Інсценівка з німецької мови "Різдво"

Німецька мова

Для кого: 4 Клас

08.01.2021

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Опис документу:
Подано матеріал з власного досвіду вчителя щодо проведення позакласного заходу з німецької мови для учнів 4 класу, яке пропонується проводити в межах тижня іноземної мови в школі. Розробка допоможе вчителеві створити атмосферу творчості, свята, підвищити мотивацію учнів до опанування німецькою мовою.
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Різдво

Інсценівка з німецької мови для 4 класу

Mitspieler:

1. Junge – ведучий
2. Junge – ведучий
1. Mädchen –
ведуча
2. Mädchen – ведуча
Schilderträger – учасник з таблицями
Verkäuferin – продавець ялинок
2
Hirten – 2 пастухи
Birke – береза
Apfelbaum – яблуня
Tannenbaum – ялинка
Stern – зірка
3.
Mädchen – ведуча
4
Kerzen – 4 свічки
Kind – дитина
Maria – Марія
Josef – Йосиф
Kaspar – Гаспар
Melchior – Мельхіор
Balthasar – Бальтазар
Engel – янгол

Лунає мелодія пісні «Stille Nacht». На сцену виходять ведучі (1):

1. Mädchen: Weihnachten ist ein hohes kirchliches Fest. In den westlichen Kirchen begeht man am 24. Dezember den Heiligen Abend und am 25. und 26. Dezember die Geburt Christi.
1. Junge: Weihnachten ist auch das beliebteste Familienfest. Es ist das Fest, an dem man einander Zuneigung und Liebe zeigt.
1. Mädchen: Lange vor Weihnachten herrscht in den Städten und Dörfern geschäftiges treiben.
1. Junge: Die Vorfreude ist bei alt und jung sehr groß.

Лунає мелодія пісні «Süsser die Glocken nie klingen». Виходить хлопець (2):

Junge: Weihnachten ist schön, sagen die Leute. Weihnachten ist fröhlich, sagen die Leute. Weihnachten ist wunderbar, sagen die Leute. Alle finden Weihnachten toll. Aber wo ist Weihnachten?

З іншого боку виходить дівчина (2):

Mädchen: Du suchst Weihnachten? Nichts leichter als das!
Junge: Du weisst, wo Weihnachten ist? Dann zeig es mir!

Mädchen: Gerne will ich das tun. Wir müssen nur den Füssspuren hier folgen. Junge: Sieh da, ein Schild! Sind wir schon am Ziel?
Mädchen: Ja, wir sind hier auf dem Weihnachtsmarkt.
Junge: Hier ist also der Weihnachtsmarkt! Ist hier denn auch Weihnachten?
Schilderträger: Aber sicher ist hier Weihnachten. Sieh dich um. Hier gibt es viele schöne Weihnachtsdinge: Lebkuchen und gebrannte Mandeln. Holzkrippen und Strohsterne. Glühwein und Würstchen vom Grill. Und den ganzen Tag lang hörst du all die schönen Weihnachtslieder.

Mädchen: Ach, was für ein wunderbares Lied! Und sieh mal die vielen Leute und die schönen Lichter!
Junge:

Weihnachtsmarkt, der ist wohl schön.
Doch ich möchte weitergehen.
So ein Weihnachtsmarkt allein
Kann doch noch nicht Weihnacht sein.

Mädchen: Na gut, wenn du willst, dann suchen wir weiter. Hier sehe ich wieder Füssspuren. Komm, gehen wir.

Junge: Sieh da, ein neues Schild. Sind wir nun angekommen?
Mädchen: Ja, hier gibt es Tannenbäume. Hier sind wir richtig.
Junge: Du meinst, wir haben Weihnachten gefunden?
Schilderträger: Hier ist bestimmt Weihnachten! Denn hier gibt es Tannenbäume, und dort ist ein Stand mit Weihnachtsbaumschmuck. Und wo ein geschmückter Weihnachtsbaum ist, da ist auch Weihnachten.
Junge: Wieso denn?
Mädchen: Weisst du nicht? Am Vorabend des Festes wird in jeder Familie ein Weihnachtsbaum aufgestellt. Er wird mit Kerzen, Sternen, Kugeln, Glasschmuck und Lametta geschmückt.
Schilderträger: Beiläufig gesagt, ist der erste öffentliche verkauf von Christbäumen fürs Jahr 1539 in Strassburg bezeugt. Die ersten Tannenbäume aber trugen wieder Lichter, noch Glaskugeln, sondern vergoldete Apfel und vergoldete Kartoffeln, ein damals neues Gemüse. Erst 1815 gab es in Berlin den ersten Lichtenbaum.
Verkäuferin: Und wisst ihr, warum eben der Tannenbaum als Symbol der Weihnachten gilt?
Junge und Mädchen (zusammen): Nein!
Schilderträger: Dann ist die folgende Geschichte für euch!

