Опубліковано 13 березня 2019 о 22:21
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«Книги - це життя. Читання приносить задоволення «

Tema: Книга -це життя. Читання приносить задоволення

Ziel: Практина: формувати навички монологічного мовлення на рівні мікро висловлення. Вдосконалювати навички аудіювання.

Формувати та вдосконалювати навички монологічного мовлення з опорою та без опори на зразок.

Освітня: Розширити та узагальнити знання учнів про книги, читачів, письменників.

Розвивальна: розвивати та узагальнювати об’єм короткочасної пам’яті, уваги, мовне здогадку.

Розвивати вміння логічно викладати думки, працювати в різних

Виховна: виховувати в учнів повагу до інших людей, їх позицій, точки зору, навчити з розумінням ставитися до їх проблем.

Виховувати в учнів любов до читання.

Gara: підручник, комп’ютер, завдання до текстів.

Studenverlauf

I. Einstieg

Lehrerin: Liebe Kinder, liebe Gäste, ich freue mich Sie alle hier zu

begrüssen.

Ich hoffe, dass unsere Arbeit fruchtbar und produktiv sein wird.

Der Mund sagt. «Die Bücher von heute sind Taten von morgen«

( Heinrich Mann )

Diesse Sprichwort ist eng mit unserem Thema verbunden. Wie meint ihr, Wie heisst unser Thema ? Worüber sprerchen wir heute.

Schüler: vom Buch, vom Leser,vom Leute, vom Schriftsteller.

Lehrerin: Also, unser Thema ist « Das Lesen im Leben eines Menschen « Unsere Aufgabe fü r heute ist über die Bücher in der Ukraine und Deutscland, über Lesern zu sprechen. Dann haben wir Hörverstehen. Danach abeiten wir an den Texte und bilden Dialjge zu den gegeben Situationen.

II. Hauptteil der Stunde

1. Mundgumnastik

Hört zu und lest.

Nimm ein Buch, mach es auf.

Du kommt auf was drauf.

Lass es sein, mach es zu.

Es gibt keine Ruh.

So ist das eben.

Die Bücher leben.

2. Wiederholung

Was zu dieser Frage einige berühmte Persönlichkeiten meinen, könnt ihr aus folgenden Aussagen erfahren.

Lest sie !

Розкидаю картки із текстом, діти читають, висловлюють свої думки за прочитаним.

Es gibt viele gute Bücher, sie sind aber nur für diejenigen Menschen gut, die sie richtig lesen können.

D.I.Pissarew

Litbt das Buch – die Quelle ( джерело) des Wissens. Nur das Wissen… kann uns zu geistig starten… Menschen Machen. Liebt das Buch, es wird euch das Leben erleichtern, euch als gutter Freund helfen, sich in dem bunten und stürmischen Durcheinanderder Gedanken, Gefühle und Ereignisse zurechtzufinden… Es wird euch lernen, den Menscvhen und euch selbst zu achten.

A.M.Gorki

Die Büchervon heute sind Taten von morgen.

Heinrich Mann

Lehrer – Anders gesagt, aber gleich gemeint. Lest die Sätze bestimmt ( визначте), wessen Gedanken sie wiedergeben.

a) Bücher muss man lessen können.

b) Wie man das Gelesene versteht, so handelt ( tut) man später.

c) Liebt das Buch, daraus kann man vieles erfahren.

1. Pissarew, 2. Gorki, 3. H.Mann

- Lehrer: Lesen muss können. Lesen muss man lernen. Wollt ihr wissen , was ein richtiger Leser ist? Informirt euch darüber!

Lest die Erzählung « Leidenschaftliche Leser « ! Um alles genau zu verstehen, nehmt die Erklärungen rechts zu Hilfe.

« Leidenschaftliche Leser «.

Menschen hören auf zu denken,

Wenn sie aufhören zu lessen.

Denis Diderot.

Viele berühmte Gelehrte, Schriftsteller, Maler, Politiker, Erfinder waren leidenschaftliche Leser.

Schon vor etwa 2000 Jahren gab es so einen Leser. Das war der Römer Plinius der ältere, der überall, so er war, las: beim Mittagessen, während des Reisens, überhaupt Tag und Nacht. Dabei machte er Notizen. Um sein Hauptwerk die « Naturgeschichte « zu schreiben, las er 2000 Bücher anderer Autoren. Seine « Naturgeschichte « wird auch heutzutage gelesen, und wir haben es der Vielseitigkeit der Leserinteressen von Plinius zu verdanken, dass wir aus seinwm Werk erfahren können, was die Menschen zu seiner Zeit wussten und dachten.

