und Verständnis und bei den Eltern für ihre Liebe und Hilfe. Die Eltern wünschen den Kindern alles Gute, viel Erfolg und Spaß im Leben. Solche Feierlichkeiten bringen Familien und das Gymnasium enger zusammen und ermöglichen den Eltern, den Schülern und den Lehrern sinnvoll die Zeit miteinander zu verbringen und die gemeinsamen Aktivitäten zu genießen. Die Familienfeste hinterlassen in den Herzen von allen das Gefühl der Wärme, des Guten und der Familiengemütlichkeit.

Kateryna Schapowal,

9. Klasse, 2018

Sommersprachencamp

Im Juni 2014 wurde in unserem Gymnasium zum ersten Mal das Sommersprachencamp geöffnet. Es wurde „Ameisenhaufen“ genannt, denn die Ameisen betrachtet man als fleißige, arbeitsame und kluge Insekten, die gemeinsam ihre Arbeit erledigen und kümmern sich ein um den anderen. Seitdem wollen viele Schüler drei Wochen in den Sommerferien dieses Camp besuchen, weil das wirklich toll ist. Besonders interessant war das Camp-2016 und das Camp- 2017. Die Zeit verging im Camp sehr unbemerkbar, es gab keine Langeweile. Jeder Tag begann mit der Morgengymnastik im Freien begleitet mit Musik. Nach dem Frühstück waren die Schüler mit Englisch- und Deutschunterricht beschäftigt: Bewegungsspiele, Quests, Sprachwettbewerbe, landeskundliche Quiz, Filmanschauen mit folgenden Besprechung, Wortschatz und Grammatik durch das Lied lernen, Projektarbeit, sprachliche Entspannungsübungen im Freien, Drehung der Videofilme „Die Schule ist cool“ und „ Mein Nishyn“, Vorbereitung und Durchführung „des Tages der offenen Tür“ für die anderen Sommersprachencamps der Stadt, Teilnahme an den städtlichen Veranstaltungen. Überall halfen aktive und kreative Studenten- Praktikanten der Gogol- Universität. Ein besonderes Ereignis im Leben des Camps-2017 war Ankunft der Volontärin der Peace Corps Organisation der USA April Katrin Martin aus Texas. Sie nahm aktiv an dem Campsleben teil. Nach ihrer Einladung kamen zu uns drei Kolleginnen aus anderen Sommersprachencamps der Ukraine und organisierten für unsere Schüler unvergessliches Treffen mit interessanten Aktivitäten.

Also, man kann die Zeit im Camp sehr interessant verbringen, Englisch und Deutsch sprechen, singen, tanzen, spielen, sich amüsieren, an einem Wettbewerb teilnehmen, seine eigene Talente entdecken, sich bedeutend in der Zusammenarbeit mit anderen Schülern fühlen. Das haben alles die glänzenden Augen der Kinder und ihre positive Fit-backs verraten.

Anastasija Rudnyk,

7.Klasse, 2017

Miss Herbst

Jedes Jahr findet in unserem Gymnasium traditioneller Schönheitswettbewerb „Miss Herbst“ statt. Mädchen aus 8.-9. Klassen nehmen daran teil. Gesucht wurde ein Mädchen, dass das schönste, das talentierte, das klügste ist. In jedem Wettbewerbsabschnitt, der zum Sieg führte, zeigten die Mädchen nicht nur ihre äußerliche Schönheit, sondern öffneten sie ihre innerliche Werte. Die Teilnehmerin beeindruckten mit ihren Talenten: Singen, Tanzen, Bühnenpräsenz, mit ihren Outfits und Willen zum Sieg. Jedes Mädchen verdiente es Siegerin zu werden. Man spürte sehr stark die Unterstützung von den Zuschauern, von ihren Familien und Freunden. Unter Zuschauer war im Jahre 2018 unter anderen Olexandr Kobzar, der ehemalige Schüler unseres Gymnasiums, berühmte ukrainische Schauspieler und der Onkel einer Teilnehmerin. Dieses Fest war in diesem Jahr ein außergewöhnliches Ereignis und ist dank der Sponsoren: der Selbstständiger Stupak J.M. und das Deputat des Regionalrates Kopytzja N. M. gelungen.