На сцену виходять пастухи, береза, яблуня та ялинка.

  1. Hirt: Wir gehen nach Bethlehem.

  2. Hirt: Dort ist unser Retter geboren. Wir wollen Ihn sehen. Aber es ist ein langer Weg und wir haben uns verlaufen.
    Bäume: (zusammen) Leider können wir euch nicht helfen. Wir kennen den Weg auch nicht.
    Birke: Und wohin geht ihr jetzt? Es ist Mitternacht.
    1. Hirt: Ich habe Engel gesehen und sie wunderschön singen hören. Ich habe gesehen, wie noch ein Engel gekommen war. Er hat eine feierliche wunderbare und frohe Nachricht mitgeteilt: Jesus Christus ist geboren!
    2. Hirt: In diesem Moment sind noch viele Engel vom Himmel herabgestiegen. Wie schön haben sie gesungen! Dann haben sie uns eingeladen, nach Bethlehem zu gehen und als erste das Heilige Kind zu sehen und vor Ihm zu knien.
    Bäume: (zusammen) Wir wollen auch das Heilige Kind sehen!
    Birke: Aber was können wir Jesus schenken, wenn wir zu Ihm kommen werden? Vielleicht kann ich selbst ein schönes Geschenk werden, denn ich habe weiche Kätzchen und zarte Blätter.
    Apfelbaum: Ich werde Jesus süsse, leckere Apfel schenken – das wird das beste Geschenk sein.
    Tannenbaum: (leise) Oh, bald werde ich den kleinen Jesus sehen!
    Birke: Lieber Tannenbaum, was möchtest du Jesus schenken?
    Tannenbaum: Ich weiss nicht. Ich habe nichts besonders. Vielleicht meine Tannenzapfen?
    Birke: Phi, Tannenzapfen!
    Apfelbaum: Phi, Tanenzapfen!
    Birke: Denke bitte selbst einmal, wer nur die Tannenzapfen schenkt?
    Apfelbaum: Und deine Zweige können den kleinen Jesus stechen. Bleib hier und gehe nicht mit!

Зявляється зірка.

Stern: Du Tannenbaum, sei nicht traurig! Heute ist ein sehr fröhlicher Tag. Heute freuen sich die Erde und der Himmel. Gott hat deine Demut gesehen und beschlossen, dich zu belohnen. Er will dir Geschenke machen. Seit diesem Tag werden dich die Menschen immer und überall in allen Ländern schön schmücken. Und das ist noch nicht alles. Jesus Christus wird zu dir heute zu Gast kommen, es wird ein Geschenk für deine Demut sein.
1. Hirt: Seit dem ist es ein Brauch, den Tannenbaum zu Weihnachten zu schmücken.

Junge:

Weihnachtsbäume sind wohl schön.
Doch ich möchte weitergehen.
Weihnachtsbaum und-markt allein

Können doch nicht Weihnacht sein.

Mädchen: Nun, gut, wenn du meinst… Suchen wir eben weiter. Hier sind wieder Fussspuren. Sie führen uns diesmal bestimmt richtig.

Junge: Noch ein Schild. Sind wir denn nun endlich angekommen?
Mädchen: Wie toll! Wir sind im Kaufhaus, mitten im Geschenkparadies!
Junge: Und hier soll nun Weihnachten sein?
Schilderträger: Aber sicher ist hier Weihnachten! Hier gibt es alles, was für Weihnachten wichtig ist. Geschenke für klein und groß: Bausteine und Puppen, Eisenbahn und Spiele, Computer und Kameras, Bücher und Videos, Gold und Edelsteine, und so viele Kerzen…
Junge: Hör auf, hör auf! Tolle Geschenke sind wohl schön. Aber wie sind die Kerzen mit Weihnachten verbunden?
Schilderträger: In vielen Wohnungen findet man in diesen Wochen einen Adventskranz, aus grünen Tannenzweigen gebunden. Darauf stehen 4 Kerzen. An jedem Sonntag im Advent wird eine neue Kerze angezuendet. Wenn alle 4 Kerzen brennen, dann ist es bald Weihnachten.

Mädchen: Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
1. Kerze: Ich heisse Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.
2. Kerze: Ich heisse Glauben, aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.
3. Kerze: Ich heisse Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.

Kind: Aber, aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!

4. Kerze: Hab nur keine Angst! So lange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzuenden. Ich heisse Hoffnung.

Junge:

Tolle Kerzen sind wohl schön.
Doch ich möchte weitergehen.
Geschenke, Baum und Markt allein
Können doch nicht Weihnachten sein.