Eihige Jahrhunderte später wushs in Italien in der Familie eines armen Dorfschusters der künftige Revolutionär und Philosoph Tommazo Campanella auf. Er hatte keine Möglichkeit, die Schule zu besuchen, stand aber öfters von dem ofenen Fenster seiner Dorfschule und hörte zu, was im Klassenzimmer erzählt wurde. Stin ganzes Wissen schöpfte era us Büchern und war der gebildetste Mensch unter seinen Zeitgenossen. Sein Lebensweg war tragisch: er verbrachte gegen 30 Jahre im Gefängnis. Hier arbeitete er Tag und Nacht: las, wenn man ihm Bücher gab, schreib, wenn er Papier bekam, und wenn nicht, erinnerte er sich ans Gelesene und dachte darüber nach. Er hinterliess auch viele eigene Werke.

Der Lebensweg solcher wissbegieriger Leser hat viel Gemeinsames. Der grosse Physiker Faraday konnte in seiner Kindheit auch keine systematische Bildung bekommen und hatte keine Möglichkeit, Bücher zu kaufen. Um viel lessen zu können, ging er in die Lehre zu einem Buchbinder.

Und der berühmte amerikanische Erfinder Thomas Edison las Tag und Nacht historische Romane, kannte ganze Seiten aus diesen Romanen auswendig. Er studierte auch eine Menge von Büchern in allen Naturwissenschaften. Das bereicherte sein ganzes Wissen.

Leidenschaftlich las und sammlte Bücher der grosse russische Dichter Alechander Puschkin.

Nach dem Duell, als er schon im Sterben lag, waren seine letzte Worte: « Lebt wohl, meine Freunde! « Er meinte damit seine Bücher. Ihm gehören auch die Worte: « Nur durch Lesen wird man klug « ( Більшу читатимеш – більше знатимеш).

Lehrer: - Sucht im Text Antworten auf folgende Fragen.

Warnm wird das Werk Plinius des Alteren die « Naturgeschichte» noch heute gelesen?

Warum ging Faraday in die Lehre zu einem Buchbinder ?

Warum wurde Thomas Edison gern histirische Romane und Bücher in allen Naturwissenschaften ?

Warum waren die letzte Worte von A.S. Puschkin « Lebt wohl, meine Freunde

III. Es gibt verschidene Leser

Lehrer: Hört zu und sagt, wieviel Lesertypen es gibt. Also das Lesen ist wichtig und lessen muss man können. Hört zu!

Einen Lesefuchs nennt man einen Mehschen der gern und viel liest. Der Lesefuchs also ist ein Bücherfreund. Es gibt auch andere Deutsche Namen für Menschen, die viel lessen.

Der Lesefuchs schnüffelt ( винюхує) das Buch das best im Buch heraus.

Die Leseratte liest alles, was ihr in die Hände kommt. Sie liest viel, aber schnell und nicht sehr aufmerksam.

Der Bücherwurm liest auch sehr vitl, aber dazu ist er ein Mensch der ausser ( крім) Bücher nichts sieht und das wirkliche Lesen nicht versteht.

Lehrer: - Also verschiedene Leser lessen verschieden. Ordnet ( згрунтуй) die gegebenen Charakteristiken nach den Lesetypen.

На компютері висвітлено типи читачів, учні читають та визначають їх.

Lesertyp I

Spannende inhaltsreiche Bücher

Auf Arbeit

Zu schnell

Macht sich keine Gedanken über das Gelesene nach.

Lesertyp II

Nur Abenteuergeschichten und Kriminalromane.

Im Bett

Macht keine Notizen.

Liest jede Seite langsam und in Ruhe.

Macht sich Gedanken, ob die handelnden Personen richtig oder falsch handeln.

Lesertyp III

Von früh bis spat.

Im Bus, in der Strassenbahn, beim Essen.

Auf verschiedenen Wissengebieten.

Weiss am Ende nicht mehr, was er gelesen hat.

Macht Notizen.

Hört auf zu lessen.

Wenn es nötig ust.

(Lesertyp I - der Leserratte, Lesertyp II – der Lesefuchs, Lesertyp III – der Bücherwurm)

Also Leser können verschieden sein. Gibt es unter euren Freunden und Mitschülern Leserratten, Leserfuchs und Bü010034s5-28ab-10x25.pngcherwärmer?