9. Klasse

Тема: Шкільне життя

Підтема: Шкільні традиції

Цілі: сприяти формуванню вмінь зорового сприймання, усного та писемного продукування.

Очікувані результати: учень розуміє достатньо, щоб задовольнити конкретні потреби, якщо мовлення чітке й повільне; розуміє короткі прості тексти на знайомі теми конкретного типу, побудовані на основі широковживаного мовного матеріалу, пов’язаного з темою уроку, ставить та відповідає на питання про шкільні традиції, пише простий текст на знайому тему.

Обладнання: тексти про традиції гімназії, роздавальний матеріал: картки для парної роботи, текст з пропусками, текст для письма («салат»), картки для гри «вчителі та учні», картки у вигляді українського та німецького прапорів для розподілу на групи, аркуш «Перша допомога» - словничок уроку, картки для оцінювання віршів, презентація, дзвіночок.

Хід уроку:

I.Початок уроку. Організаційний момент. Бесіда про готовність групи до уроку, настрій .

II.Мовленнєва зарядка. Бесіда про новини шкільного життя учнів в режимі вчитель-учні фронтально.

Nun, was gibt es Neues und Interessantes in unserem Schulleben? Gibt es neue Schüler in eurer Klasse? Fächer? Lehrer? Habt ihr in den Herbstferien eine Klassenfahrt gemacht? Aus diesem kurzen Gespräch habt ihr das Thema unserer heutigen Stunde erfahren. Nicht wahr? Also, das ist…Schaut an die Tafel und ergänzt das Assoziogramm. Was fällt euch ein, wenn ihr an das Schulleben denkt?

(учні заповнюють асcоціограму «Schulleben»)

III.Фонетична зарядка. Фонетичне опрацювання слів асcоціограми в режимі хорової роботи (вчитель-учні).

IV.Основна частина уроку.

Вчитель: Jedes Mal, als ich in Deutschland war, interessierten sich die deutschen Lehrer und Schüler für unser Schulleben. Ich dachte, heute sprechen wir über unser Schulleben, unsere Schultraditionen, damit ihr einmal, wenn ihr nach Deutschland fahrt, darüber erzählen könnt.

1.Перевірка домашнього завдання у формі гри «вчителі та учні».

Вчитель: Zu Hause habt ihr „Elfchen“ vorbereitet. Nicht wahr? Präsentiert eure Gedichte! Beachtet die Aussprache und die Intonation! (Schüler wählen Kärtchen mit Zahlen. Wer bekommt die Karten von 1bis 5 ist ein Schüler und muss sein Gedicht vortragen. Alle anderen sind Lehrer. Sie hören zu und geben eine Note von 1 bis 5 und begründen sie, benutzen dabei Wortschatzblätter zur Stunde).

2. Формування вмінь усного продукування на рівні фрази в режимі фронтальної роботи.

Вчитель: In unserem Schulleben passiert immer viel Neues und Interessantes, denn die Schule-das sind wir! Bald Stunden, bald Pausen, bald Prüfungen, bald Ferien, bald Wahlen der Hauptmanager, bald Süßigkeitenbasar, bald Festival «Miss Herbst»….

Слайд 1- 6 Schaut an den Bildschirm! Erkennt ihr diese Veranstaltungen?

3.Формування вміння зорового сприймання на рівні фрази в режимі парної роботи.

Вчитель: Unser Gymnasium ist für seine gute Traditionen bekannt. Nicht wahr?

Was passt zusammen? Verbindet die Satzelemente! Arbeitet zu zweit!

1.In der Aktion „Fünf Kartoffeln“ haben die Schüler

a. unter diesem Motto fanden im Gymnasiumverschiedene Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Toleranz statt.