Mädchen: Nun hab ich keine Lust mehr. Wir haben alles gesehen, was Weihnachten ausmacht. Wir sind allen Spuren gefolgt.

Junge: Nein, dieser Spur hier noch nicht. Vielleicht führt sie uns zum Ziel. Vielleicht zeigt sie uns, wo Weihnachten ist.
Stern: Ihr findet Weihnachten nicht? Dann folgt nur meinem Licht.
Mädchen und Junge:

Lasst uns gehen, lasst uns sehen,
Ob der Stern, wie er verspricht,
Uns nun zeigt, wo Weihnachten ist!

Kaspar: Ach, wie sind wir voll Verlangen
Melchior: weit gegangen,
Balthasar: weit gegangen,
Kaspar:
über Berge,
Melchior: tief im Tal,
Balthasar: durch die Wüste und kahl,
Kaspar: Tag und Nacht auf schlechten Strassen.
Melchior: Unsere Füsse sind voll Blasen.
Balthasar: Ach, wie war das Herz oft schwer,
Alle drei: doch der Stern ging vor uns her.
Kaspar: Schrecklich knurrte oft der Magen.
Melchior: Raüber wollten uns erschlagen.
Balthasar: Löwen brüllten gar nicht fern,
Alle drei: doch wir folgten unserm Stern,
Kaspar: der uns treu geleitet hat, bis in diese schöne Stadt.
Melchior: In die Stadt Jerusalem, wo die vielen Häuser stehen.
Balthasar: Doch wen können wir hier fragen, und wer wird das Kind uns sagen?
Kaspar
: Welche Palast, welch goldene Tür! Der Herr König wohnt hier!
Melchior: Dieser hohe, edle Mann wird uns helfen, wie er kann.
Balthasar: Schenken wird er uns zum Dank für die Nachricht Speise und Trank.
Alle drei
: Herr Herodes, komm heraus, tritt aus deinem Marmorhaus!
Herodes
: Ich, Herodes, kommе heraus, tret aus meinem Marmorhaus,

halt das Zepter in der Hand,
König bin ich hier im Land.
Bin gefürchtet, bin gehasst,
alles, was mir passt.

Alle drei: So heisst unsere kleine Schar:
Kaspar: Kaspar,
Melchior: Melchior,
Balthasar: Balthasar.
Alle drei:

Den Herrn der Welten suchen wir,

geboren ist der Heiland hier,
der König, der den Frieden schenkt.
Ein Stern hat unseren Weg gelenkt.

Herodes : Was? Die Botschaft freut mich wenig. Ich bin König! Ich bin König! Keiner soll mir das verwehren!
Gern will ich den Heiland ehren.
Dank, ihr Herrn! Nun geht geschwind,
suchet weiter nach dem Kind!
Wenn ihres findet, sagt mir gleich!

Dann schlage ich tot auf einen Streich!
Kaspar:

Finster waren seine Zuge,
voller Bosheit und voll Luge.

Melchior:

Nein, wenn wir das Kindlein finden,
dürfen wir ihm nicht verkuenden!

Balthasar: Fliehen wir den bösen Ort!
Alle drei: Traurig ziehn wir weiter fort. Kaspar:

Wer mögen jene Leute sein?
Eilig ziehen sie querfeldein.

Hirten:

Hirten sind wir, arme Leute,
viel geplagt und ohne Freude.
Karg ist unser täglich Brot.
Unser Schatz heisst Müh und Not.

Melchior:

Arm seid ihr und unbekannt,
alt und schlecht ist das Gewand.
Und doch liegt es wie ein Licht
hell auf eurem Angesicht.

Hirten:

Hell ist unser Angesicht,
angezündet ist ein Licht,
das in unsern Herzen brennt.
Endlich hat die Nacht ein End.

Balthasar: Was ist Grosses euch geschehn?
Hirten:

Wir eilen, Gottes Sohn zu sehn.
In dieser Nacht, hört, was geschah,
stand jaeh ein Engel vor uns da,
ein Engel, gross und ernst und schön.
der sagte:

Engel:

Geht nach Bethlehem!
Gott ist als Kind herabgestiegen –
in einer Krippe seht ihres liegen!

Alle drei:

Durch Sonnenglut, durch Sturm und Regen
gingen wir dem Kind entgegen.

Kaspar: Wir gingen Tage, Nächte viel,
Melchior: doch nicht umsonst: Wir sind am Ziel!
Balthasar: Der Stern, dort steht er überm Stalle!
Alle drei: Weihnacht ist es für uns alle!

Mädchen: Nun, hast du Weihnachten gefunden?
Junge: Ja, kein Zweifel!

Всі учасники (хором): Frohe Weihnachten!

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