• Ja, das stimmt/ Unser Andrij ist ein Schüler, der ausser Büchern nichts, sieht. Er ist der Bücherwurm.

• Natalia ist die Leserratte.

Sie liest alles, was ihr in die Hände kommt, aber nichts sehr augmerksam.

- Lehrer: Die Bücherfreunde, all diese Leseratten und Lesefuchse, blättern

( гортають, переглядають) gern in verschiedenen Bücherkatalogen, um etwas Interessantes zum Lesen zu finden.

Hier einige Informationen aus den Bücherkatalogen. Was meint ihr: Aus welcher Rubriken kommen sie ? Diese Rubriken bezeichnen verschiedene literarische Genres ( жанр).

1) Kühn Franke.

Ein Mädchen verschwindet. Karin ist wunderschön, der Star (зірка) der Klasse. Plötzlich verschwinder sie. Die Eltern und Mitschüler sind in grosser Panik. Lebt sie noch? Wo ist sie …?

2) Thiel, Hans Peter

Erklär mir das Meer

Alles, was Kinder über das Meer wissen sollten, können sie in diesem Buch finden –über Ozeane und Schiffe, über Seefahrer und die verschiedenen Meereslebewesen.

3) Stevenson, Robert L.

Die Schatzinsel.

Die Geschichte des Schiffsjungen Jim Hawkins, der die Kart emit der Schatzinsel entdeckt hat und dann ein an Abenteuern riche Schiffahrt erlebt.

a) Bibliothek der Abenteuer

b) Sachbücher

c) Phantasie – Geschichten

d) Kriminalgeschichten

Leseratten, Lesefüchse, Bücherwärmer sind Leser, das heist Menschen, die gern lessen. Und die Menschen, die Bücherschreiben, heissen Schrifsteller oder Autoren. Es gibt verschiedene Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, Satiriker, Prosaiker, Phantasten und andere. Sie schreiben natürlich verschiedene Bücher.

a) Könnt ihr sagen, wer was schreibt? Ergänzt die Sätze! Benutzt dabei die Wörter rechs. Űbersetzt die Aussagen! Das sind die Attributsätze.

Attributsätze sind Nebensätze, die von einem Substantiv abhängen. Die Attiributsätze werde moistens durch das Relativpronomen der, das, die eingeleitet.

Schreibe!

Muster: Die Dichter sind Schriftsteller, die Gedichte schreiben.

- Satiriker sind Schriftsteller, die…

- Dramatiker sind Schriftsteller, die…

- Prosaiker sind…

- Phantasten sind…

- Krimiautoren…

- Drehbuchautoren…

( das Thearerstück, das Drama, die Kriminalgeschichte. Das Jugenbuch, die Tragödie, das Kinderbuch, ein satirisches Werk, die Phantasie – Geschte, das Prosawer, die Humorgeschichte, die Komedie, das Drehbuch)

Lehrer: Welche von den vielen Büchern Machen euch Spass ? Welche nicht? Zeichnet das Schema in eure Hefte? Kennzeichet mit einem Kreuz ( позначте хрестиком) jene Bücher, die ihr nicht gern.

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nicht gern, gern, sehr gern, am liebsten habt.

Bücher

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Krimis

Phantasie-Geschichten

Comics, bilgeschichten

Satirische Werke

Humorgeschichten

Theaterstücke

Tiergeschichten

Abenteuergeschichten

Gedichte

Lehrerin: Seid ihr einverstanden ?

Also was lest ihr besonders gern ?

Was lest ihr nicht besonders gern ?

Waslest ihr überhaupt nicht?

Lesen Sie ?

Schülerin: Richtige Bücherfeunde sind aufmerksame Leser. Sie sehen immer nach, wer das Buch geschrieben hat, welcher Verlag und wannn das Buch herausgegeben hat. Aber nur wenige interessieren sich, wo das Buch gegruckt wurde, in welcher Druckerei: Na ja, das sind doch technische Saschen. Aber die Erfindung des Buchdrucks hat das Lesen für breite Volksmassen möglich gemacht. Erinnert ihr euch daran, war den Buchdruck erfunden hat ?

Lehrerin: Es gibt die Namen einiger bedeutender deutscher Dichter und Schriftsteller. Sie warden auch kurz charakterisiert.

Schüler: Johann Wolfgang Goethe – der grösste deutsche Dichter, Dramatiker, Romanschriftseller. Schrieb auch wissenschaftlichere Werke.