2.Jedes Jahr im Herbst findet im Schewtschenko- Park

b. an die Wohltätigkeitsstiftung zwecks Hilfe für die ATO- Soldaten gespendet.

3. Tolerant, geduldig zu sein, sich an Prinzipien des gegenseitigen Respekts zuhalten –

c. das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke statt.

4. Das verdiente Geld auf dem Süßigkeitenbasar wird

d. das Gefühl der Wärme, des Guten und der Familiengemütlichkeit.

5. Die Familienfeste hinterlassen in den Herzen von allen

e. Englisch und Deutsch sprechen, singen, tanzen, spielen, an einem Wettbewerb teilnehmen, seine eigenen Talente entdecken, sich bedeutend in der Zusammenarbeit mit anderen Schülern fühlen.

6. Man kann die Zeit im Sommersprachencamp sehr interessant verbringen,

f. immer viele Blumen in den Klassenzimmern auch im Lehrerzimmer.

7.An diesem Tag gibt es

g. viel Gemüse von Zuhause in die Schule mitgebracht.

Вчитель: Präsentiert eure Ergebnisse! (учні в парах зачитують речення: один-початок, другий продовження).

4.Формування вмінь зорового сприймання на рівні тексту в режимі фронтальної роботи.

Слайд 7

Вчитель: Jedes Jahr beginnt unser Schulleben mit demselben Fest an demselben Tag, am 1.September. Der 1.September ist ein Feiertag für Groß und Klein. Stimmt das?

Слайд 8 Lest den Lückentext und ergänzt die Wörter: Feiertag, beginnt, Blumen, kommen, die ABC-Schützen, gratuliert, Lieder, in den Schulhof, die Hymne, Tradition, einer Glocke, halb neun

Der Erste September- der Feiertag für Groß und Klein

In den meisten Ländern der Welt beginnt die Schule am 1.September. In unserem Gymnasium sowie auch im ganzen Land ist das ein richtiger____. An diesem Tag kommen die Schüler feierlich gekleidet und bringen schöne ___mit, um ein Wiedersehen mit den Lehrern und Mitschülern zu feiern. Um____Uhr beginnt das Fest. Die Musik tönt und die Schüler der ersten Klassen kommen mit ihren Klassenleiterinnen____. Man hört ___der Ukraine. Der Direktor eröffnet das Fest. Er ___den Schülern zum Feiertag und wünscht viel Erfolg beim Lernen.

Die Eltern und andere Gäste sind auch da. Es werden Gedichte vorgetragen, gesungen und es wird getanzt. Bald klingelt es. Nach einer alten ___trägt einer der größten Schüler der 11.Klassen auf Schultern das kleinste Mädchen aus der 1.Klasse mit ____in der Hand. Die Schüler _____ins Schulgebäude. Zuerst betreten _____das Schulgebäude. Bald setzen sich alle Schüler an die Schulbänke. In den Klassenzimmern ist alles sauber und schön. Es wird still. Die erste Stunde_____.

5.Формування вмінь писемного продукування в режимі індивідуальної роботи.

Слайд 9 Вчитель: Und jetzt haben wir hier einen Salat. Aber natürlich nicht zum Essen, sondern zum Schreiben. Das ist ein Textsalat. Diese tolle Aufgabe hat die Schülerin Wiktorija Swetlosarowa letztes Jahr geschrieben. Am letzten Tag vor den Herbstferien haben wir an dieser leckeren Aktion teilgenommen.

Schreibt den Text richtig: mit Groß- und Kleinschreibung und den Satzzeichen (, . : -), betittelt ihn.

einmalimjahrfindetinunseremgymnasiumeinsüßigkeitenbasarstattdieschüler bringenvonzuhauseselbstgebackenesüßigkeitenpfannkuchenkuchengebäckund leckeretortenmitindengroßenpausenverkaufendieschülersüßigkeitendas verdientegeldspendensiefürdieatosoldatenalsodiesertagistgleichzeitignützlichlustigundsehrlecker

6.Musikpause (вчитель дзвонить у дзвіночок).

Вчитель: Was ist das? Das Glöckсhen gehört auch zur Schule. Was bedeutet das? Eine Pause- und bei uns- eine Musikpause!

Слайд 10 (звучить мелодія «Учат в школе…», всі співають)

In der Schule lernt man viel:

Lesen, Rechnen, Sport und Spiel,

Basteln, Singen, Malen

Und…natürlich zahlen.

In die Schule gehen wir,

wollen fleißig lernen hier,

lachen, springen, tanzen

und…natürlich schreiben.

7.Формування вмінь усного продукування в режимі групової роботи.

Вчитель: Wir haben schon viel über Schultraditionen gelesen, geschrieben. Jetzt sprechen wir darüber. Wählt eine Karte! Die „schwarz-rot-goldene“ Gruppe geht nach rechts, sind deutsche Schüler, die fragen. Die „gelb-blaue“ Gruppe geht nach links, sind ukrainische Schüler, die antworten. Das Thema ist natürlich: „Schultraditionen“.

V. Заключна частина уроку.

1. Підсумок.

Вчитель: Heute haben wir viel zum Thema „Schultraditionen“ gesprochen, gelesen, geschrieben. Zum Schluss habe ich ein Quiz vorbereitet.

Wählt richtige Variante, schreibt ins Heft so:1a usw.

Слайд11- 13

1. (фото – Familienfest) Was für ein Fest ist das?

a) der Tag des Lehrers;

b) der Tag der Toleranz;

c) das Familienfest.

2.Welche Tradition ist lecker?

a) der Süßigkeitenbasar;

b) die Aktion „5 Kartoffeln“;

c) das Sportfest.

3.Für welche Aktion organisierten die Bibliothekmitarbeiter eine Diskussionsrunde „Im Land des Guten“?

a) das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke;

b) der Tag des Wissens;

c) der Tag der Toleranz.

4.Zu welchem Fest trägt der Schüler der 11.Klassen auf Schultern das Mädchen aus der 1.Klasse mit einer Glocke in der Hand?

a) zum Nikolaustag;

b) zum Valentinstag;

c) zum Ersten September.

5.Welches Fest findet am ersten Oktobersonntag statt?

a) das Familienfest;

b) der Tag des Lehrers;

c)das Fest zu Ehren der Nishyner Gurke.

6. Wer hilft den Schülern beim Süßigkeitenbasar?

a) die Bibliothekarin;

b) der Sportlehrer;

c) die Eltern.

7. Seit wann existieren in unserem Gymnasium Familienfeste?

a) seit 2015;

b) seit 2014;

c) seit 2016.

8. Cлайд (фото мовного табору) Was für eine Tradition ist das?

a) die Klassenfahrt in die Karpaten;

b) Sommersprachencamp;

c) Altpapiersammeln.

9.Womit beginnt der Tag im Sommersprachencamp?

a) mit dem Frühstück;

b) mit der Morgengymnastik;

c)mit dem Deutschunterricht.

10. An welchem Tag feiern die Schüler Wiedersehen mit den Lehrern und Mitschülern?

a) am Tag der Toleranz;

b) auf dem Familienfest;

c)am Ersten September.

2.Перевірка результатів тесту.

Вчитель: Wer hat 5/4/3/2/1/keinen Fehler gemacht?

3.Оцінювання досягнень учнів. Пояснення домашнього завдання. Творче письмо: доповнити вірш(вірш дається на аркушах).

Ich denke an meine Mitschüler.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an meine Schule.

_(Gefühl oder Assoziation )_________________________.

Ich denke an das Lernen.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an die Pausen.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an meine Lehrer.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an die Hausaufgaben.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an meine Tests.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an meine Schultraditionen.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Ich denke an meine Ferien.

_(Gefühl oder Assoziation)_________________________.

Творчі роботи учнів

Spannend,

spannende Stunde.

Ich lerne in der spannenden Stunde.

Spannende Stunde macht Spaß.

Super!