Friedrich Schiller – einer der grössten deutschen Dichter und Dramatiker.

Heinrich Heine – einer der grössten deutschen Dichter, schrieb auch Prosawerke. Seine Prosawerke sind ebenso poesievoll wie seine Gedichte.

Thomas Mann – ein grosser deutschenko – der grösste ukrainische Dichter, Prosawerke, Schrifteller. Er malte auch Gemälde.

Lessja Ukrainka - eine grosse Dichterin, Schriftstellerin, Dramatikerin.

Lehrerin: Schüler: Nennt eure Lieblingsschriftsteller.

Beginnt so: Zu meinen Lieblingsschriftstellern gehört ( gehören)…

Jacob und Wilhelm Grimm – die beliebten Märchenerzähler.

Jacob wurde am 4. Januar 1785 und Wilhelm am 24. Februar 1786 zu Hanau geboren.

Die Schönste Zeit verlebten sie in Kassel. Hier besuchen die Beiden die Schule. In Marburg studierten sie. In Kassel arbeiteten sie viele Jahre in der Bibliothek.

Es folgten danach sieben Jahre in Göttingen, von 1829 ab. Seit 1807 sammmelten sie die Gebrüder Märchen und Legenden.

Das alles brachten sie zu Papier mit grosser Genauigkeit. Darin liegt ihr grösstes Verdienst. 1812 erschien ihr erster Band der « Kinder – und Hausmärchen « , dann Band 2 und 3. Jeder in Deutscgland ehrt ihren Namen.

Zu meinen Lieblingsschiftsteller gehört…

Bohdan Lepkyj…

Lehrerin: Űber die Bücher hat man verschiedene Meinungen. Hier einige Meinungen über Bücher. Űbersetzt die Sätze !

- Reisegeschichten, die auch von geographischen Entdeckungen erzählen:

- - inhaltsreiche, lehrreiche Bücher, die niemanden kaltlassen.

– Märche, Novellen:

- - poesievoll, romantisch, lassen niemanden kalt.

– Abendteuer – und Phantasie - Geschichten:

- - geheimnisvolle, spannende Geschichten.

Sprechen.

Lehrerin: Berichtet über seine Lesereindrücke.

1. Mich interessieren fast alle Bücherarten. Aber besonders gefallen mir Geschichten, die über Jungen und Mädchen und ihre erste Liebe erzählen. Ich fühle mit ihnen, weine und lache. Mein Lieblingsbuch ist «Ulrike « von Karl Neumann. Ich habe das Buch schon viermal gelesen und finde e simmer wieder interessant. Spannend ist, wie Ulrike jedes Mal mit ihren Problemenfertig wird. Als ihr Freund Steffen sein Bein verliert, hilft Ulrike ihm, wieder Freude am Leben zu finden. Ulrike ist wirklich selbstlos und freundlich.

Ich empfehle jedem, dieses kluge und inhaltsreiche Buch zu lessen.

2. Man sagt mir immer, ich muss die schöne Literatur lessen. Aber das Machen wir doch in der Schule. Wir lessen Seite für Seite klassische Werke, die von ganz anderen Zeiten erzählen, in denke keine lebebdigen Gestalten handeln. Ihre Sprache ist bildhaft und ausdrucksvoll, aber nicht modern. Und man muss noch dazu Notizen Machen. Nein, das finde ich langwelig. Ich lese viel lieber Abenteuergeschichten und Krimis. Die handelnden Personen sind sehr tapfere, Erfinderische Menschen und die handlung ist immer spannend und lässt niemanden kalt. Mein Lieblingsbuch ist « Ein Kapitän von 15 Jahren « von Jules Verne.

3. Ich möchte etwas über das Buch « Nackt unter Wölfen « von Bruno Apitz schreiben.

B. Apitz beschreibt wahrheirsgetreu die Ereignisse im KZ Buchenwald.

Im Lager war eine illegal Widerstandsorganisation.

Sie hatte die Aufgabe, das Leben der vielen Häftlinge zu retten, insbesondere eines Kindes, und den bewaffneten Aufstand vorzubereiten Antifaschisten vieler Nationen zeigen dabei grossen Mut und Findigkeit und retteten das Kind. Durch das Buch wurden mir die Ereignisse in Buchenwald verständlicher. Ich finde das Buch sehr spannend und lehrreich.

Jetzt sehen Sie einen Film und zu Hause Machen sie eine Projektarbeit « Ich will wie Harry Potter warden «.