Nikita Pawlenko, 9B

Flüssige,

glückliche Zeit

fliegt immer schnell

wie ein Vogel im Himmel.

Schulleben.

Wadym Martynenko, 9B

Zielstrebig,

zielstrebiger Schüler.

Er erreicht das Ziel.

Solcher Schüler arbeitet fleißig.

Erfolg!

Anastassija Rudnyk, 9B

Aktiv,

aktive Schüler.

Spielen in der Pause.

Lärm wie im Bienenstock.

Wunderbar!

Maryna Fessenko, 9B

Interessant,

interessanter Schüler.

Er geht in die Schule.

Ich mag ihn.

Toll!

Milana Netschwal, 9B

Gut,

gute Schule.

Ich gehe in die Schule.

Schule wie ein Bienenstock.

Bombastisch!

Olga Jaremtschuk, 9B

Klug,

kluge Lehrer

geben den Schülern Wissen.

Sie arbeiten hart wie Bienen.

Respekt!

Kateryna Siryk, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Sie sind lustig.

Ich denke an meine Schule.

Ich erinnere mich an das Lernen.

Ich denke an das Lernen.

Es ist so aufregend.

Ich denke an die Pausen.

Möglichkeit sich zu entspannen.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie geben uns Kenntnisse.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Ich konzentriere mich.

Ich denke an meine Tests.

Ich fange an, Angst zu haben.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Vorbereitungen auf die Feiertage.

Ich denke an meine Ferien.

Möglichkeit sich zu entspannen.

Maryna Fessenko, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Ich liebe sie.

Ich denke an meine Schule.

Wunderbar.

Ich denke an das Lernen.

Es ist so interessant.

Ich denke an die Pausen.

Es macht Spaß.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind die besten.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Manchmal schwierig.

Ich denke an meine Tests.

Sie sind schwer.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Ich mag sie.

Ich denke an meine Ferien.

Lange erwartet.

Maryna Jarotzka, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Sie sind freundlich und hilfsbereit.

Ich denke an meine Schule.

Sie ist modern und unvergesslich.

Ich denke an das Lernen.

Es ist kompliziert und notwendig.

Ich denke an die Pausen.

Sie sind lärmig und lustig.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind klug, gutherzig.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Sie sind interessant und nicht immer verständlich.

Ich denke an meine Tests.

Sie sind aufregend und machen mir nervös.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Sie sind wichtig und nützlich.

Ich denke an meine Ferien.

Sie sind flüssig und glücklich.

Nikita Pawlenko, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Ich liebe sie.

Ich denke an meine Schule.

Sie ist modern.

Ich denke an das Lernen.

Es ist interessant.

Ich denke an die Pausen.

Sie sind lustig und lang.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind klug und brav.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Sie verursachen Schwierigkeiten.

Ich denke an meine Tests.

Sie sind kompliziert.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Sie sind großartig.

Ich denke an meine Ferien.

Es ist Zeit sich zu entspannen.

Kateryna Siryk, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Sie sind komisch und freundlich.

Ich denke an meine Schule.

Sie ist modern.

Ich denke an das Lernen.

Es ist kompliziert.

Ich denke an die Pausen.

Sie sind lang und kurios.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind klug.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Sie sind interessant.

Ich denke an meine Tests.

Sie machen mir nervös.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Sie sind wichtig.

Ich denke an meine Ferien.

Sie sind flüssig und glücklich.

Veronika Frolowa, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Ich liebe sie.

Ich denke an meine Schule.

Sie ist die beste.

Ich denke an das Lernen.

Es ist so interessant.

Ich denke an die Pausen.

Sie sind lang und spannend.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind klug und nett.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Sie sind immer unkompliziert.

Ich denke an meine Tests.

Sie sind kompliziert.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Sie sind unvergesslich.

Ich denke an meine Ferien.

Sie rufen schöne Gefühle hervor.

Anastassija Rudnyk, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Sie sind nett.

Ich denke an meine Schule.

Spaß.

Ich denke an das Lernen.

Es ist langweilig.

Ich denke an die Pausen.

Sie vergehen lustig.

Ich denke an meine Lehrer.

Sie sind böse oder gut.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Viel Arbeit.

Ich denke an meine Tests.

Ich mag sie nicht.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Hasse sie.

Ich denke an meine Ferien.

Bombastisch!

Milana Netschwal, 9B

Ich denke an meine Mitschüler.

Sie sind komisch.

Ich denke an meine Schule.

Wunderbar.

Ich denke an das Lernen.

Es ist kompliziert.

Ich denke an die Pausen.

Interessante Zeit.

Ich denke an meine Lehrer.

Schlecht oder freundlich.

Ich denke an die Hausaufgaben.

Ich werde mehr verstehen.

Ich denke an meine Tests.

Oft schwierig.

Ich denke an meine Schultraditionen.

Ich hasse sie.

Ich denke an meine Ferien.

Bombastisch!

Olga Jaremtschuk, 9B

Schreibt den Text richtig: mit Groß- und Kleinschreibung und den Satzzeichen

(, . - ; :), betittelt ihn.

Einmalimjahrfindetinunseremgymnasiumeinewohltätigkeitsveranstaltungstattdas isteinsüßigkeitenpfannkuchenkuchengebäckundleckeretortenmitindergroßen pauserichtendieschülerdasalleszumverkaufheralleschülerundlehrerdiedasleckere verkostenwollensammelnsichruschimfoyersichdurchdiemenschenmengezu quetschenumzusüßigkeitenzugelangenistnichtimmerganzeinfachdasverdientegeldwirdandiewohltätigkeitsstiftungzweckshilfefürdieatosoldatengespendetalsodiesertagistgleichzeitignützlichlustigundsehrleckernatürlichsollmannsichbeiden mitwirkendenelterndiekostenlosdasleckeregebäckzurverfügungstelltenbedankenohnediekonntedieseveranstaltungkaumstattfinden

Maryna Fessenko

Ergänzt den Lückentext!

Einmal im Jahr findet in unserem 1.__________ eine Wohltätigkeitsveranstaltung statt. Das ist ein 2.__________. Die Schüler bringen von Zuhause selbstgebackene Süßigkeiten: Pfannkuchen, Kuchen, Gebäck und leckere 3._______ mit. In der großen 4.______ richten die Schüler das alles zum Verkauf her. Alle Schüler und Lehrer, die das Leckere verkosten wollen, sammeln sich rasch im 5._______. Sich durch die 6._________ zu quetschen, um zu Süßigkeiten zu gelangen, ist nicht immer ganz einfach. Das verdiente 7.______ wird an die Wohltätigkeitsstiftung zwecks Hilfe für die ATO-Soldaten gespendet. Also, dieser Tag ist gleichzeitig nützlich, lustig und sehr lecker. Natürlich soll man sich bei den mitwirkenden Eltern; die kostenlos das leckere 8._______ zur Verfügung stellten, bedanken. Ohne die konnte diese 9.________ kaum stattfinden. 

Torten, Gymnasium, Aktion, Geld, Süßigkeitenbasar, Menschenmenge, Gebäck, Pausen, Foyer

Maryna Jarotzka

Der Tag des Lehrers

Richtig oder falsch?

  1. Der Tag des Lehrers ist einer der Hauptfeiertage in unserer Schule.

  2. Wir feiern dieses Fest im September.

  3. Die Schüler schenken den Lehrern Herbstblumen.

  4. Vor dem Unterricht eilen sich die Lehrer in die Aula.

  5. Zuerst spricht unser Direktor in der Aula.

  6. Die Schüler nehmen an dem Kulturprogramm teil.

  7. Einmal fand in der Aula ein interessantes Festival der Lieder.

  8. Ein besonderes Interesse der Zuschauer rief musikalische Aufgabe hervor.

  9. Die Schülermannschaft gewann.

10)Alle waren zufrieden. Nastja Rudnyk

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